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Technologie
Mobile & TK
Mobile Content

Intel investiert in britischen RFID-Hersteller

Gemma Simpson und Katharina Guderian
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Mittwoch, 4. Juli 2007, 09:38 Uhr

Die plattformunabhängige Übermittlung von Inhalten auf mobile Geräte ist für viele Anbieter eine große Herausforderung. Intel hat jetzt 10 Millionen Dollar in ein Startup-Unternehmen investiert, das genau dieses Problem lösen will.

Intel hat bekannt gegeben, dass es diese Summe in den Chiphersteller Mirics Semiconductor investieren will. Im Zuge dessen will der größte Chip-Konzern dem Startup Hilfestellung bei technischen und wirtschaftlichen Fragen bieten. Und darüber hinaus will Intel das Unternehmen auch interessierten weiteren Investoren vorstellen.

Das in Großbritannien ansässige Unternehmen Mirics Semiconductor hat RFID-Chips entwickelt, mit denen Mobiltelefone und Computer Content empfangen können, egal auf welchen weltweit eingesetzten technischen Standards dieser basiert. "Es gibt ein riesiges weltweites Interesse an der Lösung von den technischen Problemen, vor welchen Broadcaster von mobilem Content stehen”, erklärt Simon Atkinson, Chef und Gründer von Mirics.

Die genannte Summe von zehn Millionen Dollar fließt nicht ausschließlich in Form von monetärer Unterstützung in das Unternehmen, sondern wird vornehmlich in Beratungstätigkeiten investiert.

Erst kürzlich hat Intel viel Geld in Fertigungsanlagen für Chips investiert, darunter eine Fabrikanlage in China und eine 300 Millionen teure Test-Anlage in Vietnam.

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