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Sun pumpt sein RFID-Portfolio auf

silicon.de
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Dienstag, 18. Januar 2005, 16:02 Uhr

Sun empfiehlt sich mit neuen Lösungen als RFID-Experte: und zwar mit der 'Java System RFID Tag and Ship Solution' und der 'RFID Reference Architecture'.

Sun empfiehlt sich mit neuen Lösungen als RFID-Experte: und zwar mit der 'Java System RFID Tag and Ship Solution' und der 'RFID Reference Architecture'. Das Unternehmen teilte zudem mit, an branchenspezifischen 'RFID Industry Solution Architectures' (ISA) zu arbeiten. Zusammen mit der US-Firma SeeBeyond bringt Sun außerdem eine 'RFID ISA for Retail' heraus. Die Java System RFID Tag and Ship Solution richtet sich an die Zulieferer großer RFID-Player wie die Handelskette Metro und das US-Verteidigungsministerium. Die Lösung soll es den Zulieferern ermöglichen, innerhalb einer Woche die RFID-Kennzeichnung von Kisten oder Paletten einzuführen. Das Angebot umfasst Suns 'Java System RFID'-Software, eine W2100z Workstation, einen Monitor, einen RFID-Reader, einen Barcode-Reader und einen RFID-Drucker von Printronix.

Auf Unternehmen, die einen umfangreichen RFID-Einsatz planen, zielt die 'RFID Reference Architecture'. Diese getestete Architektur liefere Methoden und Richtlinien für Firmen, die RFID-Systeme mit den Backend-Anwendungen verknüpfen wollten, hieß es von Sun.

Die 'RFID ISA for Retail' kombiniert Suns 'Java System RFID'-Software mit SeeBeyonds 'RFID Composite Application Network'. Einzelhändler sollen damit eine durchgängige Lösung erhalten, die auf die besonderen Bedürfnisse ihrer Branche zugeschnitten ist. Die Software wird in Kürze in Suns RFID-Testcenter in Dallas zu sehen sein.

Sun und SeeBeyond hatten im September 2004 eine weitreichende Technologie- und Marketing-Vereinbarung geschlossen. Deren Ziel es ist, über Suns 'Java Enterprise System'-Lösungen für Service-orientierte Architekturen (SOA) und Composite Applications anzubieten. Danach wird SeeBeyond Komponenten seiner 'Integrated Composite Application Network Suite' auf Suns Java Enterprise System portieren.

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