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Datenbankserver IBM 'Cheetah' für den Mittelstand

Kathrin Schmitt
|
Mittwoch, 13. Juni 2007, 12:06 Uhr

Der 'Informix Data Server 11' (IDS) von IBM hat seinen Projektnamen 'Cheetah' abgelegt und verspricht Recovery-Fähigkeiten auf Mainframe-Niveau.

Der Server richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Die Rechenzentren, die ihn einsetzen, sollen dadurch unterbrechungsfrei verfügbar werden.

Besonders im Bereich Online Transaction Processing (OLTP) soll der Server seine Stärken ausspielen. Bei geringem Verwaltungsaufwand verspricht das System hohe Skalierbarkeit und Performance, da es auf Mainframe-Grundlagen steht. Wie IBM mitteilte, stehe dem Mittelstand mit dem IDS 11 ein Datenserver zur Verfügung, der ununterbrochene Datenverfügbarkeit und Disaster Recovery - unabhängig von Standort oder räumlicher Distanz - zwischen Backup-Datenzentren gewährt.

Besonders in Cluster-Server-Umgebungen soll das Informationsmanagement dadurch einfacher werden. Eine erweiterte Isolations-Stufe, genannt 'optimistic locking' für lesende Zugriffe und Oracle-kompatible SQL-Erweiterungen und Schnittstellen sollen das Angebot abrunden. Erweiterter Support sorgt beim Eigenbau und der Integration und Anpassung von Anwendungen für Hilfe, besonders beim Aufbau serviceorientierter Architekturen mit dem Server. IDS 11 kommt außerdem mit einer verbesserten Unterstützung hierarchischer Datenstrukturen zu den Kunden. Sie erhalten der Server ab sofort im Fachhandel.

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