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Technologie
Sicherheit

Datenhandel – Skandal bei britischer Telekom-Tochter

Sibylle Gassner
|
Mittwoch, 18. November 2009, 10:00 Uhr

Die deutsche Telekom steht erneut vor einem Datenskandal, betroffen ist diesmal die britische Tochter T-Mobile. Wie ein Sprecher des Unternehmens mitteilte, sind die Datensätze tausender Kunden von Angestellten an Zwischenhändler verkauft worden. Offenbar handelte es sich in erster Linie um Kunden, deren Vertrag bald auslief und die Konkurrenz abwerben wollte.

Der Chef der britischen Datenschutzbehörde (ICO), Christopher Graham sagte, die Kundendaten seien für eine "beträchtliche Summe" an Mitarbeiter von Konkurrenten gegangen. Dabei habe es sich unter anderem um Namen, Adressen und Vertragsdauer gehandelt. Die Rivalen von T-Mobile UK hätten die Daten genutzt, um die betroffenen Personen anzurufen und ihnen neue Verträge anzubieten.

"Viele Menschen werden sich darüber gewundert haben, warum sie unmittelbar vor Ablauf ihres bestehenden Mobilfunkvertrags von jemanden kontaktiert wurden, den sie nicht kennen", sagte Graham, dessen Behörde im Zuge ihrer Untersuchungen mehrere Räumlichkeiten durchsucht hatte. Gegen die verdächtigen Zwischenhändler solle rasch Anklage erhoben werden.

Von T-Mobile UK hieß es, man bedauere den Vorfall "zutiefst". Mit dem Problem der illegalen Datenweitergabe hätten auch Konkurrenten zu kämpfen.

Die Telekom hat seit einigen Jahren mit einer Reihe von Datenskandalen wie der sogenannten Spitzelaffäre zu kämpfen, bei der es zu missbräuchlicher Nutzung von Verbindungsdaten gekommen ist. So räumte der Konzern beispielsweise vor einem Jahr ein, dass persönliche Daten von Millionen T-Mobile-Kunden in fremde Hände gelangt sind. 2007 stahl die Zeitarbeitskraft eines Call-Centers in Bremerhaven Zugangskennungen, um sie für ihr eigenes Unternehmen zu nutzen, und im Juni erhielt ein Vertriebspartner ein Kaufangebot für 70.000 Datensätze der Festnetzsparte.

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IBM crowd sourcing could see employed workforce shrink by three quarters http://tinyurl.com/23ara48 Quelle: Personnel Today, 23. April 2010 Mehr ...

zu IBM: Community statt Festanstellung
05. Februar 2012 | 19:42 Uhr

Schreibfehler !

Es muß heißen: Der als Kim Dotcom geborene Schmitz... Der Mann wird behandelt, wie ein Mörder. Das kann alles nicht normal sein. er sollte für sein geschäftliches Talent ausgezeichnet werden ... Mehr ...

zu Kim DotCom, Opfer brutaler Polizeigewalt
03. Februar 2012 | 12:48 Uhr

So ein Schmarrn!

Mit Verlaub die Frage, ob das hier "w i t z i g" gemeint sein soll? Wenn ja, dann ok. Wenn nein, dann muss ich mich schon fragen, was mit einem solchen Artikel bezweckt werden ... Mehr ...

zu Das Sturmtief Ansgar im Wasserglas
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