CNET.DE | SILICON.DE | ZDNET.DE
Anzeige
ANZEIGE
Technologie
Software
Interaktive Web-Lösung

Nutzer entscheiden über Google-Suchergebnisse

Kathrin Schmitt
|
Montag, 3. Dezember 2007, 18:11 Uhr

In den Labors des Suchmaschinenkonzerns Google wird ausprobiert, ob die Nutzerbewertung in die Listung von Suchergebnissen eingeführt werden soll.

Das Interface, an dem die Forscher derzeit laut Presseberichten in den USA sitzen sollen, ähnelt Digg. Das ist eine interaktive und nutzergesteuerte News-Site im amerikanischen Markt, deren deutsches Pendant yigg.de heißt.

Die Nutzer sollen anhand der Suchergebnisse, die Google auf eine Anfrage hin ausgibt, entscheiden, mit welchen Ergebnissen sie etwas anfangen können. Taucht ein perfekt passendes Ergebnis für ihren Geschmack zu weit unten auf, so können sie es durch Anklicken eines kleinen 'Up'-Icon nach oben setzen. Wie diese Votings umgesetzt werden und variieren können, steht derzeit kurz vor der Lösung.

Nutzer sollen die Suchergebnisse aus Tausenden leichter wieder finden können, so lautete augenscheinlich die Aufgabe an die Entwicklerteams. Genauso schnell sollen sie die Suchergebnisse, die sie nicht mehr wünschen, unsichtbar machen, indem sie auf ein anderes Icon klicken. Bei ihrer nächsten Suchanfrage mit demselben Begriff wird diese Site dann versteckt.

Neu ist auch, dass die Nutzer so weit in die Suchergebnisse eingreifen können, dass sie selbst die für ihre Bedürfnisse und ihren Geschmack besser geeignete Site für eine bestimmte Suchanfrage eingeben können. Diese Wiki-artige Funktion zeigt, dass Google auch nach außen hin ins Zeitalter des Web 2.0 gleiten will. Die Funktionen sind derzeit bereits für ausgesuchte, interne Nutzer frei geschaltet. Die kommerziellen Nutzungsmöglichkeiten werden bereits in der Branche diskutiert.

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
 
Anzeige
Ausserdem neu in technologie

Nützliche Geräte für das Home Office

Immer mehr Arbeitnehmer arbeiten von zu Hause aus. silicon.de stellt Geräte vor, die für Heimarbeiter nützlich sein können.
06. Februar 2012

IT-Trend: Kontextbezogene Dienste

Die Managementberatung Accenture hat in der Studie 'Technology Vision 2012' auf vielversprechende IT-Trends hingewiesen.
06. Februar 2012

Google-Forschungspreis für Freiburger Informatikerin

Prof. Dr. Hannah Bast, Inhaberin des Lehrstuhls Algorithmen und Datenstrukturen am Institut für Informatik der Universität Freiburg, erhält ...
06. Februar 2012

neueste leserkommentare
06. Februar 2012 | 09:37 Uhr

Nachtrag zum Artikel

IBM crowd sourcing could see employed workforce shrink by three quarters http://tinyurl.com/23ara48 Quelle: Personnel Today, 23. April 2010 Mehr ...

zu IBM: Community statt Festanstellung
05. Februar 2012 | 19:42 Uhr

Schreibfehler !

Es muß heißen: Der als Kim Dotcom geborene Schmitz... Der Mann wird behandelt, wie ein Mörder. Das kann alles nicht normal sein. er sollte für sein geschäftliches Talent ausgezeichnet werden ... Mehr ...

zu Kim DotCom, Opfer brutaler Polizeigewalt
03. Februar 2012 | 12:48 Uhr

So ein Schmarrn!

Mit Verlaub die Frage, ob das hier "w i t z i g" gemeint sein soll? Wenn ja, dann ok. Wenn nein, dann muss ich mich schon fragen, was mit einem solchen Artikel bezweckt werden ... Mehr ...

zu Das Sturmtief Ansgar im Wasserglas
  • Artikel
  • Bildergalerien
  • Videos
Sponsored Links

Abteilungsleitung Elektrodynamik und Antriebstechnik (m/w)

bei Robert Bosch GmbH - Gerlingen-Schillerhöhe (Feste Anstellung)

Leiter Assembly Do228 NG (m/w)

bei RUAG Aerospace Services GmbH (Feste Anstellung)

Senior SAP ABAP Consultant

bei OPEN TEXT (Feste Anstellung)

Trackbacks und Pingbacks

TrackbackTrackback-URL:

Link zum Artikel setzen bei