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Technologie
Software

Macrovision will Update-Prozess verkürzen

silicon.de
|
Montag, 20. Juni 2005, 10:04 Uhr

Macrovision, Spezialist für Services rund um programmierte Software, will den Designern die Arbeit weiter erleichtern.

Macrovision, Spezialist für Services rund um programmierte Software, will den Designern die Arbeit weiter erleichtern. Neu ist ein Tool, das die Lebenszeit – oder negativ ausgedrückt die Verfallsrate – von Software positiv verändern soll. Updates sollen auch ein Stückchen automatisierter erfolgen können, als dies bisher der Fall war.

Das Produkt 'FLEXnet Publisher Update Service Module 4.5' soll großen Softwarefirmen wie Siebel und Business Objects bei der täglichen Arbeit helfen. Sie müssen ihren Kunden schnell und ruckelfrei mit fehlerfreien und richtig versionierten Updates versorgen. Das soll das Werkzeug jetzt besser gewährleisten.

Der "Software-Jungbrunnen" – in Wirklichkeit eine Installationshilfe – kommt zusammen mit der IBM 'Solution Installation Engine' ins Haus und soll die Installationsvorgänge automatisieren. Innerhalb eines Systems sollen die Vorgänge durch 'FLEXnet Publisher Installation Module' reibungsloser laufen. Dabei erkennt die Software von IBM wegen der Macrovision-Lösung die neuen Vorgänge und steuert sie automatisch an. Softwareinstallationen können so standardisiert vorgenommen werden. Speziell in heterogenen Umgebungen, in denen die (Neu-)Installationen oft manuell vorgenommen werden müssen, sollen diese Arbeitsschritte leichter vor sich gehen. Damit behauptet Macrovision, der Idee von der sich selbst verwaltenden, automatisierten Software-Umgebung einen Schritt näher gekommen zu sein.

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