CNET.DE | SILICON.DE | ZDNET.DE
Anzeige
ANZEIGE
Technologie
Software
Mobilität

Neue Push-E-Mail-Lösung für KMU

silicon.de
|
Freitag, 10. November 2006, 16:02 Uhr

Das US-Unternehmen Kerio hat die Version 6.3 des 'Kerio MailServer' auf den Markt gebracht. Das Produkt richtet sich vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die eine Alternative zu Microsoft Exchange suchen.

Neu ist unter anderem die Funktion 'Direct Push E-Mail'. Nutzer von Smartphones und PDAs auf Basis von Windows Mobile können damit E-Mails, Kontakte, Kalenderdaten und Aufgaben von unterwegs aus mit ihrem Kerio-MailServer-Account im Unternehmen synchronisieren. Die Push-E-Mail-Unterstützung erfordert dabei weder zusätzliche Software auf dem mobilen Gerät noch weitere Middleware, um die Informationen auf das Gerät zu leiten.

Mit der 'Remote-Wipe-Funktion' können Administratoren aus der Ferne die Daten auf einem PDA oder Smartphone löschen. Dies sei hilfreich, wenn ein Gerät verloren geht oder gestohlen wird, hieß es. Da Remote Wipe in älteren Handys mit Windows Mobile nicht verfügbar sei, habe Kerio in Kombination mit dem MailServer 6.3 eine Alternativlösung entwickelt. Diese erlaube es einem Administrator, leere Nachrichten an das Mobiltelefon zu senden und so dort alle E-Mail- und Groupware-Informationen zu löschen.

Der MailServer 6.3 unterstützt Geräte wie den Palm Treo 700w, das Motorola Q, den SDA von T-Mobile und andere OEM-Geräte, die unter anderem von O2, T-Mobile und Vodafone vertrieben werden. Die Lösung gibt es für Windows, Mac OS X und Linux.

Die Preise sind gestaffelt und richten sich nach der Anzahl der Anwender. Die Standardversion für zehn Nutzer kostet etwa 340 Euro - oder zirka 420 Euro mit integrierter Anti-Viren-Software von McAfee. In beiden Varianten sind ein Upgrade-Schutz für zwölf Monate sowie Basis-Support via Telefon und E-Mail enthalten.

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
 
Anzeige
Ausserdem neu in technologie

Zehn exotische Ladegeräte

Handy-Laden per Micro-USB ist inzwischen mit vielen Smartphones möglich. Dennoch kann man seinem Leben mit extravaganten Ladegeräten etwas ...
09. Februar 2012

Samsung-Tablet: Apple scheitert mit Verkaufsverbot

Das Tablet "Galaxy Tab 10.1N" von Samsung wird es auch weiter in Deutschland zu kaufen geben. Das Landgericht Düsseldorf lehnte einen entsprechenden ...
09. Februar 2012

Das steckt hinter AMDs neuer Strategie

Nach einem Analystentag von AMD beschreibt der zweite Teil unseres Hintergrundartikels, die Details der künftig geplanten Technologieprojekte.
09. Februar 2012

neueste leserkommentare
08. Februar 2012 | 08:38 Uhr

Die Überschrift "pöbeln" wird im Text nicht belegt

Das was da von Herrn Friedrich zitiert wird hat nichts mit pöbeln zu tun! Es ist mir völlig unverständlich, wie man hier von pöbeln schreiben kann. Mehr ...

zu Innenminister Friedrich pöbelt gegen Netzgemeinde
07. Februar 2012 | 16:14 Uhr

Bezirksgericht

Richtig! Danke für die Ergänzung. Mehr ...

zu Münchner Gericht erlaubt Galaxy Tab 10.1N und Nexus
07. Februar 2012 | 11:04 Uhr

Motorola ./. Apple

Leider schaffe ich es nicht, für Apple irgendwelche Tränen zu verlieren nach deren Klageorgie gegen Samsung. Sie haben Motorola ja vorgemacht, wie man so etwas tut. Daß der Schuß nach hinten ... Mehr ...

zu Motorola will Teil der Apple-Umsätze
  • Artikel
  • Bildergalerien
  • Videos
Sponsored Links

Information Manager/Inhouse Consultant (m/w)

bei Roche Diagnostics GmbH (Feste Anstellung)

IT Manager (m/w)

bei ZF Friedrichshafen AG (Feste Anstellung)

Trackbacks und Pingbacks

TrackbackTrackback-URL:

Link zum Artikel setzen bei