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Technologie
Software

Windows 7: Die Preise stehen fest

Dietmar Müller
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Donnerstag, 25. Juni 2009, 17:34 Uhr

Kunden in Deutschland können ab sofort das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 7 vorbestellen. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten.

Wer einen neuen Computer mit Windows Vista Home Premium, Business oder Ultimate kauft, erhält nach Verfügbarkeit eine entsprechende Version von Windows 7. Alternativ gibt es ab 15. Juli ein Vorverkaufsangebot für das Software-Paket von Windows 7 Home Premium E für 49,99 Euro. Ab Verfügbarkeit am 22. Oktober soll zudem das neue Betriebssystem bis 31. Dezember 2009 "zu einem günstigen Preis" angeboten werden.

Windows 7 ist ab 22. Oktober 2009 in 14 Sprachen verfügbar. Ab 26. Juni 2009 bieten Händler in Deutschland PCs mit einem günstigen Bezugsrecht für Windows 7 an. Da sich das Angebot nur an Privatkunden und kleine Unternehmen richtet, gibt es hierfür eine Begrenzung auf 25 PCs pro Person oder Firma. Das Angebot ist weltweit bis 31. Januar 2010 verfügbar.

In Deutschland können Kunden vom 15. Juli bis Mitte August 2009 - oder solange der Vorrat reicht - die Windows 7 Home Premium E für 49,99 Euro im elektronischen Fachhandel und bei E-Tailern vorbestellen. Die unverbindlichen Preisempfehlungen während der Aktion lauten in Deutschland für Windows 7 Home Premium E 119,99 Euro, für Windows 7 Professional E 285 Euro und für Windows 7 Ultimate E 299 Euro. Das Unternehmen stellt die Vollversion Windows 7 E ohne vorinstalliertem Browser zur Verfügung.

Windows 7 Starter, das nur vorinstalliert auf kleinen Notebooks verfügbar sein wird, und Windows 7 Enterprise werden nicht als Vollversion im Handel erhältlich sein. Im Bereich der System-Builder-Versionen wird es eigene Angebote geben, die zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt werden sollen.

Fotogalerie: So wird Windows 8 nicht aussehen, leider

Cullen Dudas ist kein offizieller Microsoft-Mitarbeiter aber ein "äußerst enthusiasischter Windows-User", wie er von sich selbst sagt. Er hat mit 'Copenhagen' den Nachfolger von Windows so gestaltet, wie er ihn sich wünscht. Heraus kam ein völlig neues Bedienungskonzept.
Zunächst hatte Dudas mit großen Papierbögen gearbeitet um sein neues Konzept irgendwie festzuhalten. Doch das war seinen Probanden offenbar nicht aussagefähig genug. Binnen zwei Wochen hat Dudas sich Flash angeeignet und mit dieser Software einen semifunktionalen Prototypen entwickelt.
Der Student Dudas hat nicht nur an der Oberfläche herumgebastelt, sondern er hat versucht, die einzelnen Funktionen in Windows besser miteinander zu verbinden und zu verlinken.

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