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Technologie
Software

Ein neuer Browser namens Dooble

Sibylle Gassner
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Dienstag, 25. August 2009, 14:29 Uhr

In der Welt der Open-Source-Browser gibt es einen Neuzugang. Dooble ist jetzt in der Version 0.07 erschienen, die Entwickler versprechen, dass besonders viel Wert auf die Sicherheit gelegt wurde. Dooble steht bereits in mehreren Sprache zur Verfügung, darunter auch in Deutsch.

Für die Dooble-Version 0.07 wurde die Suchmaschine Openstreetmap integriert. Neu ist auch die Zoom-Funktion sowie Verbesserung an der JavaScript-Engine.

Die Darstellung der Webseiten läuft über die HTML-Engine Webkit – sie wird unter anderem von Apple im Safari-Browser eingesetzt. Den Entwicklern ist es nach eigenen Angaben in erster Linie vor allem darum gegangen, die Privatsphäre des Anwenders zu schützen. Zudem wollte man einen kompakten Browser schaffen.

In Zukunft soll Dooble zu einer kompletten Internet-Suite ausgebaut werden und um einen E-Mail-Client und einen Instant Messenger ergänzt werden. Die Software steht für Windows, Linux und Mac OS zur Verfügung. Für Linux und Mac OS muss das Betriebssystem selbst kompiliert werden.

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