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AMDs neuer Serverchip Zen soll 32 Kerne bekommen

Zen, AMDs neue Server-Prozessor-Architektur soll um bis zu 40 Prozent Leistungssteigerung ermöglichen. Die High-End-CPUs vereinen auf einem Package zwei Dice mit jeweils 16 Kernen und verbinden sie mit einem extrem schnellen Interconnect.

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AMD stellt neue mobile GPU Polaris vor

Dank optimierter Module kann der Grafik-Chip dünnen und leichten Notebooks zur Leistung einer Spiele-Konsole verhelfen. Durch die Strukturbreite von 14 Nanometern bietet Polaris auch die nötige Energieeffizienz.

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AMD verliert weiter Geld

Deutlich mehr Geld als erwartet verliert der Intel-Konkurrent und voraussichtlich wir auch ein weiterer Stellenabbau den Chip-Hersteller nicht zurück in die Gewinnzone bringen.

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AMD verliert CPU-Chef-Entwickler Jim Keller

Wie kaum ein zweiter steht Keller für AMDs Versuch, mit der neuen Mikroarchitektur Zen wieder an die Erfolge alter Tage anzuknüpfen. Seit dem 18 September ist er nicht mehr bei AMD angestellt, über seine weiteren beruflichen Pläne herrscht derzeit Unklarheit.

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AMD plant CPUs mit Supercomputerleistung

Dafür will der Chiphersteller einen Exascale Heterogeneous Processor entwickeln. Dieser soll AMDs heterogene Architektur in Verbindung mit neuer Speichertechnik ausreizen. Der EHP verbinde 32 Kerne sowie eine leistungsstarke GPU.

Tianhe-2 (Bild: Top500.org)

Tianhe-2: Schnellster Supercomputer steht in China

Zum fünften Mal in Folge kann das System des National Supercomputing Center die Spitzenposition in der Top500-Liste erreichen. Das Leistungswachstum im HPC-Bereich steigt weiterhin deutlich langsamer. Europa holt auf China und die USA auf.

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AMD: Kein Verkauf oder Abspaltung

Nachdem sich AMD bereits zu Beginn des Jahres von der “Seamicro”-Sparte mit Micro-Servern getrennt hat, dementiert das Unternehmen jetzt deutlich Berichte über einen möglichen Verkauf.

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AMD konzentriert sich künftig auf High-End-Produkte

Mit diesem Schritt will sich der Chiphersteller wieder in die Gewinnzone begeben. Zudem will sich AMD aus weniger profitablen Märkten zurückziehen. Unter anderem weicht es bei niedrigpreisigen PC-Prozessoren dem direkten Wettbewerb mit Intel aus.

AMD hatte sich im April aus dem Bereich Hyperscale-Systeme (ehemals Seamicro) zurückgezogen. (Bild: AMD)

AMD stößt nach Verlusten SeaMicro ab

180 Millionen Dollar Verlust und ein Umsatzeinbruch um 26 Prozent machen den Intel-Konkurrenten zu schaffen. Auch die Umsätze bei Server-Chips gehen zurück. Zudem setzt CEO Lisa Su auf eine “Vereinfachung” des AMD-Geschäftsmodells.

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Red Hat erweitert ARM-Server-Programm

Mit dem Ziel, eine Plattform zu entwickeln, die Server auf Basis der ARMV8-A-Architektur unterstützt, hat Linux-Hersteller Red Hat das ARM Partner Early Access Program ins Leben gerufen.

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AMD baut bis zu 700 Arbeitsplätze ab

Nach einem schwachen Quartal entlässt AMD sieben Prozent der Mitarbeiter. Im Bereich Computing und Grafik gebe es “schwierige Marktbedingungen” erklärte CEO Lisa Su. Von den weltweit 10.150 Mitarbeitern müssen etwa 700 den Konzern verlassen.