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AMD: Kein Verkauf oder Abspaltung

Nachdem sich AMD bereits zu Beginn des Jahres von der “Seamicro”-Sparte mit Micro-Servern getrennt hat, dementiert das Unternehmen jetzt deutlich Berichte über einen möglichen Verkauf.

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AMD konzentriert sich künftig auf High-End-Produkte

Mit diesem Schritt will sich der Chiphersteller wieder in die Gewinnzone begeben. Zudem will sich AMD aus weniger profitablen Märkten zurückziehen. Unter anderem weicht es bei niedrigpreisigen PC-Prozessoren dem direkten Wettbewerb mit Intel aus.

AMD hatte sich im April aus dem Bereich Hyperscale-Systeme (ehemals Seamicro) zurückgezogen. (Bild: AMD)

AMD stößt nach Verlusten SeaMicro ab

180 Millionen Dollar Verlust und ein Umsatzeinbruch um 26 Prozent machen den Intel-Konkurrenten zu schaffen. Auch die Umsätze bei Server-Chips gehen zurück. Zudem setzt CEO Lisa Su auf eine “Vereinfachung” des AMD-Geschäftsmodells.

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Red Hat erweitert ARM-Server-Programm

Mit dem Ziel, eine Plattform zu entwickeln, die Server auf Basis der ARMV8-A-Architektur unterstützt, hat Linux-Hersteller Red Hat das ARM Partner Early Access Program ins Leben gerufen.

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AMD baut bis zu 700 Arbeitsplätze ab

Nach einem schwachen Quartal entlässt AMD sieben Prozent der Mitarbeiter. Im Bereich Computing und Grafik gebe es “schwierige Marktbedingungen” erklärte CEO Lisa Su. Von den weltweit 10.150 Mitarbeitern müssen etwa 700 den Konzern verlassen.

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AMD wechselt überraschend den CEO

Rory Read ist nicht mehr länger CEO von AMD. Die neue Frau an der Spitze heißt Lisa Su. AMD schlägt mit der erfahrenen Halbleiterexpertin ein neues Kapitel der Unternehmensgeschichte auf. Nach einigen erfolgreichen Quartalen liegen dennoch noch große Aufgaben vor dem Halbleiter-Unternehmen.

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Microserver-CPU Seattle: AMD nennt technische Details

Die Basis der 64-Bit-Modelle der Reihe Opteron A1100 bildet die ARMv8-Architektur. Ausgestattet sind die 28-Nanometer-Chips mit vier oder acht Cortex-A57-Kernen und bis zu 4 MByte L2-Cache. Sie bieten Unterstützung von maximal 128 GByte ECC-Speicher vom Typ DDR3 oder DDR4 mit maximal 1,87 GHz Takt.

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Internet der Dinge braucht offene Standards

IoT (Internet of Things) wird den Fokus von der Technologie auf Ideen verlagern, wenn Integration gelingen soll. Heterogene Systemarchitekturen sind ein Schritt in diese Richtung, glaubt Sasa Marinkovic von AMD. Ohne offene Standards, so der Head of Technology, wird das viel beschworene Internet der Dinge zum Turmbau zu Babel.

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AMD packt x86 und ARM in ein Mainboard

AMD will mit einem neuen Mainboard-Design eine Brücke zwischen den Chip-Architekturen x86 und ARM schlagen. Darüber hinaus kündigt AMD auch eigene ARM-Chips an. Dadurch kann AMD Hardware-Herstellern deutlich mehr Flexibilität ermöglichen.

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AMD präsentiert ersten ARM-basierten Server-Prozessor

AMD stellt erste Muster des ARM-basierten Server-Prozessors Seattle Kunden und Partner zur Verfügung. Zudem steht ein Entwickler-Kit unter anderem mit einem Opteron-A1100-Prozessor und einem Mainboard bereit. Bis 2019 soll der Marktanteil von ARM-Server-Prozessoren bei 25 Prozent liegen.

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AMD schreibt wieder Gewinne

Mit dem dritten Quartal gelingt AMD die Rückkehr in die Gewinnzone. Seit 15 Monaten kann damit der Chiphersteller zum ersten mal wieder schwarze Zahlen in einem Quartal melden.

AMD neue Wege bei Server-prozessoren

AMD richtet sich auf Veränderungen am Servermarkt aus

Cloud und Mobilität verändern fundamental die Spielregeln an den Servermärkten. Jetzt will AMD mit einer veränderten Strategie und neuen Produkten aus der Not eine Tugend machen. Doch auch wenn sich im Servermarkt vieles Verschiebt, eines bleibt gleich: AMDs wichtigster Gegner ist und bleibt Intel.