ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
Security in Firmen (Bild: Shutterstock/Mikko Lemola)
Google-Entwickler haben Santa als Open Source freigeben. Die Sicherheitslösung stellt ein White- und Blacklisting-System für OS X bereit. Unternehmen können es nutzen, um Macs zu überwachen und abzuschotten. Google setzt es intern bereits ein.
mehr
Steve Jobs (Bild: Josh Lowensohn / CNET)
Ein weiterer geplanter Film über Apple-Gründer Steve Jobs steht unter keinem guten Stern. Erst findet sich kein Hauptdarsteller und jetzt steigt auch noch Sony als Produzent aus. Was wird nun aus der filmischen Biographie?

Tags: Apple, Sony.

mehr
ios_Wirelurker_masque_Attac
Legitime Apps können über die Sicherheitslücke gegen manipulierte Anwendungen ausgetauscht werden, warnt der Sicherheitsspezialist FireEye. Apple soll bereits seit Sommer Kenntnis über das Leck haben, das offenbar auch für die erst vor kurzem bekannt gewordene Malware WireLurker genutzt wird.

Tags: Apple, iOS, iPhone.

mehr
malware
Das Zertifikat kommt im Schadcode zum Einsatz. Von WireLurker sind nicht nur OS-X-Apps betroffen, sondern auch Windows-Anwendungen. Der Trojaner kann per USB verbundene iPhones und iPads infizieren. Sollte Apple das Grundproblem nicht lösen, drohen schwerwiegenderen Angriffe.
mehr
apple-ibm-emm
Im Rahmen der Partnerschaft mit Apple plant IBM die Veröffentlichung von iOS-Apps, die im MobileFirst-Programm entwickelt wurden. Bei Problemen mit diesen Anwendungen soll auch AppleCare für Unternehmen helfen. Optional bietet IBM einen Vor-Ort-Service für Apple-Produkte an.
mehr
Apple iPhone 6 (Screenshot: Gizmodo.de)
Auch iPhones und iPads, die keinen Jailbreake haben sind für diese Lücke anfällig. Damit unterscheidet sich WireLurker von vielen anderen Schadprogrammen für die Apple-Geräte, für die Sicherheits-Experten von Palo Alto Networks, die dieses Leck entdeckt haben, beginnt damit eine neue Ära der Apple-Schädlinge.
mehr
Logo CurrentC
Dem CurrentC-Betreiber MCX zufolge haben die Angreifer nur E-Mail-Adressen erbeuten können. Ziel waren Teilnehmer eines Pilotprogramms des mobilen Bezahldienstes. Der Anbieter bestreitet, dass er zum Boykott von Apple Pay aufgerufen hat.
mehr
Das iPhone 6 ist ab 12. September vorbestellbar und wird ab 19. dann in neun Ländern, darunter auch Deutschland, ausgeliefert (Screenshot: ITespresso).
Der iPhone-Hersteller verhandelt angeblich mit HID Global und Cubic über entsprechende Einsatzmöglichkeiten. Cubic entwickelt Smart-Card-Systeme für den öffentlichen Nahverkehr. Dieses will Apple in NFC-fähigen iPhones einsetzen. HID Global bietet schlüssellosen Zugang zu Gebäuden per Smartphone.
mehr
Apple Pay basiert auf NFC. Allerdings gibt es rund um den Dienst noch viele offene Fragen. Bild: James Martin/CNET
Schon wenige Tage nach dem offiziellen Start von Apples Bezahldienst Apple Pay gibt es schlechte Nachrichten. Grund ist offenbar das konkurrierende Bezahlsystem CurrentC, hinter dem aber zahlreiche US-Handelsketten stehen. Das soll noch in der ersten Jahreshälfte 2015 an den Start gehen.

Tags: Apple.

mehr
applevandroid-4-3
Google startet eine Website namens Switch, die alles zum Thema Datenmigration von iOS zu Android erklärt. Der Internetkonzern zeigt unter anderem, wie sich Fotos und Musik transferieren lassen. Auch die Einrichtung von E-Mail-Konten sowie die Suche nach iOS-Apps im Play Store legt der Leitfaden dar.
mehr
Pangu-Jailbreak für iOS-8-Geräte (Screenshot: ZDNet.de
Das aus China stammende Pangu-Jailbreak kann alle iOS-Geräte entsperren, die zu iOS 8 kompatibel sind. Momentan eignet er sich allerdings nur für Entwickler, da der Jailbreak noch nicht den alternativen App-Store Cydia enthält.
mehr
Apple Geld Logo
Apple nimmt im vierten Fiskalquartal 42,1 Milliarden Dollar ein. Das entspricht einem Plus von 13 Prozent. Auch der Gewinn steigt um 13 Prozent auf 8,5 Milliarden Dollar. Der iPhone-Hersteller übertrifft damit die Erwartungen der Analysten. Die iPad-Sparte enttäuscht allerdings.
mehr
mac-osx-yosemite-237x177
Insgesamt schließt der iPhone-Hersteller 144 Sicherheitslücken in OS X, OS X Server und iTunes. Die Aktualisierung für iTunes beseitigt 83 Schwachstellen. Apple sind einige davon wahrscheinlich bereits seit 2013 bekannt.
mehr
OS_X_10_10_Yosemite_2014-580x435
Handoff zählt zu den wichtigsten neuen Integrationsfunktionen des neuen Apple-Mac-Betriebssystems. Apple-Nutzer können das Upgrade kostenlos im Mac App Store beziehen.

Tags: Apple, Mac OS.

mehr
iOS_8_1_4-3
Apple führ ein von vielen Nutzern schmerzlich vermisstes Features wieder ein, das die Vorgänger-Version nicht enthielt. Auch Support für den neuen Bezahldienst von Apple bringt iOS 8.1.

Tags: Apple, iOS.

mehr
Das Retina-Display des neuen 27-Zoll-iMacs löst 5120 mal 2880 Bildpunkte auf (Bild: Apple).
Der iMac verfügt über ein Retina-Display mit 5K Auflösung – 5120 mal 2880 Bildpunkte. Damit hat das Gerät sieben Mal mehr Pixel als ein Full-HD-Fernseher. Apple hat den 27-Zoll-iMac standardmäßig mit einem Intel-Prozessor mit 3,5 GHz Takt und einem 1 TByte großes Fusion Drive ausgestattet.
mehr
iPad_Air-2_4-3
Das dünnste Tablet auf dem Markt, bekommt ein optimiertes Display. Der Bildschirm des Apples iPad Air 2 löst wie das des Vorgängers auf 9,7-Zoll mit 2048 mal 1536 Pixel auf, dennoch hat Apple die Darstellung noch einmal optimiert. Neu hinzugekommen ist auch der Fingerabdruckscanner Touch ID, den es beim iPhone seit dem Modell 5S gibt.
mehr
ipad-air-2013
Das Display mit Antireflexionsschicht führt zu Schwierigkeiten bei der Herstellung. Aufgrund der geringen Ausbeute soll Apple bis Jahresende lediglich etwa 7 bis 9 Millionen Einheiten des iPad Air 2 fertigen können. Erste Bilder des iPads hat der Konzern versehentlich vor der offiziellen Vorstellung selbst geleakt.
mehr
apple-live-blog_auf
Um 19 Uhr geht es los: Erwartet wird das iPad Air 2 und das iPad Mini 3, Beide mit Touch ID, wie es aus der Gerüchteküche heißt. Ob Apple aber auch einen iMac mit Retina-Display vorstellt werden Sie von den Kollegen von Gizmodo erfahren, die live über die Keynote in Cupertion berichten werden.

Tags: Apple.

mehr
Apple Geld Logo
Unterlagen des insolventen Saphirglas-Herstellers GT Advanced zeigen, dass Apple-Lieferanten bis zu 50 Millionen Dollar Strafe zahlen müssen, wenn Produktdetails öffentlich werden. GT Advanced hat die Freigabe weiterer Details über die Vereinbarung mit Apple beantragt. Den Vertrag bezeichnet das Unternehmen als "unangemessen und belastend".

Tags: Apple, iPad, iPhone.

mehr