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Google Logo (Bild: Google)

Googles mobile Werbeeinnahmen stammen zu 75 Prozent von iOS-Geräten

Insgesamt 11,8 Milliarden Dollar nahm Google im vergangenen Jahr mit mobiler Werbung ein. 9 Milliarden davon erzielte es über iPhones und iPads. Die Suchpartnerschaft mit Apple war wiederum für die Hälfte davon verantwortlich und kostet Google angeblich bis zu 2 Milliarden Dollar im Jahr.

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iOS 8: iMessage-Fehler kann iPhone zum Absturz bringen

Der Bug in der Anwendung kann durch eine spezielle Unicode-Zeichenfolge mit Symbolen und arabischen Schriftzeichen ausgelöst werden. Die Bedienoberfläche Springboard stürzt ab, da iOS 8 die Zeichen nicht korrekt anzeigen kann. Infolgedessen startet das iPhone neu. Ein Fix ist bereits in Arbeit.

Apple MacBook Pro Retina 13 Zoll Force Touch (Bild: Apple)

iOS 9 erhält Unterstützung für Force Touch

Angeblich verfügt das kommende iPhone 6S über ein Force-Touch-Display. Apple will unter iOS 9 mit der Technik unter anderem die “Tippen und Halten”-Aktionen ersetzen. Auch ein neues Design der Tastatur sollen in Planung sein.

Logo Firefox (Bild: Mozilla)

Firefox: Mozilla kündigt erste Beta für iOS an

Die Testversion soll in Kürze für ausgewählte Nutzer zur Verfügung stehen. Die Entwickler empfehlen den Einsatz des auf Github verfügbaren Quellcode nur für “mutige Tester”. Wegen der Vorgaben von iOS kann kein öffentlicher Betatest durchgeführt werden.

iPad-App für Senioren (Bild: IBM)

iPad Pro könnte Multitasking bekommen

Mehrere Anwendungen gleichzeitig anzeigen und bearbeiten soll mit einer neuen iPad-Generation möglich werden. Für Unternehmen und Bildungseinrichtungen sollen auch mehrere Nutzer an dem Gerät arbeiten können.

Apple HomeKit (Bild: Apple)

Home: Apple arbeitet an App für HomeKit-Steuerung

Noch ist nicht bekannt ob die Anwendung zur Konfiguration oder Steuerung eines Smart Homes verwendet werden kann. Sie soll bislang nur rudimentäre Funktionen enthalten. Ebenfalls offen ist die Frage, ob es eine Präsentation auf der WWDC am 8. Juni geben wird.

Apple-Store in München (Bild: Andre Borbe / silicon.de)

Apple schränkt offenbar digitales Rückgaberecht ein

In den vergangenen Tagen haben Apple-Nutzer vermehrt die Aufforderung bekommen, auf ihr zweiwöchiges Rückgaberecht beim Kauf von Apps oder Musik zu verzichten. Normalerweise betrifft das nur Nutzer die auffällig oft Anwendungen zurückgegeben haben.

Apple-Store in München (Bild: Andre Borbe / silicon.de)

Apple begräbt Fernseher-Pläne

Bereits vor einem Jahr soll die Entscheidung gefallen sein, schreibt das Wall Street Journal. Dem Management habe das sprachgesteuerte Gerät mit integrierter Kamera nicht zugesagt. Dennoch glaub Investor Carl Icahn an zwei TV-Modelle von Apple im nächsten Jahr.

Apple-Store in München (Bild: Andre Borbe / silicon.de)

Apple setzt sich für Umweltschutz in China ein

In Kooperation mit dem WWF will der iPhone-Hersteller nachhaltig bewirtschaftete Forstflächen schaffen. Apple will das dort gewonnen Holz unter anderem für Produktverpackungen nutzen. Außerdem errichtet der Konzern zwei 20-Megawatt-Solarparks.

iPad-App für Senioren (Bild: IBM)

Apple startet iPad-Projekt für Senioren in Japan

Gemeinsam mit der Japanischen Post und IBM will der iPhone-Hersteller die Tablets mit Behörden-Apps, spezielle Medizin- und Ernährungs-Apps sowie ein Erinnerungsprogramm für Senioren anbieten. Sie machen ein Viertel der japanischen Bevölkerung aus.

Apple-Store in München (Bild: Andre Borbe / silicon.de)

Apple steigert Umsatz auf 58 Milliarden Dollar

Vor allem die iPhone- und Mac-Verkäufe tragen zum Wachstum bei. Insgesamt setzte Apple 61,17 Millionen Smartphones im zweiten Geschäftsquartal ab. Der Konzern übertrifft damit sogar die Ergebnisse des Weihnachtsquartals 2013.

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OS X: Sicherheitstools lassen sich einfach aushebeln

Forscher konnten Gatekeeper durch das nachträgliche Herunterladen von Schadcode umgehen. Durch die Veränderung des Hash-Werts einer bekannten Malware, erkennt XProtect diese nicht mehr. Zudem weist OS X mehrere Kernel-Lücken auf.

Verschlüsselung (Bild: Shutterstock)

HTTPS-Lücke: 1500 iOS-Apps gefährdet

Die kritische Schwachstelle befindet sich in der Open-Source-Bibliothek AFNetworking. In Version 2.5.1 lässt sie die Überprüfung von SSL-Zertifikaten aus. Auf diese Weise sind Angreifer in der Lage, mit gefälschten Zertifikaten per HTTPS verschlüsselten Datenverkehr zu entschlüsseln.