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Apple-Store in München (Bild: Andre Borbe / silicon.de)

Apple schränkt offenbar digitales Rückgaberecht ein

In den vergangenen Tagen haben Apple-Nutzer vermehrt die Aufforderung bekommen, auf ihr zweiwöchiges Rückgaberecht beim Kauf von Apps oder Musik zu verzichten. Normalerweise betrifft das nur Nutzer die auffällig oft Anwendungen zurückgegeben haben.

Apple-Store in München (Bild: Andre Borbe / silicon.de)

Apple begräbt Fernseher-Pläne

Bereits vor einem Jahr soll die Entscheidung gefallen sein, schreibt das Wall Street Journal. Dem Management habe das sprachgesteuerte Gerät mit integrierter Kamera nicht zugesagt. Dennoch glaub Investor Carl Icahn an zwei TV-Modelle von Apple im nächsten Jahr.

Apple-Store in München (Bild: Andre Borbe / silicon.de)

Apple setzt sich für Umweltschutz in China ein

In Kooperation mit dem WWF will der iPhone-Hersteller nachhaltig bewirtschaftete Forstflächen schaffen. Apple will das dort gewonnen Holz unter anderem für Produktverpackungen nutzen. Außerdem errichtet der Konzern zwei 20-Megawatt-Solarparks.

iPad-App für Senioren (Bild: IBM)

Apple startet iPad-Projekt für Senioren in Japan

Gemeinsam mit der Japanischen Post und IBM will der iPhone-Hersteller die Tablets mit Behörden-Apps, spezielle Medizin- und Ernährungs-Apps sowie ein Erinnerungsprogramm für Senioren anbieten. Sie machen ein Viertel der japanischen Bevölkerung aus.

Apple-Store in München (Bild: Andre Borbe / silicon.de)

Apple steigert Umsatz auf 58 Milliarden Dollar

Vor allem die iPhone- und Mac-Verkäufe tragen zum Wachstum bei. Insgesamt setzte Apple 61,17 Millionen Smartphones im zweiten Geschäftsquartal ab. Der Konzern übertrifft damit sogar die Ergebnisse des Weihnachtsquartals 2013.

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OS X: Sicherheitstools lassen sich einfach aushebeln

Forscher konnten Gatekeeper durch das nachträgliche Herunterladen von Schadcode umgehen. Durch die Veränderung des Hash-Werts einer bekannten Malware, erkennt XProtect diese nicht mehr. Zudem weist OS X mehrere Kernel-Lücken auf.

Verschlüsselung (Bild: Shutterstock)

HTTPS-Lücke: 1500 iOS-Apps gefährdet

Die kritische Schwachstelle befindet sich in der Open-Source-Bibliothek AFNetworking. In Version 2.5.1 lässt sie die Überprüfung von SSL-Zertifikaten aus. Auf diese Weise sind Angreifer in der Lage, mit gefälschten Zertifikaten per HTTPS verschlüsselten Datenverkehr zu entschlüsseln.

Logo WWDC 2015 (Bild: Apple)

Apples WWDC beginnt am 8. Juni

The Epicenter of Change: Ab Freitag beginnt die Bewerbungsphase für Tickets. Apple verlangt für die Katen einen Preis von je 1599 Dollar und verlost sie unter den eingehenden Anträgen. Am Montagabend informiert der Konzern bekannt, wer Tickets erhalten hat.

Sicherheit (Bild: Shutterstock)

Zero-Day-Lücke gefährdet Technical Preview von Windows 10

Die Schwachstelle basiert auf einem ungepatchten Fehler in Windows Server Message Block der bereits seit 1997 bekannt ist. Davon sind sämtliche Versionen von Microsofts Betriebssystem betroffen. Angreifer könnten eine Anmeldung an einem SMB-Server erzwingen und Anmeldedaten stehlen.