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Apple iCloud

Nach Promi-Hack: Tim Cook will iCloud besser absichern

Nach dem der Hackerübergiff auf die Konten von zahlreichen Prominenten auf dem Speicherdienst iCloud für einen Skandal sorgte, will Apple jetzt den Zugriff auf dem Dienst deutlich sicherer gestalten. Nach wie vor ist unklar, wie es zu dem Übergriff kommen konnte.

Mock-ups von Apples iWatch (Bild: Todd Hamilton via CNET.com)

Apple integriert in iWatch angeblich NFC

Nächste Woche soll Apple die iWatch präsentieren. Die Auslieferung beginnt jedoch erst nächstes Jahr. Die Smartwatch soll in zwei Größen kommen und durch NFC mobiles Bezahlen ermöglichen. Apples Chefdesigner sagt Probleme für die Uhrmacher-Nation Schweiz voraus.

Samsung Galaxy Note Edge (Bild: News.com)

IDC erwartet 2014 mehr verkaufte Phablets als Notebooks

2014 sollen den Marktforschern zufolge 175 Millionen Phablets verkauft werden. Für Notebooks erwartet IDC Absatzzahlen in Höhe von 170 Millionen. 2015 rechnen sie mit 318 Millionen Phablets bei gleichzeitig 233 Millionen verkauften Tablets.

Das neue iPhone 5S kommt in drei Farbvarianten. Quelle: Apple

Apple erklärt Gründe für abgelehnte Apps

Der iPhone-Hersteller erklärt auf einer eigens eingerichteten Website die Gründe, warum Apps nicht in den App Store aufgenommen werden. Hauptgrund sind demnach unzureichende Informationen. Auch Demo- oder Testversionen lehnt Apple ab.

Apple iCloud

Apple untersucht Angriff auf iCloud

Angreifer haben offenbar eine Schwachstelle in iCloud ausgenutzt, um auf Daten von zahlreichen Nutzern zuzugreifen. Auch Prominente waren von der Attacke betroffen. Von ihnen wurden entwendete Nacktfotos im Internet veröffentlicht.

Apple Geld Logo

Apple stellt Partner für Bezahldienst vor

American Express, Mastercard und Visa sollen Partner von Apples Bezahldienst werden. Bereits nächste Woche stellt der Konzern angeblich mit dem iPhone 6 zusammen ein NFC-gestütztes System vor. Der Marktstart der iWatch verschiebt sich auf nächstes Jahr.

Apple lädt nach Cupertion ein. Das Motto der Veranstaltung: "Wish we could say moore".

Apples bedeutungsschwangere Einladung nach Cupertino

Wenn Apple im Herbst die Presse nach Cupertino lädt, kann man nahezu sicher sein, dass Apple ein neues iPhone-Modell vorstellt. Möglicherweise stellt Apple jedoch auch Smartwatch oder auch ein “One more Thing” vor. Das Motto der Veranstaltung “Wish we could say moor” weckt in seiner Doppeldeutigkeit jedoch hohe Erwartungen.

iPhone 5S, iPhone 5c

iPhone 5: Apple tauscht fehlerhafte Akkus aus

Das Austauschprogramm betrifft Geräte die zwischen September 2012 und Januar 2013 verkauft wurden. Laut Apple weisen einige iPhone-5-Geräte eine kürzere Batterielebensdauer auf oder erfordern häufigeres Aufladen. Durch die Seriennummer lassen sich betroffene Geräte ermitteln.

Das iPhone 6 soll laut ersten Gerüchten mit 5,6 Millimetern noch einmal etwas dünner als der Vorgänger sein. Quelle: Cnet.com

iPhone-6-Modelle sollen über 4,7- und 5,5-Zoll-Display verfügen

Blogger John Gruber spekuliert über die möglichen Auflösungen des iPhone 6. Seiner Meinung nach betragen sie 1334 mal 750 Bildpunkte respektive 2208 mal 1242 Bildpunkte. Somit sollen vorhandene Apps weiterhin lauffähig bleiben, während zugleich mehr Inhalte darstellbar sind.

Google Logo

Google und HP planen angeblich Google Now für Unternehmen

Google Now könnte künftig Finanzdaten oder auch das Inventar auswerten und bereitstellen. Die Pläne hängen möglicherweise mit einem HP-Projekt namens “Siri für Unternehmen” zusammen. Gerüchten zufolge wollte HP auch bereits ein Nexus-Smartphone für Unternehmen entwickeln.

Hier die neue Version von Android. Android 4.4 heißt KitKat und Spötter geben an, dass Google jetzt sogar Versionsnamen eines Betriebssystems monetarisiert. Quelle: Google

Anteil von Android im Enterprise-Segment steigt

Im zweiten Quartal wächst die Verbreitung des Google-OS um 5 Punkte auf 32 Prozent. iOS verliert dahingegen 5 Punkte, erzielt aber immer noch 67 Prozent. Seit Monaten stagniert Windows Phone bei einem Anteil von 1 Prozent.

Raumschiff in Cupertino (Bild: Apple)

University: Angstelle sprechen erstmals über Apples Trainingsprogramm

Der Konzern vermittle dort die Vision von Steve Jobs, berichtet die New York Times. Im Zentrum steht vor allem das Streben nach Einfachheit. Als Beispiele dienen Picassos “Le taureau” oder auch eine Google-TV-Fernbedienung mit 78 Knöpfen. Zudem erfahren die Mitarbeiter in der University von Apples strategischen Entscheidungen.

Das Diagramm zeigt, wann welches Unternehmen mit wem eine unerlaubte Vereinbarung getroffen hat (Bild: Lieff Cabraser Heimann and Bernstein).

Abwerbestopp: Apple und Google sollen höheren Schadenersatz zahlen

Den von Adobe, Apple, Google und Intel vorgelegten Vergleich lehnt Richterin Lucy Koh ab. Ihrer Ansicht nach ist der vereinbarte Schadenersatz von 324,5 Millionen Dollar für das illegale Anti-Abwerbe-Abkommen der Technikfirmen zu gering. Der Abwerbestopp habe zu einem geringeren Lohnniveau geführt. Dies sei klar bewiesen.

beats

Apples erste Pläne mit Beats

iTunes und Beats Music sollen getrennte Angebote bleiben. Der Stellenabbau bei dem auf Musik-Abonnements und Kopfhörer spezialisierten Hersteller habe bereits begonnen.

NSA überwachung auch ohne Gerichtsbeschluss.

Spionage-Verdacht: Russland fordert Source-Code von Apple und SAP

Die Debatten um Wirtschaftssanktionen gegen Russland schlagen derzeit hohe Wellen. Jetzt könnten auch IT-Unternehmen betroffen sein. Russische Behörden schlagen vor, dass Unternehmen wie SAP oder Apple Source-Code übergeben sollen, damit Hintertüren in den Software-Produkten ausgeschlossen werden können.