Auch abgebrühten Kollegen kann man mit der richtigen Überraschung noch ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Wir haben da einige Vorschläge.
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Island ist nicht nicht nur das einzige Land, das vollständig von regenerativen Energien angetrieben wird, sondern könnte auch schon bald die erste quelloffene Regierungs-IT haben.
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Kehrtwende beim angeschlagenen Joint Venture Nokia Siemens Networks (NSN). Der Telefonnetz-Ausrüster wird nun doch nicht wie geplant den Standort in München schließen. Zuvor hatte sich Siemens-Finanzchef Joe Kaeser öffentlich für den Erhalt des Standorts München stark gemacht.
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Die meisten deutschen Unternehmen (59 Prozent) lassen zu, dass Mitarbeiter am Arbeitsplatz privat das Internet nutzen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Instituts Aris im Auftrag des Bitkom. Erlaubt ist etwa der Blick in private E-Mails oder Nachrichtenseiten. Knapp ein Drittel der Firmen (30 Prozent) verbietet dagegen privates Surfen komplett, 11 Prozent haben gar keine Regelung.
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Um die Restrukturierung von T-Mobile weiter voranzutreiben will die US-Tochter der Deutschen Telekom rund 5 Prozent der Belegschaft entlassen.
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Nach Plänen der GSM Association und der Wireless Broadband Alliance (WBA) sollen Nutzer künftig leichter zwischen Mobilfunk- und WLAN-Netz wechseln können. Ziel ist unter anderem die Entlastung von Mobilfunknetzen.
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Nachdem das Cloud Computing sich anschickt, zu einer Mainstream-Technologie zu werden, wird es für Unternehmen immer schwieriger, Fachleute zu finden.
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Die technologische Revolution der Cloud könnte mehr Stellen schaffen, als das Internet in seinen Anfangstagen. Allerdings begegnet man auch hier altbekannten Problemen.
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Innerhalb von Siemens ist ein Streit über die künftigen Standorte des Joint Ventures Nokia Siemens Networks ausgebrochen. Ausgelöst wurde die öffentliche Diskussion durch Siemens-Finanzvorstand Joe Kaeser, der einen Rückzug von NSN aus München nicht hinnehmen will. Er stellt sich damit direkt gegen NSN-CEO Rajeev Suri.
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Vor allem in den großen deutschen Zentren gibt es nicht nur die meisten Jobs, sondern auch die höchste Freelancer-Dichte.
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Das Drängen von Branchenverbänden und Politikern auf eine höhere Quote von Frauen in IT-Führungspositionen zeigt nur wenig Erfolg. Einige Großunternehmen geben dem Druck allmählich nach, doch im Großen und Ganzen verändert sich nur wenig – eine Entwicklung die erhebliche Risiken birgt, wie Wissenschaftler glauben.
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Nur wenige Tage nachdem SAP Pläne für den Bereich Human Capital Management (HCM) vorgelegt hat, zieht Oracle nach. Beide Unternehmen haben hier jetzt mit milliardenschweren Übernahmen erste Tatsachen geschaffen.
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Die größten Chancen für Electronic Data Interchange, EDI, also den automatisierten Austausch von Daten zwischen Organisationen, sehen Experten inzwischen in der Cloud.
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Für die Lohnarbeiter, die in China bei dem Hersteller Foxconn unter anderem für Apple iPads und iPhones fertigen, gelten ab sofort Lohnerhöhungen.
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Der SAP-Aufsichtsrat hat den Vertrag für den Technologie-Vorstand Vishal Sikka bis zum 31. Dezember 2017 verlängert.
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Wo können Standards zum großen Hindernis werden, wo zu Ersparnissen führen? silicon.de-Blogger Uwe Hauck zum Thema Sinn und Unsinn von Standards.
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Die Menschenrechtsorganisationen Change.org und SumOfUs.org haben für diesen Donnerstag zu weltweiten Protesten gegen Apple aufgerufen. Die Aktivisten fordern damit bessere Bedingungen bei der Produktion von iPhone und iPad. Unter anderem sind Aktionen in Washington D.C., New York, San Francisco, London, Sydney und Bangalore.
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Was wir dabei erstaunlich finden: die digitalen Medien generieren auch ohne eingeschaltete Werbung schon "Werbung", und zwar durch ...
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