Automotive

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Connected Car: Sicherheit schon bei der Planung

2015 war unter anderem das Jahr der Auto-Hacks, weiß Thomas Hemker, Sicherheitsstratege bei Symantec. Und auch wenn diese kontrolliert durchgeführt wurden und nicht von realen Hackern, zeigten sich erhebliche Sicherheitslecks. Was das bedeutet, erklärt er in seinem neuen Blog für silicon.de.

Office 365 über das Infotainment-System von Harman. (Bild: Harman)

Office 365 kommt ins Auto

Infotainmentsysteme in Fahrzeugen könnten schon bald auch grundlegende Funktionen aus Office 365 liefern. Dafür kooperiert Microsoft mit dem Ausrüster Harman.

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Mobil, digital und selbstbestimmt: die Workforce 2030

Mit einem Hoverboard oder einem fliegenden Auto à la Marty Mc Fly werden wir wohl auch im Jahr 2030 nicht zu unserem Job schweben, glaubt Jochen Boekel von Citrix. Dennoch wird seiner Ansicht nach ein großer Teil der Arbeit mobil werden.

Logo Nokia Here (Bild: Nokia)

Nokia verkauft Here an deutsche Autohersteller

Audi, BMW und Daimler wollen den Kartendienst als unabhängiges Unternehmen weiterführen. Die Karten und ortsbezogene Dienste sollen als Grundlage für Mobilitätsdienste dienen. Auch andere Firmen und Branchen können diese nutzen.

Apple-Store in München (Bild: Andre Borbe / silicon.de)

Apple wollte BMW i3 als Basis für eigenes Auto

Ende 2014 sollen beide Konzerne über eine Zusammenarbeit verhandelt haben. Ein konkretes Ergebnis erzielten sie dabei nicht. Allerdings wollen Apple und BMW in Kontakt bleiben. Der Senior Vice President of Operations des iPhone-Hersteller bezeichnete das Auto als “das ultimative mobile Gerät.”

Logo Nokia Here (Bild: Nokia)

Daimler kauft Nokia Here für mehr Sicherheit

Der Autohersteller fürchtet Hackerangriffe auf Mercedes-Benz-Fahrzeuge und sorgt sich um die Sicherheit des Datenmaterials für autonome Fahrzeuge. Dies sei auch ein wichtiges Ziel der dafür benötigten Software.

Motivfoto Hacker (Bild: Shutterstock)

Sicherheitsforscher hacken Auto

Bei einem Jeep Cherokee konnten die beiden Hacker, vom Scheibenwischer bis hin zu den Bremsen aus der Ferne steuern. Dafür nutzten sie ein Notebook in 15 Kilometern Entfernung und eine Mobilfunkverbindung. Um Zugang zu erhalten verwendeten sie das in vielen Fiat-Chrysler-Modellen verbaute Infotainment-System Uconnect.

Google Logo (Bild: Google)

Elf Unfälle mit Googles selbstlenkenden Autos

Der Internetkonzern will künftig monatlich einen Transparenzbericht über seine Fahrzeuge veröffentlichen. Im Mai registrierte Google einen leichten Auffahrunfall an einer Ampel. Pro Woche fahren die selbstlenkenden Autos des Konzerns etwa 10.000 Meilen auf öffentlichen Straßen.

Qualcomm Logo (Bild: Qualcomm)

Connected Car: Daimler und Qualcomm kündigen Zusammenarbeit an

Die Kooperation soll das intelligente vernetzte, emissionsfreie Fahrzeug voran bringen. Dabei wollen sich die Partner auf die Entwicklung eines induktiven Ladeprozesses für Elektroautos fokussieren. Möglicherweise kommt Qualcomms Snapdragon-Technik für 3G/4G-Mobilfunk im Auto zum Einsatz.

Das selbstlenkendes Auto von Google. (Bild: Google)

Google: Selbstlenkende Autos sind nicht vor Unfällen gefeit

In der sechsjährigen Testphase mit 1,7 Millionen zurückgelegten Meilen waren die Roboterfahrzeuge laut Googles Projektleiter Chris Urmson in elf leichte Unfälle verwickelt. Keiner davon sei aber von einem selbstfahrenden Auto verursacht worden. Siebenmal fuhr jemand anderes auf.

Apple-Store in München (Bild: Andre Borbe / silicon.de)

Projekt Titan: Entwickelt Apple eigenes Elektroauto?

Angeblich arbeiten mehrere hundert Mitarbeiter in einem geheimen Forschungslabor an dem Projekt. Apple soll sich vor allem auf Software für autonome Fahrzeugsysteme konzentrieren. Offenbar arbeitet auch ein ehemaliger Daimler-Manager an dem Projekt mit.