Automotive

IT im Auto (Bild: Shutterstock.com/Syda Productions)

US-Ermittler spähen seit 15 Jahren vernetzte Fahrzeuge aus

Das belegen diverse Gerichtsunterlagen. Dazu griffen Behörden unter anderem auf Daten des Telemetriedienstleisters SiriusXM, des General-Motors-Dienstes OnStar sowie der Firma ATX Technologies (heute Agero) zurück, die auch Technologielieferant von Mercedes-Benz ist.

Volkswagen AG (Bild: Shutterstock/josefkubes))

Volkswagen kauft kanadisches Start-up PayByPhone

Der Dienst ermöglicht die Entrichtung von Parkgebühren mittels Smartphone. Das funktioniert je nach vorhandener Parkuhr auch aus der Ferne. Er ist bislang außer in Kanada noch in den USA, Frankreich, Großbritannien, der französischsprachigen Schweiz sowie Australien aktiv.

Prototyp eines autonomen Fahrzeugs (Bild: Waymo)

Google gliedert Arbeit an autonomen Fahrzeugen in die Firma Waymo aus

Bisher war das Projekt Teil von Googles Forschungslabor “Google X”. Zuletzt gab es Spekulationen darüber, dass es eingestellt wird. Mit Waymo soll jedoch die Entwicklung komplett autonomer Fahrzeuge für Privatleute, Fuhrunternehmen und möglicherweise auch den ÖPNV weiterhin betrieben werden.

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Car-to-X: Audi spricht mit Ampeln

Es ist eines der industrieweit ersten Projekte, bei dem ein Fahrzeug Informationen mit anderen Komponenten der Verkehrsinfrastruktur austauscht. Nach ersten Pilotprojekten in den USA sollen weitere in Deutschland folgen.

Samsung kauft Harman (Grafik: silicon.de)

Samsung setzt mit Übernahme von Harman auf Connected Cars

Der koreanische Konzern bezahlt für das US-Unternehmen rund 8 Milliarden Dollar. Die Übernahme soll Mitte 2017 abgeschlossen sein. Harman soll künftig als eigenständige Tochtergesellschaft weiteroperieren. Harman-Marken wie JBL, Harman Kardon und Revel sollen weiter bestehen.

Marcus Kühne, Techscout bei Audi. (Foto: Audi)

Neue Job-Welten für IT-Profis: Der VR-Pionier

Virtual Reality galt früher als Spielzeug für die Entertainment-Branche. Seit die Software besser und die Rechner schneller sind, interessiert sich auch die Industrie für VR. Für IT-Profis entstehen spannende Jobs im Schnittfeld zwischen Kreativität und Hightech. silicon.de stellt einen VR-Spezialisten beim Autobauer Audi vor.

Audi City (Bild: Audi)

Neue Job-Welten für IT-Profis: Als Quereinsteigerin bei Audi

Die Digitalisierung beschert IT-Spezialisten in allen Branchen neue Jobs und Aufgaben. IT-Wissen ist meist Voraussetzung, aber nicht mehr das Ziel. Oft geht es um Aufgaben im kreativen Bereich, im Verkauf oder im Kundenmanagement. silicon.de stellt spannende Beispiele vor und zeigt, warum auch Nicht-IT-ler Chancen haben.

Here sammelt über eine Kamera in Fahrzeugen von Audi. BMW und Daimler erfasste Umgebungsdaten ab 2017 in seiner Open Location Platform, aus der sie dann anderre Fahrzuege abrufen können. (Bild: Here)

Here und deutsche Autobauer stellen Open Location Platform vor

In der Plattform sollen schon 2017 über Kameras in Fahrzeugen von Audi, BMW und Daimler erfasste Umgebungsdaten zusammengeführt werden. Daraus werden dann etwa Informationen zu Parkplätzen oder Baustellen ermittelt. Standort, Geschwindigkeit, Bremsmanöver und die Verwendung von Nebelscheinwerfern werden ebenfalls an die Open Location Platform gemeldet.

mittelstand, startup

Survival of the Fittest

Was hat die Lebenserwartung eines Mega-Konzerns mit der Digitalisierung im Mittelstand zu tun? silicon.de-Blogger Heinz Paul Bonn sieht gerade in der quantitativen Unterlegenheit kleinerer Unternehmen einen großen Wettbewerbsvorteil.

smart ready to drop (Bild: Daimler)

DHL liefert künftig Pakete in den Smart-Kofferraum

Der Beta-Test für das Angebot “smart ready to drop” läuft im September in Stuttgart an und soll dann zunächst auf Köln, Bonn und Berlin ausgedehnt werden. Beim Zugangssystem setzt man auf den Erfahrungen mit dem Carsharing-Angebot Car2go auf. Erprobt wurde die Paketzustellung in den Kofferraum von DHL bereits im vergangenen Jahr.

Mercedes-Benz Future Bus (Bild: Daimler)

Mercedes-Benz stellt weitgehend autonomen Future Bus vor

Er kommt auf einer speziellen, 20 Kilometer langen Busfahrspur in den Niederlanden zum Einsatz. Das Fahrzeug kann Haltestellen selbständig anfahren, kommuniziert mit Ampeln, um einen bestmöglichen Verkehrsfluss sicherzustellen und soll auch bei unvorhergesehenen Hindernissen automatisch abbremsen.