Automotive

Google Logo (Bild: Google)

Elf Unfälle mit Googles selbstlenkenden Autos

Der Internetkonzern will künftig monatlich einen Transparenzbericht über seine Fahrzeuge veröffentlichen. Im Mai registrierte Google einen leichten Auffahrunfall an einer Ampel. Pro Woche fahren die selbstlenkenden Autos des Konzerns etwa 10.000 Meilen auf öffentlichen Straßen.

Qualcomm Logo (Bild: Qualcomm)

Connected Car: Daimler und Qualcomm kündigen Zusammenarbeit an

Die Kooperation soll das intelligente vernetzte, emissionsfreie Fahrzeug voran bringen. Dabei wollen sich die Partner auf die Entwicklung eines induktiven Ladeprozesses für Elektroautos fokussieren. Möglicherweise kommt Qualcomms Snapdragon-Technik für 3G/4G-Mobilfunk im Auto zum Einsatz.

Das selbstlenkendes Auto von Google. (Bild: Google)

Google: Selbstlenkende Autos sind nicht vor Unfällen gefeit

In der sechsjährigen Testphase mit 1,7 Millionen zurückgelegten Meilen waren die Roboterfahrzeuge laut Googles Projektleiter Chris Urmson in elf leichte Unfälle verwickelt. Keiner davon sei aber von einem selbstfahrenden Auto verursacht worden. Siebenmal fuhr jemand anderes auf.

Apple-Store in München (Bild: Andre Borbe / silicon.de)

Projekt Titan: Entwickelt Apple eigenes Elektroauto?

Angeblich arbeiten mehrere hundert Mitarbeiter in einem geheimen Forschungslabor an dem Projekt. Apple soll sich vor allem auf Software für autonome Fahrzeugsysteme konzentrieren. Offenbar arbeitet auch ein ehemaliger Daimler-Manager an dem Projekt mit.

Mit App Connect integriert VW verschiedene Mobilbetriebssysteme (Bild: Volkswagen of America)

App Connect: Volkswagen setzt auf CarPlay und Android Auto

Mit App Connect will VW in Zukunft neben der Smartphone-Schnittstelle MirrorLink und Android Auto auch Apples CarPlay in seine Autos integrieren. Erstmals kommt die Technik mit der neuen Generation des “Modularen Infotainment Baukasten” (MIB) zum Einsatz.

iOS übernimmt das Display im Armaturenbrett (Bild: Apple).

Hacker fordern: Autohersteller müssen Sicherheit verbessern

Die Gruppe “I Am The Cavalry” legt Herstellern fünf Vorschläge zur Verbesserung der Cyber-Sicherheit vor. Unter anderem sollen sie auf ein standardbasiertes Software-Entwicklungsprogramm setzen, mit Dritten kollaborieren und die Infotainment-Hardware von der für kritische Systeme trennen.

BlackBerry Logo (Bild: BlackBerry)

BlackBerry verkauft Bochumer Entwicklungszentrum an VW

Volkswagen übernimmt BlackBerrys Forschungs- und Entwicklungszentrum in Bochum. Die 200 Mitarbeiter will der Autohersteller übernehmen. VW will in Bochum den Bereich Fahrzeug Connectivity ausbauen. Dafür hat es Volkswagen Infotainment gegründet.

sap_automotive_Forum_au

Volkswagen, Toyota und SAP entwickeln Fahrzeuglösungen

Cloud- und Mobility-Services sollen Fahrern künftig freie Parkplätze und über Lokation based Services passende Restaurants vorschlagen. Ein erster Pilotversuch bezieht auch Informationen des Flughafen Hannovers mit ein. Ein weiteres Projekt setzt SAP nun mit dem Hersteller Toyota um.

Logo Audi

Audi will Android und iOS in Autos integrieren

Audi plant Android und iOS in die eigenen Autos zu bringen. Es hat bereits mit Google Maps zur Navigation und Google Play Music als Streaming-Dienst erste Lösungen gezeigt. Das eigene Multi Media Interface (MMI) will Audi mit weiteren Funktionen ausstatten.

QNX_Mercedes_In-Car

Fahrzeugsicherheit: BlackBerry arbeitet an eigenem Betriebssystem

BlackBerrys QNX-Team entwickelt ein eigenes Betriebssystem für Autos und will sich stärker im Bereich Fahrzeugsicherheit einbringen. Das System soll als Back-End-Software für Fahrerassistenzsysteme und Head-Up-Displays fungieren. BlackBerry zufolge sollen die Entwicklungskosten für Fahrzeughersteller dadurch sinken.

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Die IT denkt mit – und voraus

Die Möglichkeiten von Apps und Cloud-Diensten sind noch längst nicht ausgereizt. So kann eine mitdenkende IT, die ihre Nutzer ohne vorherige Aufforderung „proaktiv“ mit wichtigen Informationen versorgt, eine sehr nützliche Sache sein, findet Dr. Clemens Plieth.

Logo Intel

Intel präsentiert Automotive-Plattform

Mit der Plattform soll sich die Entwicklung von Fahrzeuginformationssystemen um bis zu zwölf Monate verkürzen. Zudem sinken Intel zufolge die Entwicklungskosten um 50 Prozent. Der Konzern will künftig auch an Technologien für selbstlenkende Fahrzeuge arbeiten.

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CeBIT: Die Schlüssel-Messe

Das Paradoxon der diesjährigen CeBIT wurde gleich zur Eröffnung überdeutlich sichtbar, so silicon.de-Blogger Heinz Paul Bonn: “Die beiden wesentlichen Trends, die hier in Hannover präsentiert werden, sind zugleich die Antipoden einer global vernetzten Datenwelt: Entschlüsselung und Verschlüsselung.”