Blackberry

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BlackBerry kauft AtHoc

Das US-Unternehmen bietet sichere Netzwerkkommunikation in Krisensituationen an. BlackBerry will mit der Übernahme das eigene Softwareangebot verbessern. Währenddessen bestätigt der Konzern weitere Stellenstreichungen.

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BlackBerry verkauft weniger Endgeräte

Noch in diesem Geschäftsjahr will der Enterprise-Mobility-Spezialist BlackBerry wieder in die Gewinnzone kommen. Das aktuelle Quartal schließen die Kanadier jedoch schlechter als von der Börse erhofft ab.

BlackBerry und Android (Bild: BlackBerry/Google)

BlackBerry plant Android-Smartphone

Öffnet sich der kanadische Handyhersteller anderen Betriebssystemen? Angeblich arbeitet es an einem Slider-Handy mit Android. Möglicherweise handelt es sich dabei um ein bereits gezeigtes Gerät mit abgerundeten Bildschirmkanten.

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BlackBerry senkt Preis für Passport

In BlackBerrys eigenem Online-Shop kostet das Smartphone nur noch 499 Euro. Ursprünglich lag dort der Preis bei 649 Euro. Das quadratische Passport ist aktuell bei Providern oder Onlinehändlern ab etwa 520 Euro erhältlich.

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BlackBerry: Einigung im Tastaturstreit erzielt

Der kanadische Handyhersteller klagte gegen den Tastaturhersteller Typo Products. Dieser hatte Keyboards im BlackBerry-Stil für Apples iPhones produziert. Diese wird es nicht mehr anbieten. Bereits im Februar musste es 860.000 Dollar Schadenersatz zahlen.

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BlackBerry streicht Arbeitsplätze

Von den Entlassungen sind die Bereiche Software und Applikationen sowie Hardware betroffen. Wie viele Mitarbeiter BlackBerry entlässt, hat es nicht mitgeteilt. Momentan arbeiten rund 7000 Menschen weltweit für den kanadischen Handyhersteller.

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BlackBerry startet Trade-up-Programm für alte Smartphones

Für die Inzahlungnahme von Altgeräten kooperiert der Konzern mit Clover. Das Trade-up-Programm ist bis zum 31. Mai gültig. Gegen Vorlage eines Belegs über den Kauf eines aktuellen BlackBerry-Geräts erhalten Teilnehmer bis zu 115 Euro für ihr altes, funktionsfähiges Smartphone.

Twin Design / Shutterstock.com

Google verschläft Enterprise Mobility

Die Kehrseite der weiten Verbreitung von Googles mobilem Betriebssystem Android liegt in der Fragmentierung und der bedrohten Datensicherheit. Unternehmen setzen daher bereits heute auf Technologien und Lösungen, die nicht auf Google basieren. Max Hille, Analyst bei Crisp Research wundert sich, warum Google spät oder vielleicht zu spät diesen Markt angeht.

Mobile Enterprise. (Bild: Shutterstock)

Mobile Enterprise – zurück zur inneren Ruhe

Die Balance zwischen effektivem Arbeiten und sicheren Unternehmensanwendungen ist bei mobilen Anwendungen besonders wackelig und schwierig. Crisp Research Analyst Max Hille hat sich mal genauer angeschauft, welche Möglichkeiten Unternehmen haben.

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BlackBerry startet BES 12 Cloud

Android, BlackBerry 10, iOS, Windows Phone: Die EMM-Lösung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen sowie an große Firmen. Sie soll die Verwaltung von Mobilgeräten mit unterschiedlichen Betriebssystemen vereinfachen.

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BBM Protected steht für Android und iOS bereit

Bislang konnten nur Nutzer von BlackBerry OS die verschärfte Verschlüsselungsfunktion verwenden. Sie funktioniert auch, wenn der Empfänger der Nachricht kein BBM Protected nutzt. Der Dienst erstellt den für die Verschlüsselung benötigten Schlüssel direkt auf dem mobilen Gerät.

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Freak: BlackBerry schließt Sicherheitslücke

Vorerst erhält nur das BlackBerry Z30 die Aktualisierung. Wann die restlichen Geräte folgen hat BlackBerry noch nicht bekanntgegeben. Neben dem Betriebssystem betrifft Freak auch Blackberry Enterprise Service 12 und früher.

Die SecuSuite for BlackBerry 10 ermöglicht eine abhörsichere Kommunikation mit 128-AES-Verschlüsselung. (Bild: Secusmart)

Secusmart präsentiert sicheres Business-Tablet

Die Grundlage des SecuTablet bildet das Galaxy Tab S 10.5. Secusmart stattet das Gerät mit einer angepassten Version der SecuSuite für BlackBerry aus. Als Systemintegrator unterstützt IBM die Einbindung in die Infrastrukturen von Behörden.