Blackberry

BlackBerry Logo (Bild: BlackBerry)

BBM Protected steht für Android und iOS bereit

Bislang konnten nur Nutzer von BlackBerry OS die verschärfte Verschlüsselungsfunktion verwenden. Sie funktioniert auch, wenn der Empfänger der Nachricht kein BBM Protected nutzt. Der Dienst erstellt den für die Verschlüsselung benötigten Schlüssel direkt auf dem mobilen Gerät.

BlackBerry Logo (Bild: BlackBerry)

Freak: BlackBerry schließt Sicherheitslücke

Vorerst erhält nur das BlackBerry Z30 die Aktualisierung. Wann die restlichen Geräte folgen hat BlackBerry noch nicht bekanntgegeben. Neben dem Betriebssystem betrifft Freak auch Blackberry Enterprise Service 12 und früher.

Die SecuSuite for BlackBerry 10 ermöglicht eine abhörsichere Kommunikation mit 128-AES-Verschlüsselung. (Bild: Secusmart)

Secusmart präsentiert sicheres Business-Tablet

Die Grundlage des SecuTablet bildet das Galaxy Tab S 10.5. Secusmart stattet das Gerät mit einer angepassten Version der SecuSuite für BlackBerry aus. Als Systemintegrator unterstützt IBM die Einbindung in die Infrastrukturen von Behörden.

(Bild: Josh Long / CNET)

“Freak”-Lücke bedroht iOS, Android und Blackberry

Eine Jahrealte Schwachstelle sorgt für Furore. Vor allem Mobile Geräte sind für das Sicherheitsleck Freak verwundbar. Sicherheitsforscher haben jetzt gezeigt, dass sich damit aber aktuelle Verschlüsseltungstechnologien umgehen lassen. Das Leck erfreut sich großer Verbreitung.

Samsung Knox (Bild: Samsung)

BlackBerry BES für Samsungs Knox und die Cloud

Die Angebote WorkLife und SecuSuite des kanadischen Handyherstellers ermöglichen eine getrennte Abrechnung der geschäftlichen und privaten Handynutzung sowie eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Knox-Nutzer. Zudem können Anwender zum ersten Mal BlackBerry Enterprise Services (BES) auch als Cloud-Dienst nutzen.

BlackBerry Logo (Bild: BlackBerry)

BlackBerrys können jetzt einfacher auf Android-Apps zugreifen

Die Aktualisierung auf 10.3.1 bringt den Amazon App Shop mit sich. Die neue Version steht kostenlos für alle BlackBerry-10-Geräte zur Verfügung und ist 1,5 GByte groß. Neben einen digitalen Assistenten enthält es Funktionsverbesserungen für Hub, Kalender, Kamera und Multimedia.

BlackBerry Logo (Bild: BlackBerry)

BlackBerry dementiert Übernahmegespräche mit Samsung

Samsung soll bereit sein, rund 7,5 Milliarden Dollar für den kanadischen Handyhersteller zu bezahlen. Angeblich ist der Konzern insbesondere an BlackBerrys Patenten interessiert. Beide Unternehmen haben Verhandlungen bereits dementiert.

iPhone 6 und iPhone 6 Plus (Bild: Apple)

CIOs bevorzugen iOS-Geräte

89 Prozent der CIOs statten ihre Mitarbeiter mit einem iPhone oder iPad aus. Android-Geräte geben nur etwas mehr als die Hälfte aus. Smartphones und Tablets mit Windows oder BlackBerry OS sind noch weniger im Umlauf.

boeing_black

Boeing und BlackBerry entwickeln Smartphone mit Selbstzerstörung

Nur für Regierungsbehörden und Unternehmen, die mit Boeing in einem Vertragsverhältnis stehen, ist die neue Entwicklung verfügbar. Das Boeing-Smartphone verbindet sich mit der Mobile-Device-Management-Plattform Blackberry Enterprise Service (BES 12) und löscht so gespeicherte Daten und macht das Gerät unbrauchbar, sobald das Gehäuse geöffnet wird.

BlackBerry sichert künftig Smartphones der Bundesregierung

Besondere Kontrollrechte: BlackBerry ist in Zukunft für die Sicherung der Regierungshandys zuständig. Dafür erhält das BSI tiefen Einblick in das mobile Betriebssystem. Als Gegenleistung dürfen die Kanadier die deutsche Sicherheitsfirma Secusmart übernehmen.

Teil 7 –Sicher ist sicher!

Sicherheit gehört eigentlich in jedem EMM-Funktionsbereich zu den Kernthemen. In diesem Abschnitt geht es um die übergreifenden Sicherheitsfunktionen, die anschließend von Gerät und allen Modulen genutzt werden können.

Opera bietet App-Stores mit Abo-Modell

So viele Apps wie man will: Opera ermöglicht Netzbetreibern ein Download-Portal unter eigenem Namen. Das App-Angebot wechselt regelmäßig. Für eine wöchentliche Gebühr dürfen Nutzer so viel herunterladen, wie sie wollen. Die Apps unterstützen Android, Blackberry, Java und Symbian.

BlackBerry und Samsung schließen Partnerschaft

BlackBerry öffnet sich anderen Anbietern und geht auch auf andere Mobilfunkplattformen zu. Noch vor wenigen Wochen hatte sich CEO John Chen über Samsungs Unternehmenssicherheitslösung Knox ausgelassen, jetzt kooperiert er mit den Koreanern bei der Technologie.