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BlackBerry-Messenger-Chef Bocking gibt seinen Posten auf

Laut BlackBerry hat Andrew Bocking freiwillig das Unternehmen verlassen. Er war zuständig für den BlackBerry Messenger. Der Bereich verzeichnet einen Erfolg seitdem die Software auch für Android und iOS erhältlich ist. Für CEO John Chen ist BBM eines von drei Kernprodukten seiner Strategie.

Das Z30 ist seit einigen Tagen auch in Deutschland verfügbar. Quelle: BlackBerry

BlackBerry OS 10.2.1 ab sofort verfügbar

BlackBerry hat Version 10.2.1 des Smartphone-Betriebssystems veröffentlicht. Durch einen Wisch nach links oder rechts lassen sich Anrufe annehmen oder abweisen. Für einen einfachen Diebstahlschutz soll eine zahlenbasierte Bildschirmsperre sorgen. Zudem können jetzt die Schnelleinstellungen beliebig sortiert werden.

BlackBerry Logo (Bild: BlackBerry)

Keine neuen BlackBerrys für Pentagon-Mitarbeiter

BlackBerry-Anleger freuten sich über die Meldung, dass das Pentagon 80.000 neue BlackBerrys bestellt. Jetzt hat das US-Verteidigungsministerium die Medienberichte dementiert. Die Pressemitteilung bezog sich auf bereits vorhandene Geräte. Die BlackBerry-Aktie gibt infolgedessen nach.

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Behörde stuft Ubuntu als derzeit sicherstes Betriebssystem ein

Die Linux-Distribution landet damit noch vor Windows, iOS und Android. Dennoch erhält Ubuntu keine Freigabe für die niedrigste Sicherheitsstufe. Die Behörde bemängelt die fehlende unabhängige Sicherheitsüberprüfung der VPN-Lösung und Festplattenverschlüsselung. Die meisten Kritikpunkte stellt die CESG bei Android 4.2 und BlackBerry 10.1 fest.

BlackBerry Logo (Bild: BlackBerry)

BlackBerry World bietet bald auch Android-Apps an

Mehrere große Game- und App-Entwickler-Studios hat BlackBerry einem Bericht zufolge angefragt. Zudem soll bereits ein Firmware-Update entwickelt werden, das es möglich machen soll, Android-Apps ohne großen Aufwand und BlackBerry 10 zu nutzen.

BlackBerry Logo (Bild: BlackBerry)

Ex-HTC-Manager wird Chef von BlackBerrys Gerätesparte

Ab sofort übernimmt Ron Louks den Posten als Präsident für die Entwicklung neuer Produkte sowie die Betreuung von Kunden und Partnern. Er war Chief Strategy Officer bei HTC America. Davor arbeitete er als Chief Technology Officer bei Sony Ericsson.

BlackBerry Enterprise Services 10.2. Quelle: BlackBerry

BlackBerry will sich auf Geschäftskunden und BBM konzentrieren

BlackBerry CEO John Chen zurrt die Strategie für das Jahr 2014 öffentlich fest. Neben Neuerungen bei BlackBerry 10 kündigt der neue CEO des kanadischen Herstellers eine neue Konzentration auf Unternehmenskunden und die Collaboration-Lösung BlackBerry Messenger an. Auch das Betriebssystem QNX soll wieder stärker in den Vordergrund treten.

BlackBerry Enterprise Services 10.2. Quelle: BlackBerry

BlackBerry stellt Hausmesse Live und geplante Modelle ein

BlackBerry muss sparen. Daher stellt der angeschlagene Konzern die Entwicklung von zwei neuen Modellen ein und sagt gleichzeitig auch die Hausmesse Live ab. Statt dessen wolle wolle sich das Unternehmen auf kleinere und spezialisierte Veranstaltungen konzentrieren.

BlackBerry Logo (Bild: BlackBerry)

SAP-Manager übernimmt Enterprise-Sparte von BlackBerry

Ab Januar ist John Sims Präsident des Bereichs Global Enterprise Services. CEO John Chen betont, dass Sims langjährige Erfahrung in der Mobilfunkbranche von großem Wert für BlackBerry ist. Zudem ist er Mitglied des Aufsichtsrats des Branchenverbands CTIA.

BlackBerry Logo (Bild: BlackBerry)

BlackBerry entlässt zwei weitere Führungskräfte

Angeblich geht Anfang 2014 Rick Costanzo, verantwortlich für den weltweiten Vertrieb. Bereits im Dezember verlässt der Vizepräsident für strategische Allianzen Chris Wormald BlackBerry. Beide arbeiten seit mehr als zehn Jahren bei dem Unternehmen.

Logo des Blackberry Messenger

BlackBerry startet soziales Netzwerk BBM Channels

Es handelt sich dabei um öffentliche Nachrichten-“Kanäle”. Auf diese Art können zum Beispiel Firmen, Prominente oder Websites mit Anhängern in Kontakt treten. Aber auch Privatpersonen können es nutzen. BBM Channels erinnert an bisher verfügbare soziale Netze wie Twitter, Facebook oder Google+.