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Glasfaser Ausbau
Mit der "Netzallianz Digitales Deutschland" will der "Internet-Minister" Alexander Dobrindt den Hightech-Standort Deutschland an die Weltspitze führen. Erstes und vielleicht wichtigstes Ziel ist der Breitbandausbau.
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Alexander Dobrindt und Peter Ramsauer
Die Branchenverbände Breko und Vatm begrüßen den Vorschlag für eine "Netzallianz Digitales Deutschland". Skeptisch bewertet dies der Bundesverband -geteilt.de-, dieser sieht den Verbraucher vernachlässigt. Die Piratenpartei kritisiert die Idee eines europäischen Internets.
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Alexander Dobrindt und Peter Ramsauer
Im Interview mit der Welt am Sonntag fordert Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, einen “gemeinsamen Kraftakt von Industrieunternehmen und Politik”. Nur so könne Deutschland und Europa wieder Anschluss an die USA und Asien finden. Als erstes Ziel legt er den Breitbandausbau fest.
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(Bild: Deutsche Telekom).
Der Bonner Konzern behindere gezielt den Wettbewerb, behauptet der Bundesverband Breitbandkommunikation. Die Telekom nutze den Breitbandausbau als strategisches Instrument zur Verhinderung von Wettbewerb, statt ihn bedarfsgerecht zu gestalten. Die Vorwürfe weist die Telekom zurück.
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(Bild: Deutsche Telekom).
In zehn Ortsnetzen deutschlandweit ist DSL-Vectoring seit gestern verfügbar. 2014 sollen über 100 weitere hinzukommen. VDSL-Anschlüsse der Telekom könnten im zweiten Halbjahr 2014 Datenübertragungen von bis zu 100 Mbit/s ermöglichen.
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broadband-for-all-website
Breitband via Satellit soll EU-weit den Bürgern zur Verfügung gestellt werden. Jetzt hat die EU ein Portal in Betrieb genommen, das die Verbreitung dieses Dienstes vorantreiben soll.
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O2 Logo
Unbegrenzt in alle deutschen Netze können Kunden mit den "O2 DSL All-in"-Varianten S, M und L telefonieren. Ab 100 beziehungsweise 300 GByte Verbrauch gilt für den Internetzugang eine volumenbasierte Bandbreitenbeschränkung auf 2 Mbit/s. 14,99 Euro beträgt der Einführungspreis.

Tags: Breitband, DSL, O2.

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Netzneutralität EU Drosselkom
Das Telefonieren und mobile Surfen im europäischen Ausland wird günstiger. Ab dem 1. Juli treten die von der Europäischen Kommission gesenkten Preisgrenzen für das Roaming in Kraft.
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Breitband,
ISP (Internet Service Provider) versprechen laut einer Studie der Europäischen Kommission mehr als sie in der Regel halten. Im Schnitt liegen die Versprechungen etwa 26 Prozent über den Leistungen, die tatsächlich erbracht werden.
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In der Werbung klingt es noch wie eine Wundertüte: Internet mit “bis zu 100 MBit pro Sekunde”. Doch ein Bericht der Bundesnetzagentur zeigt jetzt die Realität: nur jeder fünfte Nutzer kann so schnell surfen wie bestellt. Jeder dritte bekommt lediglich halb so viel – oder noch weniger.
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Breitband,
Ballons sollen jetzt dabei helfen, die digitale Kluft zu überwinden. Google will mit Hilfe von Ballons Breitbandverbindungen auch in entlegene und unterversorgte Gebiete der Welt bringen.
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Die Telekom reagiert auf die Kritik an den Plänen für die Drosselung von DSL-'Flatrates'. Vorstandschef René Obermann antwortet jetzt in einem Brief auf die Einwürfe Philipp Röslers.
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Die EU werde nicht gegen die geplante Drosselung von DSL-Leitungen durch die Telekom vorgehen, die Bürger sollten sich selbst zur Wehr setzen, rät sie. Ilse Aigner hingegen will das Kartellamt oder die Bundesnetzagentur einschalten, falls nötig.
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Die Telekom sorgt mit "Integrierten Volumen" für Aufregung. Der Konzern will beim Festnetz-DSL die Obergrenzen für Datenvolumen schaffen. Jetzt schaltet sich mit Philipp Rösler und Ilse Aigner auch die Politik ein.
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Wer sprichwörtlich "ohne Netz und doppelten Boden" agiert, gilt als grob fahrlässig. Gerade in der IT, wo Redundanzen in den meisten Bereichen an der Tagesordnung sind. Wer aber im eigentlichen Sinne der Worte "ohne Netz und doppelten Boden" unterwegs ist, erlebt IT von ihrer wahren Seite. Und das in Deutschland. silicon.de-Blogger Jörg Mecke über die Erfahrungen seines mobilen Arbeitsalltags.
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Bayern_-breitband_aufmacher
50 Megabit für alle soll es schon in den nächsten fünf Jahren geben, verspricht jetzt das bayerische Wirtschaftsministerium. Doch hohe Kosten und zu viele bürokratische Hürden dämpfen die Erwartungen. Allerdings sind das Probleme mit denen nicht nur der Freistaat kämpft.
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interview_tata_communications
Analysten prophezeien, dass sich die mobile Datennutzung in den nächsten fünf Jahren voraussichtlich verzehnfachen wird. Eine enorme Herausforderung, die Mobilfunkbetreiber nur mit der richtigen Strategie meistern. Doch welche Taktik ist die richtige? Wir haben Tim Sherwood, Vice President Mobile Segment Strategy and Development bei Tata Communications gefragt.
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Die Deutsche Telekom hat bei der Bundesnetzagentur beantragt, von Konkurrenten mehr Geld für die Nutzung der sogenannten "Letzen Meile" verlangen zu dürfen. Anstatt wie bisher 10,08 Euro pro Monat sollen künftig 12,37 Euro fällig werden. Bislang hatte die Telekom mit ähnlichen Anträgen wenig Erfolg bei der Bundesnetzagentur.
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Die Unterseekabel-Verbindung, die Island an Europa anbindet, wird deutlich beschleunigt. Die Ciena Corporation und Farice haben angekündigt, Durchsatz in diesem Jahr fast versiebenfachen – ein wichtiger Faktor für Island, das sich als Cloud-Standort empfehlen möchte.
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Die größten europäischen Telekommunikationsprovider arbeitet – entgegen anders lautenden Meldungen – wohl doch nicht an einem gemeinsamen Europa-Netz. Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur hätten Europas Telekoms keine Pläne für ein paneuropäisches Netz. Zuvor hatte die Financial Times von einem solchen Vorhaben berichtet.
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