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Der Browser als globale Schnittstelle für sämtliche Kommunikationskanäle könnte in den Augen von Hans Göttlinger von Tata Communications die Lösung für viele Probleme liefern. Zudem könnte der Browser mit offenen Schnittstellen auch für andere Lösungsansätze Modell stehen.

Tags: Browser, CEO, CIO.

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Windows XP
Windows XP kann den Marktanteil im Juni minimal steigern und liegt weiterhin deutlich vor Windows 8.x. Das jüngste Microsoft-Betriebssystem verliert 0,1 Punkte. Windows 7 steigert sich um 0,5 Punkte auf 50,55 Prozent. Mac OS X verzeichnet das schlechteste Ergebnis seit Juli 2012.
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Apple Maverick und Safari
Apple hat Fixes für Sicherheitslücken in Mac OS X 10.9 sowie Safari 6 und 7 veröffentlicht. Angreifer können diese Lecks nutzen, um Schadcode einzuschleusen und auszuführen. Zudem verbindet sich OS X Mavericks nach dem Update wieder automatisch mit bekannten WLAN-Netzen.
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In neun Kategorien überprüft ein Browser Add-On Privacy Icons der Hersteller Disconnect und TRUSTe die Privacy-Policies von Web-Seiten. Mit einem Ampel-System zeigt das kleine Programm ob Daten gesammelt oder ob eine Web-Seite Geolocation-Daten sammelt.
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Logo des Internet Explorer
Eine seit Oktober 2013 bekannte Zero-Day-Lücke in Internet Explorer 8, der letzten Browserversion für Windows XP, hat Microsoft bislang nicht gepatcht. Möglicherweise ist sie schwer zu schließen oder es hängt mit dem Support-Ende von XP zusammen. Angreifer können über die Schwachstelle Schadcode ausführen. Sie soll aber nicht aktiv ausgenutzt werden.
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Logo des Internet Explorer
Cisco hat Informationen zur Zero-Day-Lücke im IE veröffentlicht. Demnach führt eine Flash-Datei auf einer manipulierten Website einen Heap Spray durch. Über einen JacaScript-Aufruf nutzt sie dann die Lücke aus. Ein außerplanmäßiges Update hat Microsoft am 1. Mai auch für Windows XP veröffentlicht.
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Logo des Internet Explorer
Die Zero-Day-Lücke betrifft alle Versionen des Internet Explorer. Allerdings wird die Sicherheitslücke momentan nur in Internet Explorer 9, 10 und 11 aktiv angegriffen. Der Exploit setzt eine Flash-Datei ein, um einen Use-after-free-Bug auszunutzen.
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Logo des Internet Explorer
Mit dem Tool sollen sich Nutzer von IE9 und IE10 vor Angriffen schützen können. Es behebt allerdings nicht die tatsächliche Schwachstelle in der Bibliothek "mshtml.dll". Der Speicherverbrauch des Browser kann Microsoft zufolge durch die Installation des Tools ansteigen.
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Logo des Internet Explorer
Die Zero-Day-Lücke, die ein Sicherheitsunternehmen vergangene Woche entdeckte, betrifft auch Internet Explorer 9. Fast 20 Prozent der Internetnutzer sind demnach gefährdet. Der Exploit ist Websense zufolge seit Januar im Umlauf. Ein Umstieg auf die sichere Browserversion 11 ist für Nutzer von IE9 unter Vista nicht möglich.
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Logo des Internet Explorer
Die Schwachstelle in Internet Explorer 10 wird Microsoft zufolge bereits für Angriffe genutzt. FireEye teilt mit, dass über kompromittierte Websites in den USA der Exploit verbreitet wird. Die Windows-Sicherheitstechnik ASLR umgeht er mithilfe von Adobes Flash ActionScript.
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Windows Phone 8 (Bild: Nokia)
Die neue Version bringt VPN-Support und die Mobilversion von Internet Explorer 11. Der Browser kann nun Youtube-Videos einfacher abspielen. Anwendungen können Nutzer darüber hinaus auf einer SD-Karte speichern. Zudem arbeitet Microsoft am Multitasking und der Kamera-App.
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Firefox Logo
Firefox 27 steht für Windows, Mac OS X und Linux zum Download bereit. Entwickler können die Social API nutzen, um Funktionen von sozialen Netzwerken direkt in den Browser zu integrieren. Zudem behebt die neue Version 15 Schwachstellen.
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Internet Explorer 11
Internet Explorer 11 wird einfacher für den Einsatz in Unternehmen. Angeblich kommt mit Windows 8.1 Update 1 ein Enterprise Modus für den Browser, der für bestimmte Sites und Apps den Kompatibilitätsmodus für IE8 festlegt.
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Zum ersten Mal kann der Internet Explorer 11 mehr als 10 Prozent Marktanteil aufweisen, damit blickt der Browser in nur einem Monat auf über 7 Prozent Wachstum zurück.
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Opera 18 für Android bietet eine für Tablets optimierte Oberfläche (Bild: Opera).
Die Oberfläche hat Opera extra für Tablet-Nutzung optimiert, anstatt sie vom Smartphone zu übernehmen und zu vergrößern. Die meisten Desktop-Funktionen sind mit Schnellwahl, Discover und Offroad-Modus integriert. Bisher konnten nur Smartphone-Nutzer diese anwenden.
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Ein großer Vorteil von Firefox' Australis: die Oberfläche erscheint unter verschiedenen Plattformen wie Linux, Mac oder Windows immer gleich. Quelle: Mozilla
Mozilla will die Oberfläche des Browser auf sämtlichen Endgeräten einheitlich gestalten. Dafür werden die Entwickler in den nächsten Stunden ein erstes Build des Firefox mit der Oberfläche Australis veröffentlichen.
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Die umfangreichen Änderungen verhindern, dass sich die neue Oberfläche für Firefox "Australis" abschalten lässt. Damit will Mozilla ein einheitliches Design auf unterschiedlichen Geräte ermöglichen. Im Aurora-Channel soll in Kürze die erste Firefox-Version mit Australis erscheinen.
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Logo des Internet Explorer
Sicherheitsforscher haben in Internet Explorer eine Schwachstelle entdeckt. Betroffen sind offenbar die Versionen 7, 8, 9 und 10. Es soll sich bereits ein Exploit im Umlauf befinden, der sich über eine manipulierte Website verbreitet. FireEye hat Microsoft über die Lücke informiert.
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Internet Explorer 11
Zunächst erhalten Nutzer der Testversion des Internet Explorer 11 für Windows 7 über die automatische Updatefunktion von Windows die Final-Version. Alternativ lässt sich der Browser von der Microsoft-Website herunterladen. Einige Sicherheitsfunktionen fehlen IE 11 unter Windows 7.
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Microsoft versucht, den Internet Explorer mit einer asiatischen Comic-Figur von dem etwas angestaubten Image zu befreien. Inzwischen soll Inori Aizawa sogar das offizielle Maskottchen des Internet Explorers 11 sein.
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