Browser

Google Chrome (Bild: Google)

Chrome 51: Google schließt 42 Sicherheitslücken in seinem Browser

Neben den Fehlerkorrekturen bringt Chrome 51 für Entwickler die Credential Management API. Damit werden bereits eingeloggte Nutzer automatisch angemeldet, wenn sie eine Website nochmals aufrufen. Außerdem soll Chrome 51 durch weniger Offscreen Rendering den Stromverbrauch häufig besuchter mobiler Websites um bis zu 30 Prozent reduzieren.

Software-Lücken (Bild: Shutterstock/Chaban Oleksandr)

Flash, Chrome und Firefox weisen am meisten Schwachstellen auf

Das geht aus der ersten Ausgabe des “Vulnerabilities Barometer” des Security-Anbieters Stormshield hervor. Die alten, üblichen Verdächtigen wie Java und das Betriebssysytem, verlieren dagegen als Einfallstor für Angreifer an Bedeutung. Die Stormshield-Analyse bestätigt damit Erkenntnsise anderer Anbieter und Organsiationen.

Firefox (Bild: Mozilla)

Firefox 46 bringt Patches für 14 Sicherheitslücken

Davon werden vier als “kritisch” eingestuft. Über sie könnten Unbefugte also zum Teil Schadcode einschleusen und ausführen von. Außerdem werden mit Firefox 46 Lücken geschlossen, die Cross-Site-Scripting und das Abgreifen persönlicher Daten erlauben. Die Firefox-Variante für Android blockiert nun Add-ons, falls diese nicht von Mozilla signiert wurden.

shutterstock-updates-tastatur (Bild: Shutterstock)

Microsoft patcht Sicherheitslücke in allen Windows-Versionen

Von der Lücke betroffen ist die Microsoft-Grafikkomponente Win32k. Weitere Patches liefert Microsoft für Office, Skype for Business, Lync sowie seine Browser Internet Explorer und Edge aus. Der April-Patchday bringt aber auch ein Sicherheitsupdate für eine schon vor drei Wochen offengelegte Lücke im Samba-Server.

Bild: Silicon.de

Google: Entwicklungszentrum in München offiziell eröffnet

Google hat heute sein neues Entwicklungszentrum feierlich eröffnet. Mit dabei waren Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, Oberbürgermeister Dieter Reiter und 200 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Derzeit arbeiten über 400 Mitarbeiter in in den Hightech-Büros, ein Ausbau auf 800 ist geplant.

Windows 10: Edge (Bild: ZDNet.de)

Microsoft: Adblocker soll in Edge integriert werden

Der Adblocker ist schon für das nächste Browser-Release geplant. Zudem soll der Bing-Übersetzer in den Browser integriert und die Organisation von Favoriten einfacher gestaltet werden. Auf Geräten mit Touchscreen soll zukünftig ein Navigieren per Wischgeste möglich sein.

Java-Logo. (Bild: Oracle)

Oracle beerdigt Java-Browser-Plugin

Oracle will Java sicherer machen und wird ab dem nächsten Release des Java-Entwickler-Kits, keine Browser-Plugins mehr anbieten. Die meisten Browser unterstützen diese Technologie in den aktuellen Versionen ohnehin nicht mehr.