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Logo des Internet Explorer
Mit dem Tool sollen sich Nutzer von IE9 und IE10 vor Angriffen schützen können. Es behebt allerdings nicht die tatsächliche Schwachstelle in der Bibliothek "mshtml.dll". Der Speicherverbrauch des Browser kann Microsoft zufolge durch die Installation des Tools ansteigen.
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Logo des Internet Explorer
Die Zero-Day-Lücke, die ein Sicherheitsunternehmen vergangene Woche entdeckte, betrifft auch Internet Explorer 9. Fast 20 Prozent der Internetnutzer sind demnach gefährdet. Der Exploit ist Websense zufolge seit Januar im Umlauf. Ein Umstieg auf die sichere Browserversion 11 ist für Nutzer von IE9 unter Vista nicht möglich.
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Logo des Internet Explorer
Die Schwachstelle in Internet Explorer 10 wird Microsoft zufolge bereits für Angriffe genutzt. FireEye teilt mit, dass über kompromittierte Websites in den USA der Exploit verbreitet wird. Die Windows-Sicherheitstechnik ASLR umgeht er mithilfe von Adobes Flash ActionScript.
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Windows Phone 8 (Bild: Nokia)
Die neue Version bringt VPN-Support und die Mobilversion von Internet Explorer 11. Der Browser kann nun Youtube-Videos einfacher abspielen. Anwendungen können Nutzer darüber hinaus auf einer SD-Karte speichern. Zudem arbeitet Microsoft am Multitasking und der Kamera-App.
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Firefox Logo
Firefox 27 steht für Windows, Mac OS X und Linux zum Download bereit. Entwickler können die Social API nutzen, um Funktionen von sozialen Netzwerken direkt in den Browser zu integrieren. Zudem behebt die neue Version 15 Schwachstellen.
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Internet Explorer 11
Internet Explorer 11 wird einfacher für den Einsatz in Unternehmen. Angeblich kommt mit Windows 8.1 Update 1 ein Enterprise Modus für den Browser, der für bestimmte Sites und Apps den Kompatibilitätsmodus für IE8 festlegt.
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Zum ersten Mal kann der Internet Explorer 11 mehr als 10 Prozent Marktanteil aufweisen, damit blickt der Browser in nur einem Monat auf über 7 Prozent Wachstum zurück.
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Opera 18 für Android bietet eine für Tablets optimierte Oberfläche (Bild: Opera).
Die Oberfläche hat Opera extra für Tablet-Nutzung optimiert, anstatt sie vom Smartphone zu übernehmen und zu vergrößern. Die meisten Desktop-Funktionen sind mit Schnellwahl, Discover und Offroad-Modus integriert. Bisher konnten nur Smartphone-Nutzer diese anwenden.
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Ein großer Vorteil von Firefox' Australis: die Oberfläche erscheint unter verschiedenen Plattformen wie Linux, Mac oder Windows immer gleich. Quelle: Mozilla
Mozilla will die Oberfläche des Browser auf sämtlichen Endgeräten einheitlich gestalten. Dafür werden die Entwickler in den nächsten Stunden ein erstes Build des Firefox mit der Oberfläche Australis veröffentlichen.
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Die umfangreichen Änderungen verhindern, dass sich die neue Oberfläche für Firefox "Australis" abschalten lässt. Damit will Mozilla ein einheitliches Design auf unterschiedlichen Geräte ermöglichen. Im Aurora-Channel soll in Kürze die erste Firefox-Version mit Australis erscheinen.
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Logo des Internet Explorer
Sicherheitsforscher haben in Internet Explorer eine Schwachstelle entdeckt. Betroffen sind offenbar die Versionen 7, 8, 9 und 10. Es soll sich bereits ein Exploit im Umlauf befinden, der sich über eine manipulierte Website verbreitet. FireEye hat Microsoft über die Lücke informiert.
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Internet Explorer 11
Zunächst erhalten Nutzer der Testversion des Internet Explorer 11 für Windows 7 über die automatische Updatefunktion von Windows die Final-Version. Alternativ lässt sich der Browser von der Microsoft-Website herunterladen. Einige Sicherheitsfunktionen fehlen IE 11 unter Windows 7.
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Microsoft versucht, den Internet Explorer mit einer asiatischen Comic-Figur von dem etwas angestaubten Image zu befreien. Inzwischen soll Inori Aizawa sogar das offizielle Maskottchen des Internet Explorers 11 sein.
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Cisco will in den Cloud-Markt einsteigen.
Der Weg für H.264 als Codec für den Kommunikationsstandard WebRTC ist frei. Ein kostenloses Binärmodul erlaubt es, den Codec ohne weitere Lizenzgebühr zu nutzen. Das Modul will Mozilla zudem in Firefox einbauen.
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Microsoft Patchday
Neben einem Update, das ein Zero-Day-Leck im Internet-Explorer schließen soll, behebt Microsoft am Oktober-Patch-Day 27 weitere Lecks.
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Patchday Microsoft Juni
Der Oktober-Patchday bringt eine Lösung für die Zero-Day-Lücke im Internet Explorer. Außerdem erhalten Windows, Office, Silverlight und .NET Framework Updates. Vier der insgesamt acht Patches sollen als kritisch eingestufte Schwachstellen beheben. Für kritische Lücken in Reader und Acrobat bringt auch Adobe Fixes.
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Logo des Internet Explorer
Die Zero-Day-Lücke im IE nutzen Hacker schon seit August aus. Unternehmen in Japan waren die ersten Angriffsziele. Teile der verwendeten Schadsoftware wurden am 19. August kompiliert. Auch für den Einbruch in die Zertifikatsserver von Bit9 im Februar 2013 sind die Hacker verantwortlich.
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Internet Explorer 11
Die letzte Vorabversion vor Veröffentlichung des Internet Explorer 11 für Windows 7 hat Microsoft zum Download freigegeben. Gegenüber dem IE10 wurde die JavaScript-Performance um neun Prozent gesteigert. Dem Browser fehlen unter Windows 7 einige Sicherheitsfunktionen und die Unterstützung von Googles SPDY-Protokoll.
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Mozilla verschiebt die für die Oberfläche von Windows 8 optimierte Firefox-Version auf Anfang 2014. Im Aurora-Channel wird sie aber wie geplant veröffentlicht. Die Zahl der Tester von Firefox Metro wird damit erhöht. Seit fast eineinhalb Jahren arbeitet Mozilla an einer optimierten Browser-Version für Windows 8.
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Neuere Browser sind besser und Safari führ die Statistik bei der Fehlerquote an, das sind die Ergebnisse einer Studie, die unter Laborbedingungen durchgeführt wurde.
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