Das Auswärtige Amt kehrt dem Open-Source-Betriebssystem Linux den Rücken und kehrt wieder zu Windows-System zurück – zumindest auf dem Desktop. Als Gründe nennt das Ministerium unter anderem hohe Ausgaben für die Treiberentwicklung und mangelnde Akzeptanz bei den Mitarbeitern.
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Deutschland wird weiblicher. Das steht nach zwei Wochen allgegenwärtiger Quoten-Diskussion fest. Denn drei Spitzenfrauen haben in dieser Zeit viel für ihre Karriere getan. Und das war ja auch Zweck der Debatte, Frauen auf der Chefetage zu fördern.
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Die Initiative 'Privat im Internet' hat zu einer Online-Demonstration auf Facebook aufgerufen. Internetnutzer sollen sich auf diesem Weg gegen die Vorratsdatenspeicherung und für mehr Privatsphäre im Netz einsetzen.
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Nachdem Ägyptens Präsident Hosni Mubarak spektakulär seine Macht über das Internet demonstriert hat, ist die Debatte zum Thema "Kill Switch" weltweit erneut aufgeflammt. Nach Angaben des Chaos Computer Club (CCC) gibt es auch in Deutschland Pläne für einen solchen "Notschalter".
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Der Mobilfunk funktioniert inzwischen wieder. Ägyptens Internet aber ist noch immer nicht erreichbar, es sei denn, man wählt sich über Modem ein. Das gesamte Wochenende über und auch montags lag die .eg-Domäne brach. Nur rund 13 Minuten soll es gedauert haben, bis Ägypten offline war. Seit Donnerstag 22.00 Uhr gibt es in dem von Unruhen geplagten Land kein Internet mehr.
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Mehr Energieeffizienz will Bundesumweltminister Norbert Röttgen bei Waschmaschinen, Fernsehern aber auch bei Computern.
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Im Vorfeld der CeBIT hat sich diese Woche der Lenkungskreis des Bündnis White IT zusammengefunden. Es gehe auch darum, der Initiative einen "Push" für das Jahr 2011 zu geben, sagte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann im Video-Interview mit silicon.de.
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Nachdem eine Sicherheitslücke in der Plattform für den Handel mit Verschmutzungsrechten bekannt wurde, hat die EU den Handel weitgehend gestoppt.
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Gerade mittelständische Unternehmen werden häufig zum Ziel von Spionage oder ungewollten Informationsabflüssen. Kein Wunder, denn anders als große Unternehmen kommen hier nur in Ausnahmefällen ausgefeilte Schutztechnologien zum Einsatz. Nicht selten sind bei der internen Sicherheit in einem Großunternehmen bis zu 1000 Mitarbeiter beschäftigt. Auch die gibt es bei Zulieferern oder kleineren Unternehmen nicht. Daher sind sie lohnende Ziele, erklärt Michael George vom bayerischen Verfassungsschutz.
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Wie man Kinder am besten vor den Gefahren des Internets schützen kann, ist ein bislang ungelöstes Problem. "Die Gefahr ist hoch, dass Kinder dort zu Opfern, aber auch zu Tätern werden", sagt Dr. Gisbert Voigt, Vizepräsident der Ärztekammer Niedersachsen.
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Förderprogramme der Bundesregierung kommen im Mittelstand nicht an, kritisiert Oliver Grün, Vorstand des Bundesverbands IT Mittelstand (BITMi). Breit angelegte Fördermaßnahmen können, wie er im Interview mit silicon.de erklärt, deutlich mehr bewirken als einzelne Prestige-Projekte.
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Brauchen wir den Internetminister, der das Politikversagen beim Datenschutz in den Griff kriegen soll? Die fünfte Runde der Austauschveranstaltung zwischen Wirtschaft und Politik ist zu Ende und auch 2010 wurde die Forderung nach mehr Sicherheit im Netz laut.
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Mehr als jede zehnte Firma hat akute Probleme mit der Computersicherheit. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, hätten im vergangenen Jahr elf Prozent der Firmen Schwierigkeiten mit ihren ITK-Systemen.
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Hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft treffen sich an diesem Dienstag in Dresden zum fünften Nationalen IT-Gipfel. Gemessen an der Zahl der anwesenden Prominenten gehört der vorweihnachtliche Dialog zu den Topereignissen dieser Tage.
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Auf über 200 Seiten wurde WikiLeaks inzwischen gespiegelt. Für Behörden und Hacker dürfte das Enthüllungsportal damit kaum mehr in die Knie zu zwingen sein.
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Wie die Enthüllungsplattform mitteilt, ist die Domain Wikileaks.org nicht mehr erreichbar. Der Provider hatte die DNS offenbar aufgrund von Angriffen abgeschaltet.
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Auf der Suche nach einer richtigen Strategie im Kampf gegen Kinderpornographie im Internet herrscht auch unter Fachleuten noch keine Einigkeit. Die Diskussion um Internetsperren hat zwar in jüngster Zeit an Heftigkeit verloren, doch das Thema ist noch lange nicht vom Tisch.
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Die mögliche Persönlichkeitsverletzung durch Gesichtserkennung im Web beunruhigt jetzt das deutsche Ministerium für Verbraucherschutz.
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Der Ausbau von Breitbandverbindungen in europäischen Ländern nimmt im internationalen Vergleich immer mehr an Fahrt auf.
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Hallo, sieht so aus, als wäre silicon.de mal wieder seiner Zeit voraus ...
zu Enterprise 2.0-Chef verlässt Deutsche Telekom