Business Intelligence

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Gartner: Data Lakes sind nichts für lahme Enten

Gartner predigt das Modell der bimodalen IT und das gilt gewisserweise auch für das Thema Enterprise Data Warehouse und den Data Lake. Doch Vorsicht, wer sich in diesen See begibt, sollte schwimmen können, warnt Analystin Roxane Edjlali.

(Bild: Shutterstock.com/Jirsak)

Wie Daten den Handel optimieren

Die visuelle Auswertung von Daten ist im Handel und der Lebensmittelbranche zu einem wichtigen Instrument geworden, um auf die veränderten Kaufgewohnheiten der Kunden zu reagieren. silicon.de-Blogger Wolgang Kobek schildert zwei erfolgreiche Beispiele.

Analytics (Bild: SAP)

Kostenloser Big-Data-Leitfaden von TDWI

Der Verein TDWI hat eine Empfehlung aufgesetzt, wie Unternehmen Big-Data-Projekte angehen können. In dem Leitfaden werden alle grundlegenden Aspekte des Trendthemas ausgelotet. Firmen bekommen eine Inhaltliche Orientierung und auch praktische Empfehlungen für die Umsetzung.

Datenauswertung (Bild: Shutterstock/RioPatuca).(Bild: Shutterstock/RioPatuca)

Montessori-BI für die digitale Transformation

Die Business-Intelligence-Abteilungen stehen heute mehr denn je vor großen Aufgaben, gleichzeitig wachsen die Chancen. Carsten Bange, CEO von BARC, macht sich für neue, integrierte Herangehensweisen für Agilität und für einen Fokus auf Operationalization stark.

IT-Management (Bild: Shutterstock.com)

Lektionen für Data Warehousing von einem Scrabble-Genie

Lektionen zu Data-Warehousing und Cloud-Data-Integration können von ganz unerwarteter Seite kommen. Unglaublich findet es Harald Weimer von Talend, dass der Gewinner der Scrabble-Meisterschaften 2015 in französischer Sprache kein Französisch spricht!

(Bild: Shutterstock.com/mindscanner)

BI-Trends 2016: Social Innovation

Das Social Innovation-Konzept steckt noch in den Kinderschuhen. Eine der Herausforderungen ist es, die Maßnahmen so zu kommunizieren und auszurichten, dass sie von den betroffenen gesellschaftlichen Gruppen auch angenommen und umgesetzt werden, erklärt Stefan Müller von it-novum im Gastbeitrag für silicon.de.

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BI zwischen Demokratie und Regeln

Daten sind das wertvollste Gut von Unternehmen. Oder waren das Mitarbeiter? Wer sich hier nicht sicher ist, wird auch bei der Auswahl einer BI-Lösung unsicher sein, meint Wolfgang Kobek von Qlik.

Die Appliances Server L und Server XL der Swisscows Enterprise Search nehmen im Rack zwei Höheneinheiten ein und sind ab 25.00 respektive 50.00 Euro erhältlich (Bild: Hulbee).

Hulbee stellt Enterprise Search Appliance “Swisscows Company Search” vor

Die kleinste Ausführung ab 5000 Euro ist für Firmen mit bis zu 20 darauf zugreifenden Mitarbeitern gedacht und indexiert bis zu einer Million Dokumente, die nächsthöhere Stufe für 25.000 Euro ist für bis zu 100 Beschäftigte konzipiert und kann mit bis zu 10 Millionen Dokumenten umgehen. Für 50.000 Euro wird Firmen mit maximal 250 Mitarbeitern die XL-Ausführung angeboten, die bis zu 20 Millionen Dokumente indexiert. Alles darüber hinaus läuft auf Anfrage.

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