Der chinesische Netzwerkausrüster Huawei zieht sich aus dem US-Markt zurück. "Wir sind nicht mehr am US-Markt interessiert", erklärte Eric Xu, einer der drei CEOs von Huawei auf einer Veranstaltung.
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Die USA und China werden eine gemeinsame Arbeitsgruppe für Cybersecurity gründen. Das kündigte US-Außenminister John Kerry während seines derzeitigen China-Besuch an. Die beiden Ländern hatten sich zuletzt immer wieder gegenseitig der Cyberspionage beschuldigte und für Hackerangriffe verantwortlich gemacht. Mit der Arbeitsgruppe soll nun auch das gegenseitige Vertrauen gestärkt werden.
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Die chinesische Regierung arbeitet zusammen mit Canonical an einer Ubuntu-Version, dass als Referenzarchitektur für Standardbetriebssysteme dienen soll. Die Desktopversion basiert auf Ubuntu Linux 13.04 und kommt im April. Versionen für Server, Cloud, Tablet und Smartphone sollen folgen.
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Offenbar ermöglicht Microsoft in der chinesischen Version des VoIP-Dienstes Skype, Chat-Korrespondenzen nach einschlägigen Begriffen zu durchforsten.
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Trotz vollmundiger Versprechungen und auch nach ersten Interventionen durch Apple scheint sich in den Produktionsstätten für die Apple-Geräte bislang nichts verbessert zu haben.
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Seit Jahren werden US-Unternehmen von China aus mit Hacker-Angriffen überzogen. Jetzt will ein amerikanisches IT-Sicherheitsunternehmen eine Verbindung zwischen den Hacher-Angriffen und der geheimnisvollen Einheit 61398 des chinesischen Militärs gefunden haben.
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Der chinesische Suchmarkt verzeichnet einen bedeutenden Zuwachs: Aliyun, die Cloud-Computing-Tochter des E-Commerce-Angebots Alibaba, ist jetzt mit einer Suchmaschine für Webseiten, Nachrichten, Bilder und Örtlichkeiten gestartet.
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Unentdeckte und vor allem 'aktive' Sicherheitslecks bekommen neuen Stellenwert. Die offensiven Cyberkrieg-Strategien verschiedener Regierungen hat jetzt einen Schwarzmarkt entstehen lassen, auf dem Zero-Day-Lücken gehandelt werden.
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Nach dem Hackerangriff in der vergangenen Woche hat das Wall Street Journal Konsequenzen gezogen und die Computersysteme überholt. Doch offenbar gibt es weiter Schlupföcher in der Infrastruktur der renommierten US-Zeitung. Medienunternehmer und WSJ-Besitzer Rupert Murdoch berichtet von anhaltenden Hacker-Angriffen.
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Für chinesische Unternehmen und Organisationen, die Kundendaten verarbeiten und speichern, gelten ab sofort neue Regeln und Richtlinien. Diese sehen unter anderem das "Minimalprinzip" vor, das heißt, nicht mehr Daten als notwendig zu erfassen. Gesetzlich bindend ist das Regelwerk allerdings nicht.
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Chinesische Hacker haben die Passwörter aller Mitarbeiter der New York Times gestohlen. Wie die Zeitung berichtet, begannen die Attacken vor rund vier Monaten. Auslöser war möglicherweise ein Bericht über das Vermögen der Familie von Premierminister Wen Jiabao.
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Foxconn, der neben Apple auch für andere IT-Größen fertigt, gerät erneut Schlagzeilen mit unzufriedenen Mitarbeitern bei einem Zulieferbetrieb.
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Keine 12 Monate nach seinem ersten Besuch in China, ist Apple-CEO Cook Anfang der Woche zu einem zweiten Besuch des Landes aufgebrochen. Nach Angaben der chinesischen Regierung trifft Cook dort den Minister für Industrie und Informationstechnologie, um mit ihm über die chinesische Industrie, Mobilkommunikation und die Arbeitsweise von Apple zu sprechen.
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Der Chinesische Telekommunikationskonzern Huawei expandiert weiter in Europa. Jetzt soll in Helsinki, nur wenige Kilometer von Nokias Firmenzentrale in Espoo entfernt, ein neuer Standort entstehen.
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Nicht nur die USA wenden sich gegen die Hersteller Huawei und ZTE. Jetzt prüft auch die EU-Kommission angebliche Dumping-Vorwürfe gegen die Telekommunikationsausrüster.
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Der südkoreanische Konzern Samsung hat bei einer Überprüfung der Arbeitsbedingungen in der eigenen Lieferkette nach eigenen Angaben "Unregelmäßigkeiten" festgestellt. Die Kontrolleure hatte chinesische Samsung-Zulieferer besucht und berichteten anschließend etwa von exzessive Überstunden und Strafen für Verspätungen oder Abwesenheit.
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Um die Effizienz der Werke zu verbessern und die steigenden Lohnkosten in den griff zu bekommen, hatte Foxconn-CEO Terry Gou erstmals vor einem Jahr den Einsatz von Robotern angekündigt. Nun folgen den Worten Taten, die erste Lieferung mit 10.000 Robotern ist eingetroffen
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Foxconn International will offenbar eine Fabrik in den USA bauen. Auf der Suche nach einem geeigneten Standort sind nach Medienberichten unter anderem Los Angeles und Detroit im Gespräch. Laut Gerüchteküche will Foxconn in den USA in erster Linie Flachbildschirm-Fernseher produzieren lassen.
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Während des Parteitags hat China für rund 12 Stunden praktisch alle Google-Dienste unerreichbar gemacht. Zensurexperten befürchten einen Probelauf für eine dauerhafte Sperrung.
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Das Economic Policy Institute aus Washington hat eine Untersuchung zu den Arbeitsbedingungen beim Apple-Zulieferer Foxconn vorgelegt. Die Experten der renommierten US-Denkfabrik kritisieren unter anderem, dass die Fair Labor Association (FLA) die Zustände vor Ort beschönigt.
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Und was ist mit der Youtube-App von Sony auf der PS Vita? Da kommt auch keine Werbung... Wahrscheinlich sind die drei Vita-User auch ...
zu Windows Phone 8: Streit um Youtube-App