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Vor allem die Nachfrage nach Fusion-Chips hat Advanced Micro Devices (AMD) geholfen, gegenüber Intel im Mobilbereich Marktanteile gut zu machen.
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Intel hat eine verbindliche Vereinbarung zur Übernahme von Fulcrum Microsystems unterzeichnet. Das nicht börsennotierte Unternehmen entwickelt Chips für Ethernet-Switches für Rechenzentren, verfügt jedoch über keine eigene Fertigung. Intels Ziel ist es, sich mit der Akquisition im Bereich Cloud Computing zu stärken.
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Die EU wird den Ausbau des Globalfoundries-Standorts in Dresden mit 219 Millionen Euro fördern. Bis Ende 2013 wird der Konzern seine bestehenden Kapazitäten in Dresden ausbauen, zudem soll ein weiteres Produktionsgebäude entstehen. Insgesamt wird der Ausbau 2 Milliarden Euro kosten.
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Hewlett-Packar (HP) wirft Oracle jetzt unter anderem "billige Tricks" vor. Es geht um einen Antrag, über den HP Informationen in dem Verfahren geheim halten will.
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Nachdem Intel die Rückrufaktion des Sandy-Bridge-Chipsets offenbar gut verdaut hat, kann es gegenüber Advanced Micro Devices (AMD) wieder Marktanteile gut machen.
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Moderne Leuchtmittel verbrauchen weniger Strom als klassische Glühbirnen. Dennoch gibt es noch Potential, Energie einzusparen und die Lichtausbeute von Leuchtdioden zu steigern. Auch durch spezielle Ansteuer-Schaltungen für Elektromotoren lässt sich der Stromverbrauch weiter reduzieren. Diese Einsparmöglichkeiten will das Projekt 'Cool Drivers' erschließen.
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Intel hat in einem Blog ein technisches Dokument zu seiner für 2013 geplanten Prozessorgeneration "Haswell" veröffentlicht. Die Systems-on-a-Chip (SoC) sollen Nvidia und anderen Herstellern von ARM-basierten Prozessoren Konkurrenz machen.
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Wenn Autobauer einen Crashtest am Computer simulieren oder Klimaforscher die weltweiten Wetterdaten auswerten, benötigen sie vor allem eines: viel Rechenpower. Dafür werden heute Tausende von Prozessoren auf einer Plattform zusammen geschaltet. Doch wenn viele Computer parallel an einer Aufgabe rechnen, werden sie nicht automatisch schneller, denn häufig ist ihre Software dafür gar nicht ausgelegt.
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Können defekte Chips wiederverwendet werden? Ein Wissenschaftler-Team ist dieser Ansicht. Im Projekt CRISP (Cutting Edge Reconfigurable Integrated Circuit Systems for Stream Processing) haben sie dafür eine neue Technik entwickelt. Die EU förderte das Projekt mit 2,8 Millionen Euro.
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Hewlett-Packard (HP) hat den Streit mit Oracle um den Support für die Itanium-Plattform verschärft und wie in der vergangenen Woche angedroht bei einem Gericht in Santa Clara, Kalifornien, Klage eingereicht. Der Computerhersteller will Oracle zwingen, weiterhin Software anzubieten, die auf Intels Serverprozessor Itanium läuft, schreibt All Things Digital.

Tags: Chip, Intel, Klage.

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Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben ein neues Authentifizierungsverfahren für RFID-Chips entwickelt. Dabei griffen sie nach Angaben der Universität auf ein bislang ungelöstes mathematisches Problem aus der Codierungstheorie zurück.
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Intel Capital, die Investment-Organisation von Intel, hat in Aldebaran Robotics investiert. Damit folge man dem Ziel, innovative Geschäftsfelder und neue Technologien zu unterstützen, hieß es von Intel.
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Das Start-up SuVolta hat eine Plattform namens "PowerShrink" vorgestellt, die es ermöglichen soll, den Energieverbrauch von Prozessoren um 50 Prozent zu senken. Eine Auswirkung auf deren Leistung hat die Technik angeblich nicht.
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Immer kleinere Mikrochips ermöglichen es, dass Computer immer leistungsfähiger werden und dabei noch in jede Tasche passen. Damit dieser Trend nicht an seine Grenzen stößt, fördert die EU das internationale Projekt AtMol (Atomic Scale and Single Molecule Logic Gate Technologies) mit 10 Millionen Euro.
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AMD arbeitet angeblich an neuen 'Fusion'-APUs, die speziell auf Tablets ausgerichtet sind. Das berichtet der Blog Android Community unter Berufung auf durchgesickerte Präsentationsfolien.

Tags: AMD, Chip, Intel.

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Die Wintel-Zeiten sind scheinbar vorbei. Analysten sagen, dass Apple und andere Tablet-Hersteller den IT-Markt auf Kosten von Microsoft und Intel verändern werden. ARM und Qualcomm seien besser aufgestellt als Intel. Der Hersteller sucht Auswege und könnte erstmals einen Nicht-Intel-Veteran auf den obersten Chefsessel hieven.
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1974 eröffnete Intel in München die erste deutsche Niederlassung. Weitere Standorte befinden sich mittlerweile unter anderem in Braunschweig, Jülich und Saarbrücken. In Ulm ist der Chip-Hersteller seit zehn Jahren vertreten.
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1974 eröffnete Intel in München seine erste deutsche Niederlassung. In Ulm lässt der Hersteller seit zehn Jahren Software entwickeln - heute vor allem für Geräte wie Smartphones, Tablets und Netbooks.
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Die vergangene Woche vorgestellte 3D-Transistor-Technologie soll schon bald in die Atom-Architektur implementiert werden. Intel hofft damit die ARM-Architektur bei der Energieeffizienz übertreffen zu können.

Tags: Chip, Intel.

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Infineon Technologies Dresden hat von Dr. Michael Jaffé, Insolvenzverwalter über das Vermögen von Qimonda Dresden, Immobilien und Fabrikationsanlagen für insgesamt 100,6 Millionen Euro gekauft. Die Immobilien grenzen unmittelbar an das Gelände von Infineon in Dresden.
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