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Mit einem Online-Service bietet Fujitsu die sichere Löschung von Unternehmensdaten auch für kleine und mittelständische Kunden an.
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Der Datenschutzbeauftragte des Bundes, Peter Schaar, fordert von der Bundesregierung eine gesetzliche Regelung für das Erstellen von Nutzerprofilen im Web.
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Krankenkassen und Banken genießen besonders hohes Vertrauen beim Datenschutz. Das hat eine Umfrage des Instituts Forsa im Auftrag des Bitkom ergeben, bei der mehr als 1000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland befragt wurden.
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In Sachen Vorratsdatenspeicherung bietet Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) der EU-Kommission die Stirn. Gegenüber der Saarbrücker Zeitung kündigte sie jetzt zudem "eine große Gesetzesinitiative zum Recht im Internet" an. So soll dem Missbrauch von Abmahnungen ein Riegel vorgeschoben werden.
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Ende Dezember hatten Hacker aus dem Anonymous-Umfeld nach eigenen Angaben 200 GByte an Daten des Sicherheitsspezialisten Stratfor gestohlen. Jetzt haben sie weitere Daten von Kunden des Unternehmens veröffentlicht.
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Bis zum 27. Dezember hätte die Bundesregierung die EU-Richtlinie 2006/24/EG zur Vorratsdatenspeicherung umsetzen müssen. Berlin hat diese Frist jedoch verstreichen lassen. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) lehnt die anlasslose Vorratsdatenspeicherung weiterhin ab.
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In den vergangenen zwei Jahren hat sich die Sicherheit typischer Passwörter kaum verbessert. 77 der 100 häufigsten Passwörter aus rund 100.000 Datensätzen ließen sich mit einem einfachen Online-Service innerhalb von zehn Minuten entschlüsseln. Das geht aus einem aktuellen Report des Sicherheitsanbieters Imperva hervor.
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Unternehmen, die gegen das deutsche Datenschutzrecht verstoßen, haben einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Unternehmen, die sich daran halten. Darauf weist die Düsseldorfer Bewertungsgesellschaft Xamit in ihrem Datenschutzbarometer 2011 hin.
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Die Kölner SQS Software Quality Systems AG, Anbieter von Lösungen für das Testen von Software, hat zehn Software-Fehler des Jahres 2011 zusammengefasst, die zu Imageverlusten, gravierenden finanziellen Schäden sowie Ärger und Unverständnis bei den Nutzern führten.
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Die große Koalition aus CDU und SPD hatte das "Zugangserschwerungsgesetz" im Juni 2009 beschlossen. Als treibende Kraft galt die heutige Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU), weshalb das Gesetz auch "Zensursula-Gesetz" tituliert wurde. Am 1. Dezember wurde es mit Stimmen aus allen Fraktionen endgültig außer Kraft gesetzt.
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Die sogenannten Cyber-Delikte (Hacker-Angriffe, Datendiebstahl über das Internet oder die gezielte Verbreitung von Viren) sind inzwischen in die Top 4 der häufigsten Wirtschaftsstraftaten weltweit aufgerückt. Trotzdem sind die Unternehmen schlecht auf Cyber-Angriffe vorbereitet. Das geht aus dem 'Global Economic Crime Survey 2011' des Wirtschaftsprüfers PwC hervor.
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Die Mehrheit der Unternehmen ist auf Angriffe auf vertrauliche Daten unzureichend vorbereitet. Gleichzeitig fürchten Sicherheitsverantwortliche externe Bedrohungen und planen höhere Investitionen in Risikomanagement-Prozesse. Das sind Ergebnisse des Global Information Security Survey 2011, den der Unternehmensberater Ernst & Young veröffentlicht hat.
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Ein Angestellter der israelischen Regierung soll das vollständige Einwohnermeldeverzeichnis entwendet haben und dafür verantwortlich sein, dass die persönliche Daten aller Staatsbürger des Landes im Internet veröffentlicht wurden. Das Verzeichnis enthält Adressen, Geburtsdaten und Ausweisnummern von über 9 Millionen Israelis.
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Zum zweijährigen Bestehen der Informationspflicht bei Datenschutzpannen hat sich Peter Schaar, der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, zufrieden mit der Regelung gezeigt - und deren Erstreckung auf staatliche Stellen gefordert.
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Facebook und Verstöße gegen europäische Maßstäbe für den Datenschutz - das ist eine unendliche Geschichte. Jetzt hat der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz das soziale Netzwerk dazu aufgefordert, in Sachen Gesichtserkennung nachzubessern. Facebook baue im Hintergrund eine Datenbank mit Millionen von Datensätzen auf.
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Das Thema Vorratsdatenspeicherung erhält neue Brisanz. Nach einem Zeitungsbericht hat die EU in dieser Sache ein Verfahren gegen Deutschland eingeleitet. In Frankfurt sprechen heute die Innenminister der Länder darüber. Datenschützer übergeben in Berlin der Bundesjustizministerin 58.000 Unterschriften "gegen die Wiedereinführung der Überwachungsmaßnahme".
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Das australische Verteidigungsministerium hat fast alle Aufzeichnungen über UFO-Sichtungen auf dem fünften Kontinent "verloren". Das meldete die Zeitung Sydney Morning Herald. Das kann kein Zufall sein. Untrügerisches Zeichen: Die Außerirdischen hüllen sich in beredtes Schweigen.
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Wie die britische Zeitung The Sun berichtet, enthielt eines von insgesamt 19 Laptops, die die Gesundheitsbehörde NHS (National Health Service) vor drei Wochen verloren hat, unverschlüsselte Daten von 8,63 Millionen Briten. Zudem sollen auf dem Gerät Unterlagen über 18 Millionen Krankenhausbesuche, Operationen und Behandlungen gespeichert gewesen sein.
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Seit dem 9. Mai werden im Zensus 2011 enorme Datenmengen bewegt und integriert. silicon.de befragte dazu Otto Neuer, Managing Director Central Europe bei Informatica. Das Unternehmen bietet Software für die Datenintegration an und hat mit Daten-Projekten in Wirtschaft und Verwaltung Erfahrung.
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Die schwere Datenpanne bei Sony ist nur die Spitze des Eisbergs, keine Firma spricht gerne über verlorene Datensätze. Eine Studie des Ponemon-Instituts gewährt seltene Einblicke in die aktuelle Situation in Deutschland: Eine einzige Datenpanne kostet Firmen hierzulande im Schnitt 3,4 Millionen Euro.
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