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Der bayerische Landesbeauftragte für Datenschutz hat seinen Prüfbericht zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) vorgelegt. Anlass war der Vorwurf des Chaos Computer Clubs (CCC), der Trojaner zur Durchführung der Quellen-TKÜ könne nicht nur sehr persönliche Daten herausfinden, sondern enthalte auch eine Funktion mit der aus der Entfernung Schadsoftware nachgeladen und ausgeführt werden könne.
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Laut Apple hat das FBI weder Informationen angefordert noch erhalten. Auch die US-Bundespolizei wies die Behauptung von AntiSec zurück, 12 Millionen iOS-Gerätekennungen und Nutzerdaten stammten vom Laptop eines FBI-Mitarbeiters.
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Das russische Verteidigungsministerium arbeitet offenbar an einer eigenen Variante des Google-Betriebssystems Android. Das Russian Mobile Operating System – kurz RoMOS – wurde auf der IFA in Berlin präsentiert, berichtet Engadget.com.
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Das FBI wehrt sich gegen Vorwürfe der Hackergruppe AntiSec, die von einem Laptop der US-Bundespolizei Dateien mit insgesamt 12 Millionen Apple-IDs entwendet haben will. Die US-Bundespolizei habe sich die fraglichen Apple-IDs nicht beschafft.
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silicon.de-Blöogger ärgert sich jedes Mal, wenn Webseiten am iPhone nur klein und unleserlich dargestellt werden. Das hat ihn dazu gebracht, darüber nachzudenken, was eine Webseite seiner Meinung nach gut macht. Es ist eine Top-10-Liste geworden.
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Eine Hackergruppe aus der AntiSec-Bewegung hat eine Million Apple-IDs veröffentlicht. Die Liste sei angeblich nur ein Auszug aus einer Datei mit 12 Millionen solcher Apple Unique Device Identifiers (UDIDs). Die Hacker wollen diese vom Notebook eines FBI-Angestellten entwendet haben.
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Der Urheberrechtsstreit zwischen Oracle und SAP geht in die nächste Runde. Der amerikanische Softwarekonzern gibt sich mit dem Anfang August vereinbarten Schadenersatz von 306 Millionen Dollar nicht zufrieden. Um eine höhere Entschädigung durchzusetzen, hat Oracle ein Berufungsgericht in San Francisco angerufen.
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Der folgende Beitrag gibt einen Überblick der datenschutzrechtlichen Themen, die Betreiber von Communities im Internet beachten sollten. Neben einer allgemeinen Einführung beleuchtet der Beitrag vertiefend die Themen Besucheranalyse, Datenverkauf, Einsatz von Drittdienstleistern und Vorgaben bei Datenlecks.
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Im vierten Teil unsere Serie zum Thema "Social Media meets Arbeitsrecht" gehen wir der Frage nach ob Unternehmen auf jegliche Social-Media-Nutzung und -Regelungen besser ganz verzichten sollten, um sich Diskussionen mit dem Betriebsrat, Zeit und Kosten von vornherein zu ersparen.
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Google Umgang mit dem Thema Datenschutz und der Privatsphäre der Nutzer hat in jüngster Zeit gelitten. Der Suchkonzern reagiert und will nun offenbar eine Expertengruppe gründen, die sich ausschließlich damit beschäftigt, Google-Produkte auf mögliche Datenschutzrisiken zu untersuchen.
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Immer wieder gerät Facebook in die Kritik der Datenschützer. Nutzerdaten speichert das beliebte Portal im Prinzip unbefristet. Nun will es zumindest Fotos, die von Nutzern gelöscht werden, ebenfalls von den Servern löschen.
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Die Risiken, die im Zusammenhang mit Cloud Computing genannt werden, sind nicht neu. Es sind Risiken, die wir bereits von vergangenen Trends wie dem Outsourcing kennen. Und genau wie beim Outsourcing gibt es Mittel, diesen Risiken zu begegnen.
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Die US-Handelskommission Federal Trade Commission (FTC) hat ihre Ermittlungen zu Facebooks Datenschutzrichtlinien offiziell abgeschlossen. Zu den Auflagen der Vereinbarung gehört unter anderem, dass Nutzer künftig informiert werden müssen, sobald ihre Daten mit anderen geteilt werden.
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Es ist die höchste Strafe die die Federal Trade Commission je erhoben hat und dennoch ist das was Google jetzt bezahlen muss, für den Internet-Giganten ein Klacks. Die 22,5 Millionen Dollar, die wegen der Umgehung des Tracking-Schutzes im Safari fällig werden, spielt das Unternehmen bereits in wenigen Stunden wieder herein. Abschreckung gegen Verstöße gegen die Privatsphäre sieht anders aus.
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Norwegens Datenschützer stoßen sich an der neuen Facebook-Gesichtserkennung. Ein zu mächtiges Werkzeug sieht die Behörde da in den Händen eines privaten Anbieters.
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Google hat die Daten, die Street-View-Fahrzeuge aus unverschlüsselten WLAN-Netzen mitgeschnitten haben, nicht wie versprochen gelöscht. Das hat der Suchriese Ende vergangener Woche gegenüber der britischen Datenschutzbehörde Information Commissioners Office (ICO) eingeräumt.
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Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat entschieden, dass Datenschutzverstöße Wettbewerbsverletzungen sind. Die Gerichte sind sich in dieser Frage allerdings uneins. Bislang fehlt eine höchstrichterliche Rechtsprechung.
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Seit dem Siegeszug der Handys gehört es zum Alltag, dass ganze Pendlerzüge unfreiwillig Telefongesprächen lauschen, die früher sorgfältig hinter verschlossenen Türen geführt wurden. Die Allgegenwart kleiner und großer Computerbildschirme gibt dem Problem eine neue Dimension: Immer öfter werden Erotikseiten im öffentlichen Raum aufgerufen.
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Der folgende Beitrag gibt einen Überblick der datenschutzrechtlichen Themen, die Betreiber von Communities im Internet beachten sollten. Beleuchtet werden unter anderem die Themen die Themen Besucheranalyse, Datenverkauf, Einsatz von Drittdienstleistern und Vorgaben bei Datenlecks.
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silicon.de Blogger Michael Pauly will auch im Urlaub am digitalen Leben teilhaben. Sicherheit und Datenschutz bringen ihn im Internet-Cafe jedoch ins Grübeln und auch ein kürzlich gelesener Text zum Thema "Dark Data" lässt ihm keine Ruhe.
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