ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
Die irische Datenschutzbehörde hat angekündigt, dass Facebook die umstrittene automatische Gesichtserkennung in Europa abschalten wird. Das Feature erlaubt bislang eine Kennzeichnung von Personen auf Fotos, die in das Soziale Netz hochgeladen werden. Offenbar handelt es sich bei dem Schritt aber nur um eine vorläufige Maßnahme.
mehr
070211_a_kraska
Nach jahrelangem Drängen der Strafverfolgungsbehörden hat die zentrale Registrierungsstelle ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) einen Vertragsentwurf vorgelegt, nach welchem akkreditierte Domain-Name-Registrare die Daten ihrer Kunden zukünftig auf Vorrat speichern könnten. Diese Entwicklung ist in vielerlei Hinsicht beachtlich.
mehr
Fast jedes zweite deutsche Unternehmen sieht die aktuellen Datenschutzbestimmungen als Nachteil für deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich. Das hat eine Studie der Beratungsfirma artegic ergeben. Die Mehrheit sieht demnach den Gesetzgeber in der Pflicht, für einheitliche und verständliche Standards zu sorgen.
mehr
sap_hana1
Die In-Memory Datenbank HANA ist nach Angaben von SAP im Mittelstand angekommen. Zwar ist die Zahl der HANA-Anwender in diesem Segment noch überschaubar, doch der Walldorfer Konzern bemüht sich mit Nachdruck darum, Datenzugriff in Echtzeit auch für kleine und mittlere Unternehmen grundsätzlich betriebswirtschaftlich interessant zu machen.
mehr
110711_christian_solmecke
Der bayerische Landesbeauftragte für Datenschutz hat seinen Prüfbericht zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) vorgelegt. Anlass war der Vorwurf des Chaos Computer Clubs (CCC), der Trojaner zur Durchführung der Quellen-TKÜ könne nicht nur sehr persönliche Daten herausfinden, sondern enthalte auch eine Funktion mit der aus der Entfernung Schadsoftware nachgeladen und ausgeführt werden könne.
mehr
Laut Apple hat das FBI weder Informationen angefordert noch erhalten. Auch die US-Bundespolizei wies die Behauptung von AntiSec zurück, 12 Millionen iOS-Gerätekennungen und Nutzerdaten stammten vom Laptop eines FBI-Mitarbeiters.
mehr
Das russische Verteidigungsministerium arbeitet offenbar an einer eigenen Variante des Google-Betriebssystems Android. Das Russian Mobile Operating System – kurz RoMOS – wurde auf der IFA in Berlin präsentiert, berichtet Engadget.com.
mehr
Das FBI wehrt sich gegen Vorwürfe der Hackergruppe AntiSec, die von einem Laptop der US-Bundespolizei Dateien mit insgesamt 12 Millionen Apple-IDs entwendet haben will. Die US-Bundespolizei habe sich die fraglichen Apple-IDs nicht beschafft.
mehr
181010_stefan_pfeiffer (1)
silicon.de-Blöogger ärgert sich jedes Mal, wenn Webseiten am iPhone nur klein und unleserlich dargestellt werden. Das hat ihn dazu gebracht, darüber nachzudenken, was eine Webseite seiner Meinung nach gut macht. Es ist eine Top-10-Liste geworden.
mehr
Eine Hackergruppe aus der AntiSec-Bewegung hat eine Million Apple-IDs veröffentlicht. Die Liste sei angeblich nur ein Auszug aus einer Datei mit 12 Millionen solcher Apple Unique Device Identifiers (UDIDs). Die Hacker wollen diese vom Notebook eines FBI-Angestellten entwendet haben.
mehr
Der Urheberrechtsstreit zwischen Oracle und SAP geht in die nächste Runde. Der amerikanische Softwarekonzern gibt sich mit dem Anfang August vereinbarten Schadenersatz von 306 Millionen Dollar nicht zufrieden. Um eine höhere Entschädigung durchzusetzen, hat Oracle ein Berufungsgericht in San Francisco angerufen.
mehr
070211_a_kraska
Der folgende Beitrag gibt einen Überblick der datenschutzrechtlichen Themen, die Betreiber von Communities im Internet beachten sollten. Neben einer allgemeinen Einführung beleuchtet der Beitrag vertiefend die Themen Besucheranalyse, Datenverkauf, Einsatz von Drittdienstleistern und Vorgaben bei Datenlecks.
mehr
nadja_draxinger_final
Im vierten Teil unsere Serie zum Thema "Social Media meets Arbeitsrecht" gehen wir der Frage nach ob Unternehmen auf jegliche Social-Media-Nutzung und -Regelungen besser ganz verzichten sollten, um sich Diskussionen mit dem Betriebsrat, Zeit und Kosten von vornherein zu ersparen.
mehr
Google Umgang mit dem Thema Datenschutz und der Privatsphäre der Nutzer hat in jüngster Zeit gelitten. Der Suchkonzern reagiert und will nun offenbar eine Expertengruppe gründen, die sich ausschließlich damit beschäftigt, Google-Produkte auf mögliche Datenschutzrisiken zu untersuchen.
mehr
Immer wieder gerät Facebook in die Kritik der Datenschützer. Nutzerdaten speichert das beliebte Portal im Prinzip unbefristet. Nun will es zumindest Fotos, die von Nutzern gelöscht werden, ebenfalls von den Servern löschen.
mehr
030511_joerg_hesske
Die Risiken, die im Zusammenhang mit Cloud Computing genannt werden, sind nicht neu. Es sind Risiken, die wir bereits von vergangenen Trends wie dem Outsourcing kennen. Und genau wie beim Outsourcing gibt es Mittel, diesen Risiken zu begegnen.
mehr
Die US-Handelskommission Federal Trade Commission (FTC) hat ihre Ermittlungen zu Facebooks Datenschutzrichtlinien offiziell abgeschlossen. Zu den Auflagen der Vereinbarung gehört unter anderem, dass Nutzer künftig informiert werden müssen, sobald ihre Daten mit anderen geteilt werden.
mehr
010312_a_google_neu
Es ist die höchste Strafe die die Federal Trade Commission je erhoben hat und dennoch ist das was Google jetzt bezahlen muss, für den Internet-Giganten ein Klacks. Die 22,5 Millionen Dollar, die wegen der Umgehung des Tracking-Schutzes im Safari fällig werden, spielt das Unternehmen bereits in wenigen Stunden wieder herein. Abschreckung gegen Verstöße gegen die Privatsphäre sieht anders aus.
mehr
Norwegens Datenschützer stoßen sich an der neuen Facebook-Gesichtserkennung. Ein zu mächtiges Werkzeug sieht die Behörde da in den Händen eines privaten Anbieters.
mehr
Google hat die Daten, die Street-View-Fahrzeuge aus unverschlüsselten WLAN-Netzen mitgeschnitten haben, nicht wie versprochen gelöscht. Das hat der Suchriese Ende vergangener Woche gegenüber der britischen Datenschutzbehörde Information Commissioners Office (ICO) eingeräumt.
mehr