Deutsche Telekom

(Bild: Deutsche Telekom).

Telekom setzt bei IoT auf Best-of-Breed-Ansatz

Erfahrungen aus dem Cloud-Business wendet die Deutsche Telekom nun beim Aufsetzen ihres IoT-Angebotes an. Den Kunden soll möglichst große Vielfalt und dabei die Chance geboten werden, die besten Komponenten für jeden Teil der individuellen Lösung zusammenzubauen.

T-Systems (Grafik: T-Systems)

T-Systems übernimmt österreichisches Mautsystem

Die österreichische Autobangesellschaft ASFINAG vergibt einen millionenschweren Großauftrag an die deutsche T-Systems. Die wird ab 2018 mit Hilfe eines SAP-Systems die Mautdaten für LKW und Busse auswerten. Bislang waren dafür zwei österreichische Firmen zuständig.

ZTE (Grafik: ZTE)

ZTE soll bei der Telekom spioniert haben

Es ging offenbar darum, geheime Informationen zu Ausschreibungen in Erfahrung zu bringen. Die Staatsanwaltschaft bestätigte gegenüber der Rheinischen Post, dass die Büros des chinesischen Unternehmens in Bonn durchsucht wurden, die Deutsche Telekom, dass sie Strafanzeige gegen zwei ZTE-Manager gestellt hat.

Zertifikate (Bild: Shutterstock/ PlusONE)

Trust Center von T-Systems will IoT mit Zertifikaten absichern

Die Zertifikate sollen “eine neue Schutzschicht in die vernetzte Gerätewelt” einziehen. Dazu vergibt die Zertifizierungsstelle jedem vernetzten Ding eine überprüfbare Identität und bietet ein automatisiertes Identitäten-Management dafür an. So werde sichergestellt, dass nur Berechtigte Personen die Geräte ansteuern können und jeder Kommunikationspartner tatsächlich der ist, für den er sich ausgibt.

Deutsche Telekom führt Wi-Fi-Calling ein (Bild: -Shutterstock/Dean Drobot)

Deutsche Telekom ermöglicht Telefongespräche via WLAN

Mobilfunkkunden der Telekom können dazu die Option “WLAN Call” kostenlos hinzubuchen. Die erlaubt es ihnen dann ber jedes beliebige WLAN-Netz zu telefonieren. Voraussetzungen sind ein kompatibles Smartphone und eine Mindestbandbreite von 100 KBit/s. Eine zusätzliche App ist nicht erforderlich.

Bundesnetzagentur (Grafik: Bundesnetzagentur)

Vectoring: Bundesnetzagentur kündigt überarbeiteten Regulierungsentwurf an

Sie hat daher zunächt ihren bisherigen, viel fach als zu Telekom-freundlich kritisierten Entwurf zum VDSL2-Vectoring zurückgezogen. Mit dem für kommende Woche angekündigten, neuen Entwurf, soll in erster Linie den Bedenken der EU-Kommission Rechnung getragen werden. Die Telekom-Wettbewerber halten die Aussagen der Regulierer nach wie vor für zu vage.