Deutsche Telekom

Logo Deutsche Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

Deutsche Telekom schließt weniger Standorte

30 statt 18: Verdi und der Bonner Konzern haben sich darauf geeinigt auf einen Kompromiss geeinigt. Für die künftig nur noch 30 Technikstandorte hat die Gewerkschaft eine Zusage bis mindestens Ende 2021 erhalten. Dennoch schließt die Telekom rund 120 Standorte.

Logo Deutsche Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

Telekom baut Technikdienst um

Die Umstrukturierung sieht vor, dass der Bonner Konzern die Zahl der Technikstandorte massive reduzieren will. Die Hälfte der rund 10.000 Büromitarbeiter in der Sparte erhält spätestens 2019 einen neuen Arbeitsort. Verdi bezeichnet dies als “unzumutbar und unverantwortlich.

Deutsche Telekom stellt neue Auslandstarife vor (Bild: Deutsche Telekom AG)

Telekom bietet Magenta-Eins-Kunden EU-Flatrate an

Sie können die gewohnte Inlands-Flat für Telefonie, SMS-Versand und Datenübertragung damit auch in 32 europäischen Ländern nutzen. Außerdem sind damit Gespräche von Deutschland ins Festnetz- und ins Mobilfunknetz dieser Länder abgedeckt. Die Zusatzleistung kostet 10 Euro im Monat. Sie kann aber nur mit einer Laufzeit von zwölf Monaten gebucht werden.

Zentrale Deutsche Telekom in Bonn. (Bild: Deutsche Telekom)

Bahn-Streik: Gratis Telefon- und Webkonferenzen von der Telekom

Für 14 Tage steht das Angebot “Business-Konferenz” kostenlos zum Testen bereit. Normalerweise müssen Kunden dafür 10,5 Cent pro Minute und Teilnehmer aus dem deutschen Fest- oder Mobilfunknetz zahlen. Webmeetings kosten in der Regel 1,99 Euro pro Sitzung und Teilnehmer.

Cloud_Symbol

IBM der wichtigste Cloud-Hoster der Zukunft?

Aktuell führt Amazon klar und deutlich den Cloud-Markt an. Doch blickt man etwas in die Zukunft und auf ‘wichtige’ Cloud-Projekte dann könnten andere Anbieter die Nase vorne haben, glaubt man den Zahlen von 451 Research. Offenbar lohnt sich eine Studie, die Microsoft beauftragt hat, für IBM ganz besonders.

de-mail_1280x960

De-Mail vereinfacht Verschlüsselung mit PGP

Nachrichten können Nutzer nun ohne großes technisches Wissen absichern. Dafür benötigen sie aber ein kostenloses Browser-Plug-in. Dieses steht vorerst nur für Chrome und Firefox bereit. Auch PGP-Erweiterungen für Microsoft Outlook sind verfügbar.

Zentrale Deutsche Telekom in Bonn. (Bild: Deutsche Telekom)

Telekom überarbeitet Flatrate-Angebot für Unternehmen

Kunden können künftig nur noch zwischen drei Kombipaketen aus Telefon- und Webkonferenzen für bis zu 50 Teilnehmer wählen. Die Preise für das Flatrate-Angebot liegen bei 60 bis 120 Euro netto. Neu sind auch internationale Einwahloptionen zum monatlichen Festpreis.

EU-Parlament in Straßburg (Bild: EU-Parlament)

Telekomfirmen: EU plant neue Regeln

Die überarbeiteten Richtlinien sollen benötigte Investitionen für den Netzausbau schaffen. Demnach räumen sie etablierten Anbietern wie der Deutschen Telekom einen Vorteil gegenüber neuen Mitbewerbern ein. Sie fordern höhere Zugangsbehörden und eine Lockerung der Wettbewerbsregeln.

Logo Deutsche Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

Telekom verwertet Mobilfunk-Verbindungsdaten

Über ein neues Tochterunternehmen will die Telekom künftig die Auswertung von Mobiltelefon-Verbindungsdaten als Dienstleistung anbieten. Die Daten selbst aber wolle die Telekom nicht anbieten. Die Vermarktung findet über ein eigens gegründetes Tochterunternehmen statt.

Industrie 4.0 (Shutterstock/Adam Vilimek)

CeBIT: Deutsche Firmen präsentieren Sicherheitslösung für Industrie 4.0

Deutsche Telekom, Wibu-Systems, Infineon und Hirschmann: Gemeinsam vermarkten die Unternehmen die eigenen Produkte und Dienstleistungen als Sicherheitslösung “Made in Germany” für die “Industrie 4.0″. Mit dem Angebot wenden sie sich an Hersteller und Systemhäuser, die vorrangig für Industriebetriebe arbeiten.

Sicherheit (Bild: Shutterstock)

De-Mail bekommt einfachere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Die durchgehende Verschlüsselung soll ab April den Nutzern zur Verfügung stehen. Diese kann über ein kostenloses Browser-Plug-in genutzt werden. Es unterstützt zunächst nur Chrome und Firefox. Die Anbieter wollen auch den Identifikationsprozess vereinfachen.