Kurz vor der Hauptversammlung der Deutschen Telekom hat der scheidende Vorstandsvorsitzende René Obermann eine positive Zwischenbilanz gezogen. Er sei mit der bisherigen Umsetzung der aktuellen Strategie zufrieden.Zugleich bekräftigte er die Wachstumsprognosen für den Konzern.
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Die angekündigte DSL-Drosselung der Telekom sorgt nicht nur für heftige Kritik aus verschiedenen Lagern, sondern hat der Telekom nun auch noch eine Abmahnung der Verbraucherzentrale NRW eingehandelt.
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Die Telekom reagiert auf die Kritik an den Plänen für die Drosselung von DSL-'Flatrates'. Vorstandschef René Obermann antwortet jetzt in einem Brief auf die Einwürfe Philipp Röslers.
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Die EU werde nicht gegen die geplante Drosselung von DSL-Leitungen durch die Telekom vorgehen, die Bürger sollten sich selbst zur Wehr setzen, rät sie. Ilse Aigner hingegen will das Kartellamt oder die Bundesnetzagentur einschalten, falls nötig.
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Für T-Mobile USA ist eine wichtige Hürde genommen. Die Aktionäre des Providers MetroPCS haben der geplanten Fusion mit der US-Tochter der Deutschen Telekom zugestimmt.
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Die Telekom sorgt mit "Integrierten Volumen" für Aufregung. Der Konzern will beim Festnetz-DSL die Obergrenzen für Datenvolumen schaffen. Jetzt schaltet sich mit Philipp Rösler und Ilse Aigner auch die Politik ein.
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Die Deutsche Telekom macht ernst. Tatsächlich sollen jetzt auch bei Festnetz-Anschlüssen "integrierte Highspeed-Volumina" eingeführt werden. Das bedeutet gedrosselte Übertragungsgeschwindigkeiten sobald ein Nutzer ein bestimmtes Volumen überschreitet.
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Nur noch sechs Haupttarife will die Deutsche Telekom ab dem 22. Mai anbieten. Die Preise variieren zwischen 19,95 und 99,95 Euro und bieten neben einer gedeckelten Daten-Flatrate auch ein Smartphone.
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Der US-TV-Satellitenservice Dish soll der Detschen Telekom einen Vorschlag für eine Kooperation vorgelegt haben. Nach einem Bericht von Bloomberg könnte durch ein solche Kooperation der Mobilfunkdienst von T-Mobile USA mit dem Satelliten-Fernsehdienst von Dish zusammengeschlossen werden. Kurz nachdem der Vorschlag eingegangen war, hatte T-Mobile USA ein verbesserter Angebot für die Übernahme von MetroPCS Communications abgegeben.
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Um nun auch kritische Aktionäre des US-Konkurrenten MetroPCS zu überzeugen, verspricht die Deutsche Telekom für die Fusion mit T-Mobile USA bessere Bedingungen.
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Überschreitet ein Web-Nutzer ein gewisses Volumen, könnte die Deutsche Telekom künftig die Übertragungsgeschwindigkeit künstlich herabsetzen. Noch sei das nur eine Überlegung zu sein; diese "Bandbreitensteuerung" scheint jedoch nicht völlig abwegig. Für Bestandskunden werde sich jedoch nichts ändern, versichert ein Telekom-Sprecher.
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Wir haben uns mit Dr. Ferri Abolhassan, Geschäftsführer T-Systems International, über den Spagat zwischen Standardisierung und individuellen Anpassungen unterhalten, den Anbieter und Anwender bei der Nutzung von Cloud-Infrastrukturen meistern müssen. Darüber hinaus erklärt Abolhassan, was Schneeketten und Big Data gemeinsam haben und warum Sicherheit heute zu einem Pro-Cloud-Argument geworden ist.
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Eine Flatrate sei häufig nichts anderes als Etikettenschwindel mit dem Anbieter wie O2 oder die Deutsche Telekom versuchen gutgläubige Kunden zu Werben. Jetzt geht die Verbraucherzentrale NRW mit Abmahnungen gegen die Carrier vor.
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Mit dem neuen Portal Sicherheitstacho.eu visualisiert die Telekom Sicherheitsbedrohungen und aktuelle Angriffe. Die Telekom will mit diesem Angebot die Sicherheit von Anwendersystemen verbessern.
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Das US-Justizministerium hat den Zusammenschluss von T-Mobile USA und dem bisherigen Konkurrenten MetroPCS genehmigt. Damit ist die Transaktion aber noch nicht in trockenen Tüchern. Andere Regulierungsbehörden müssen dem Geschäft ebenfalls noch zustimmen.
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Die T-Systems stellt auf der CeBIT 2013 in Hannover das Motto "Zero Distance" in den Mittelpunkt und will künftig näher an den Endkunden heranrücken. Im Videointerview mit silicon.de erklärt T-Systems-Vertriebschef Hagen Rickmann, wie genau das funktionieren soll und was er persönlich vom CeBIT-Motto Shareconomy hält.
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2,5 Millionen neue Hotspots will die Deutsche Telekom bis 2016 schaffen und will über ein 'offenes' WLAN den massiv steigenden Datenverkehr besser in den Griff bekommen.
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Amazons Kindle bekommt neue Konkurrenz aus Deutschland. Club Bertelsmann, Hugendubel, Thalia und Weltbild tun sich mit der Deutschen Telekom zusammen und bringen einen offenen E-Book-Reader auf den Markt.
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Der scheidende Telekom-Chef Rene Obermann hat am Donnerstag die letzte Jahresbilanz seiner Amtszeit vorgelegt. Bestimmt wird diese von den schweren Verlusten der Krisentochter T-Mobile USA. Die Telekom will sich davon die Stimmung nicht verderben lassen.
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Zunächst will die Deutsche Telekom vor allem auf osteuropäischen Märkten Smartphones mit dem quelloffenen Firefox OS einführen. Die Telekom verspricht sich mit der Einführung dieser neuen Plattform noch mehr Wettbewerb im Markt.
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Was wir dabei erstaunlich finden: die digitalen Medien generieren auch ohne eingeschaltete Werbung schon "Werbung", und zwar durch ...
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