Im Frühjahr 2012 könnte die Deutsche Telekom mit der rechtssicheren elektronischen Post De-Mail starten.
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Nachdem der Widerstand der US-Wettbewerbshüter gegen die geplante Übernahme von T-Mobile USA durch AT&T groß ist, suchen die beiden Konzerne offenbar nach Alternativen. Im Gespräch ist nach einem Bericht des Wall Street Journal eine Partnerschaft, in deren Rahmen beide Konzerne ihre Drahtlosnetzwerke teilen könnten.
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Jetzt liegt es auch schriftlich vor: Die amerikanische Federal Communications Commission (FCC) legt in einem umfassenden Dokument die Nachteile dieser 39 Milliarden Dollar schweren Übernahme dar.
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Um doch noch die Erlaubnis für die Übernahme von T-Mobile USA zu erhalten, will AT&T möglicherweise auf 40 Prozent der Telekom-Tochter verzichten. Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg will AT&T dem US-Justizministerium anbieten, sich von 40 Prozent der Vermögenswerte von T-Mobile USA zu trennen.
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Rückschlag für Rene Obermann. Die Federal Communications Commission ist der Ansicht, dass der 39 Milliarden Dollar schwere Verkauf nicht im besten Sinne der Öffentlichkeit ist.
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Der Technologie- und Innovationschef Edward Kozel wird bei der Deutschen Telekom zum Jahresende ausscheiden. Obermann verliert damit einen Hoffnungsträger.
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Einen "schwerwiegenden Verdacht auf Provisionbetrug" hegt die Deutsche Telekom gegen den Prepaid-Vermarkter Simply, einem Unternehmen von Drillisch Telecom.
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Jedes Jahr wieder stellen die Mobilfunkprovider extra Masten auf der 'Wiesn' auf, um die Millionen Besucher mit dem Rest der Welt verbinden zu können.
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Zum ersten Mal können Energieversorger, Wohnungswirtschaft und Messestellenbetreiber über T-Systems SAP-Lizenz mieten.
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Bereits jetzt steht der von der Telekom geplante Verkauf von T-Mobile USA auf der Kippe – nun wackelt der Deal noch mehr. Sieben US-Bundesstaaten haben sich den Gegner der geplanten Übernahmen angeschlossen und unterstützen nun die Klage, mit der das US-Justizministerium den Verkauf an AT&T blockieren will.
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Deutschlands große Mobilfunkanbieter sollen die Daten ihrer Nutzer unzulässig lange speichern. Das berichtet die Berliner Zeitung unter Berufung auf die Münchner Generalstaatsanwaltschaft. Festgehalten wird demnach alles: Wer wann mit wem telefoniert oder SMS-Nachrichten ausgetauscht hat. Betroffen sind alle großen Provider: T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2.
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Noch steht zwar nicht fest, ob die US-Regulierungsbehörden der Telekom beim geplanten Verkauf des US-Geschäfts einen Strich durch die Rechnung machen – doch der Bonner Konzern beugt schon einmal vor. Der Konzern pocht darauf, dass AT&T die vereinbarte Entschädigung in voller Höhe zahlen muss, falls der Deal platzt.
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Das bundesweit erste flächendeckende Netzwerk für Telemedizin soll jetzt in Brandenburg entstehen. Vor allem im ländlichen Raum verspricht man sich davon erhebliche Vorteile.
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Fakt ist dass die Gesellschaft Konventionen dafür lernen muss. Aufhalten oder regulieren lässt es sich nicht. Es wird nicht übertrieben ...
zu Vint Cerf: Google Glass braucht neue gesellschaftliche Konventionen