e-Commerce

E-Commerce (Bild: Shutterstock.com/dizain)

Amazon und Ebay sollen für Drittanbieter Steuern zahlen

Einen entsprechenden Vorstoß planen offenbar die Finanzminister von Bund und Ländern. Schätzungen zufolge entgehen dem Fiskus insbesondere durch chinesische Anbieter auf den Marktplätzen Steuereinnahmen von bis zu einer Milliarde Euro pro Jahr.

(Bild: Shutterstock.com/John T Takai)

Kleinanzeigenportale geraten verstärkt ins Visier von Online-Betrügern

Der Erfolg von Kleinanzeigenportalen im Internet ist auch den Kriminellen nicht verborgen geblieben. Experten beobachten immer mehr betrügerische Online-Kleinanzeigen, sei es nun für Waren, Jobs oder Wohnungen. Sie mahnen bei vermeintlich unwiderstehlichen Schnäppchen und Überweisungen ins Ausland zu besonderer Vorsicht.

Redcoon (Grafik: MSH)

Online-Shop von Redcoon wieder aktiv

Der Ableger von Media-Saturn hatte sich zur Erneuerung eine Pause von gut einer Woche gegönnt. Das hat für diverse Spekulationen über dessen Zukunft gesorgt. Die überarbeitete Version wurde nach außen hin vor allem für die Ansicht auf Mobilgeräten verbessert. Im Hintergrund wurde die Produktdatenbank mit der von Media-Saturn zusammengeführt.

Redcoon (Grafik: MSH)

Redcoon soll am 2. Mai wieder erreichbar sein [Update]

Der zu Media-Saturn gehörende Online-Händler hat den Betrieb am 26. April abrupt und unangekündigt eingestellt. Erst auf Nachfrage erfuhren Medien, dass er zum 2. Mai wieder aufgenommen werden soll. Offenbar gab es massive Entlassungen und soll gründlich umstrukturiert werden.

E-Commerce (Bild: Shutterstock.com/dizain)

OXID4NAV verbindet Oxid eShop und Microsoft Dynamics NAV

Die dedizierte Schnittstelle bringt Online-Shop und ERP-System zusammen. OXID4NAV wurde von TSO-DATA, einem Oxid-Partner und gleichzeitig auch Microsoft Dynamics Partner, konzipiert. Bereits seit längerem gibt es OXID4AX zur Integration mit Microsoft Dynamics AX und OXID4SAP für SAP.

Brexit-Auswirkungen (Grafik: Shutterstock)

Brexit-Auswirkungen auf Crossborder-Commerce

Der Brexit kommt. Selbst wenn Details zur zukünftigen Zusammenarbeit zwischen der EU und Großbritannien noch nicht feststehen mögen, sind gewisse Turbulenzen absehbar. Und diese treffen mit der Wirtschaft auch den E-Commerce.

Klarna kauft BillPay (Grafik: silicon.de)

Klarna übernimmt Mitbewerber BillPay

Die schwedische Firma hat ihre Präsenz in Deutschland bereits 2014 durch den Zusammenschluss mit der für die “Sofortüberweisung” bekannten Sofort AG deutlich ausgebaut. Mit BillPay kommt nun ein Anbieter dazu, der Online-Shops die Einbindung von Rechnungskauf, Lastschrift und Ratenkauf erlaubt.

E-Commerce (Bild: Shutterstock.com/dizain)

In der Nische zum E-Commerce-Erfolg

Der Verdrängungswettbewerb im Online-Handel ist hart. Auf der Suche nach einer Überlebensstrategie hat sich das Start-up ambico auf einen Nischenmarkt spezialisiert. Bislang erfolgreich. Eine Crowdfunding-Kampagne soll nun den Grundstein für die weitere Expansion legen.

SalesViewer (Grafik: SalesViewer)

Website-Analyse: Besucher entschlüsseln, Umsatz steigern

Ein professioneller Online-Auftritt ist für Unternehmen äußerst wichtig. Die Webseite ist aber nicht nur das Aushängeschild einer Firma, mit ihr lassen sich auch neue Kunden erreichen und mehr Umsatz generieren – sofern die richtigen Tools dafür zur Verfügung stehen.

Einkaufen (Bild: Shutterstock)

Festtagsstimmung per Web-Apps

Cyberkriminelle sind gut gerüstet für das Fest der Liebe – dem Handel droht ein hohes Risiko beim Einsatz von Open-Source und Third-Party-Komponenten. Silicon.de-Blogger Julian Totzek-Hallhuber erklärt, welche Gefahren auf Einzelhändler und E-Shopping-Portale lauern und wie sie sich rüsten können.

riverbed_sdwan

Anwendungs-Performance als Grundlage der Digitalisierung

Immer häufiger werden Anwendungen entwickelt, die auf Cloud-Ressourcen und -Komponenten zurückgreifen. Für Riverbed, Spezialisten für WAN- und Anwendungsoptimierung, sind das gläzende Aussichten. Mit der Integration des SD-WAN-Anbieters Ocedo kann er nun auch auf “der letzten Meile” der Digitalisierung mitspielen.

Suche (Bild: Shutterstock)

Google kämpft gegen unliebsame Top-Suchergebnisse

Auf eine durch Artikel im britischen Guardian ausgelöste Diskussion über Spitzenpositionen für unangemessene Suchergebnisse bei brisanten Themen hat Google mit einer Änderung seines Algorithmus reagiert. Experten bezweifeln, ob das der richtige Weg ist und verteidigen Google gegen die Vorwürfe.