e-Commerce

Dash-Buttons gibt es in Deutschland zur Markteinführung unter anderem für Waschmittel, Haustiernahrung, Rasierklingen, Toilettenpapier sowie "Verbrauchsmaterial" bei den Spielzeugmarken Nerf und Play-Doh. (Bild: Amazon)

Dash Buttons: Verbraucherschützer klagen gegen Amazon

Die Verbraucherschützer fordern auf den Dash-Buttons einen Hinweis, dass eine kostenpflichtige Bestellung ausgelöst wird. Außerdem fehlt aus ihrer Sicht beim Kauf die Angabe zum aktuellen Preis. Die geforderte Unterlassungserklärung wollte Amazon nicht unterschreiben.

Amazon Dash-Button (Bild: Amazon)

Amazon bietet Nachbestellsystem Dash nun auch in Deutschland an

An private Verbraucher richten sich die sogenannten Dash-Buttons. Sie kosten 4,99 Euro pro Stück und erlauben derzeit vor allem die Nachbestellung von Wasch-, Spülmittel- und Toilettenartikeln. Im Rahmen des Dash Replenishment Service wollen dagegen auch Brother, Kyocera und Samsung ausgewählte Druckgeräte via Amazon mit Verbrauchsmaterial beliefern.

Urteil (Bild: Shutterstock/Gunnar Oippel)

Neuerliches BGH-Urteil zum Abbruch einer Auktion bei Ebay

Im Dezember 2014 erklärte das Gericht, dass Anbieter das Risiko tragen müssen, wenn sie mit einem niedrigen Einstiegspreis locken. Im aktuellen Urteil unterlag nun ein Kläger, der sich das offenbar gezielt zunutze machen wollte und regelmäßig auf Schadenersatz spekulierte.

Lieferroboter (Bild: Schweizerische Post)

Schweizerische Post testet selbstfahrende Lieferroboter

Die Tests werden ab September in den Gemeinden Bern, Köniz und Biberist durchgeführt. Die Lieferroboter stammen wie bei dem in Deutschland eben falls für September angekündigten Test der Metro Group vom britische-estnischen Unternehmen Starship Technologies.

Shell Tankstelle (Bild: Shell)

Amazon erprobt Automaten zur Paketausgabe an Shell-Tankstellen

Die sogenannten “Amazon Locker” sehen den Packstationen der Post auffallend ähnlich. Seit Juli werden sie an zehn Shell-Tankstellen in München erprobt. Wie István Kapitány, Leiter des Tankstellengeschäfts bei Shell, im Interview mit dem Handelsblatt erklärt, wolle Amazon von Paketdiensten unabhängig werden.

Google kauft Orbitera (Grafik: Orbitera)

Google übernimmt Cloud-Commerce-Plattform Orbitera

Das US-Start-up wird Teil von Googles Cloud Platform. Es war bisher ein einger Partner von Amazon Web Services. Die von Orbitera angebotene Plattform hilft Softwarfirmen, ihre Produkte Cloud-fähig zu machen und über die Cloud zu verkaufen. Sie wird unter anderem von Adobe, Oracle, NetApp, Trend Micro und Sophos genutzt.

Llieferroboter (Bild: Starship Technologies)

Statt Drohnen: Metro Group testet ab September Lieferroboter

Den Anfang wird Media Markt im Düsseldorfer Stadtteil Grafenberg machen, der dann erste Kunden damit beliefert. Das Handelsunternehmen setzt auf Roboter des Unternehmens Starship. Hinter dem britisch-estnischen Start-up stecken die beiden Skype-Gründern Ahti Heinla und Janus Friis.

Unister (Grafik: Unister)

Insolvenz-Domino bei Unister geht weiter

Nachdem nach dem Unfalltod des Geschäftsführer erst die Unister Holding GmbH und dann weitere Firmen des Konglomerats Insolvenz angemeldet hatten, trifft es jetzt sechs weitere Tochtergesellschaften. Sie stehen unter anderem hinter den Portalen Flug.de und Reisegeier.de sowie dem Reisebüro Travelchannel.

smart ready to drop (Bild: Daimler)

DHL liefert künftig Pakete in den Smart-Kofferraum

Der Beta-Test für das Angebot “smart ready to drop” läuft im September in Stuttgart an und soll dann zunächst auf Köln, Bonn und Berlin ausgedehnt werden. Beim Zugangssystem setzt man auf den Erfahrungen mit dem Carsharing-Angebot Car2go auf. Erprobt wurde die Paketzustellung in den Kofferraum von DHL bereits im vergangenen Jahr.

Lieferdrohne Prime Air (Bild: Amazon)

Amazon bestätigt Pläne für Tests mit Lieferdrohnen in Europa

Der Konzern hat jetzt eine Vereinbarung mit der britischen Regierung unterzeichnet. Eine Genehmigung der zivilen Luftfahrtbehörde für diverse Test liegt bereits vor. Unter anderem soll die Steuerung von Drohnen ohne Sichtverbindung und die Erkennung von Hindernissen mit Sensoren erprobt werden.

Cancom (Grafik: Cancom)

Cancom übernimmt Deutschlandgeschäft von Misco

Misco beliefert in Deutschland mit einem Team von aktuell rund 45 Mitarbeitern von Neu-Isenburg aus in erster Linie Unternehmen im gehobenen Mittelstand sowie Großkunden. Cancom will damit seinen Direktvertrieb ausbauen. Misco-Kunden sollen demnächst auch auf das gesamte Portfolio der Cancom-Gruppe zugreifen können.