e-Commerce

Naher und Mittlerer Osten Landkarte (Bild: Shutterstock)

Amazon will offenbar arabische E-Commerce-Plattform Souq.com kaufen

Als Kaufpreis ist eine Summe von rund einer Milliarde Dollar im Gespräch. Souq.com betreibt E-Commerce-Sites für die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten, Saudi-Arabien und Kuwait, liefert aber auch nach Bahrein, Oman und Katar. Amazon hat sich in diesen Ländern bislang kaum engagiert.

Amazon.com (Bild: Amazon)

Amazon klagt erstmals gegen Anbieter gefälschter Ware

Dazu wurden zwei Klagen gegen zwei Firmen und über 20 Privatpersoinen in den USA eingereicht. In der Vergangenheit hatte Amazon versucht, das Problem einfach wegzuleugnen. Seit dem Frühjahr nimmt es aber wohl zu und wird Amazon verstärkt dagegen aktiv.

E-Commerce (Bild: Shutterstock/cybrain)

Bei Amazon schwimmen immer mehr Piranhas mit

Gefälschte Online-Shops werden nicht nur immer professioneller, sondern erschließen sich auch neue Plattformen. Berichten zufolge nimmt in letzter Zeit insbesondere die Zahl betrügerischer Anbieter bei Amazon stark zu. Offenbar unternimmt Amazon nur wenig dagegen.

Android_shutterstock

Chatbots greifen das Web an

Die gute alte Webseite beispielsweise mit einem Online-Shop könnte schon bald der Vergangenheit angehören, fürchtet Ralf Ohlhausen vom Payment-Spezialisten PPRO Group. Denn jetzt übernehmen Chatbots die Kommunikation mit dem Kunden.

Google Flights (Grafik: Google)

Google Flights bekommt Funktionen zur Preisbeobachtung

Der Dienst steht nur für angemeldete Nutzer zur Verfügung. Sie können sich dann jedoch über die Preisentwicklung für bestimmte Flüge und Flugrouten informieren. Sogar Benachrichtigungen bei prognostizierten “wesentlichen Preisschwankungen” sind möglich. Von einer neuen Funktion der Hotelsuche profitieren auch nicht angemeldete Nutzer.

E-Commerce (Bild: Shutterstock/cybrain)

Asien – Boomtown für E-Commerce

Welche Rolle spielt Asien zukünftig im globalen E-Commerce? Was heißt das für deutsche Online-Händler? Ralf Ohlhausen von dem Payment Spezialisten PPRO Group blick nach Asien und nennt die zentralen Trends und Zahlen für die Top 10 der asiatischen E-Commerce-Länder.

Dash-Buttons gibt es in Deutschland zur Markteinführung unter anderem für Waschmittel, Haustiernahrung, Rasierklingen, Toilettenpapier sowie "Verbrauchsmaterial" bei den Spielzeugmarken Nerf und Play-Doh. (Bild: Amazon)

Dash Buttons: Verbraucherschützer klagen gegen Amazon

Die Verbraucherschützer fordern auf den Dash-Buttons einen Hinweis, dass eine kostenpflichtige Bestellung ausgelöst wird. Außerdem fehlt aus ihrer Sicht beim Kauf die Angabe zum aktuellen Preis. Die geforderte Unterlassungserklärung wollte Amazon nicht unterschreiben.

Amazon Dash-Button (Bild: Amazon)

Amazon bietet Nachbestellsystem Dash nun auch in Deutschland an

An private Verbraucher richten sich die sogenannten Dash-Buttons. Sie kosten 4,99 Euro pro Stück und erlauben derzeit vor allem die Nachbestellung von Wasch-, Spülmittel- und Toilettenartikeln. Im Rahmen des Dash Replenishment Service wollen dagegen auch Brother, Kyocera und Samsung ausgewählte Druckgeräte via Amazon mit Verbrauchsmaterial beliefern.

Urteil (Bild: Shutterstock/Gunnar Oippel)

Neuerliches BGH-Urteil zum Abbruch einer Auktion bei Ebay

Im Dezember 2014 erklärte das Gericht, dass Anbieter das Risiko tragen müssen, wenn sie mit einem niedrigen Einstiegspreis locken. Im aktuellen Urteil unterlag nun ein Kläger, der sich das offenbar gezielt zunutze machen wollte und regelmäßig auf Schadenersatz spekulierte.

Lieferroboter (Bild: Schweizerische Post)

Schweizerische Post testet selbstfahrende Lieferroboter

Die Tests werden ab September in den Gemeinden Bern, Köniz und Biberist durchgeführt. Die Lieferroboter stammen wie bei dem in Deutschland eben falls für September angekündigten Test der Metro Group vom britische-estnischen Unternehmen Starship Technologies.

Shell Tankstelle (Bild: Shell)

Amazon erprobt Automaten zur Paketausgabe an Shell-Tankstellen

Die sogenannten “Amazon Locker” sehen den Packstationen der Post auffallend ähnlich. Seit Juli werden sie an zehn Shell-Tankstellen in München erprobt. Wie István Kapitány, Leiter des Tankstellengeschäfts bei Shell, im Interview mit dem Handelsblatt erklärt, wolle Amazon von Paketdiensten unabhängig werden.