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Was wären mobile Endgeräte ohne die darauf lagernden Applikationen? Die Verwaltung von Apps und Anwendungen, also das Mobile Application Management (MAM) stellt daher auch einen extrem wichtigen Funktionsbereich von EMM-Systemen dar. In Teil 5 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Funktionen.
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(Bild: Austrian Airlines)
Der Roll-Out soll im Februar 2015 starten. Das Gerät soll unter anderem als Electronic Flight Bag für die Cockpit-Crew eingesetzt werden und damit mittelfristig das Papierlose Cockpit ermöglichen. Bei der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines läuft der Test des Surface Pro 3 bereits, auch wurden erste Geräte hier bereis ausgerollt.
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Übersicht über die essentiellen Mobile-Device-Management-Funktionen der wichtigsten EMM-Anbieter - Wir vergleichen den Funktionsumfang von 18 Lösungen im vierten Teil unserer Marktübersicht zu den wichtigsten Anbietern von Enterprise Mobility Management Lösungen (EMM). Allerdings sind die Funktionen auch von eingesetzten mobilen Clients abhängig - nicht jedes Feature steht auch auf jeder Android- oder iOS-Version zur Verfügung.
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Laut Gartner sollen es nicht immer unbedingt die Marktführer sein, die eine passende Enterprise Mobile Management für einen Anwender liefern können.
Viele Unternehmen haben in der jüngsten Vergangenheit Sicherheitsvorfälle bei mobilen Endgeräten verzeichnet. Dennoch werden nur selten entsprechende Vorkehrungen getroffen. Und auch wenn viele Unternehmen private Geräte oder die private Nutzung erlauben, gibt es doch in den wenigsten Fällen entsprechende Richtlinien.
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Mit Hilfe von Frequenzbündeldung erreicht die Telekom - zunächst im einigen Stadtregionen - die neue Obergrenze bei LTE. Neben einem kompatiblen Gerät ist natürlich für die Nutzung auch ein entsprechender Tarif nötig.
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John Chen, CEO BlackBerry. (Bild: News.com)
BlackBerry öffnet sich anderen Anbietern und geht auch auf andere Mobilfunkplattformen zu. Noch vor wenigen Wochen hatte sich CEO John Chen über Samsungs Unternehmenssicherheitslösung Knox ausgelassen, jetzt kooperiert er mit den Koreanern bei der Technologie.
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Einige Informationen sind grundlegend, um einen Hersteller überhaupt in die engere Wahl eines Enterprise Mobility Managements-Kaufs ziehen zu können. Sie müssen deshalb erhoben werden, bevor man überhaupt an einen Funktionsvergleich im Detail denken sollte. Diese Basisinformationen liefert Ihnen Teil 3 unserer EMM-Marktübersicht.
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Logo Samsung
Gesundheitswesen, Finanzbranche, Versorger oder Außendienstler sollen mit neuen Branchenlösungen versorgt werden. SAPs Mobile Plattform, Fiori und HANA sollen im Rahmen einer Kooperation mit Samsungs Mobilgeräten und Wearables künftig zu Branchenlösungen zusammengeführt werden.
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Tabellenkalkulation auf Smartphones – das Passport in der Mitte (Bild: Blackberry)
Die wichtigste Neuerung in der Neuauflage der Enterprise Mobility Lösung von BlackBerry ist der Support für iOS und Android bei gewissen Sicherheitsfunktionen. Mit BBM Meetings stellen die Kanadier eine mobile Konferenzlösung vor.
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Optimierung bestehender Funktionen sowie Support für UEFI-Hardware und Microsofts jüngste Windows-Aktualisierungen liefert Feature-Pack 15.1 für das Matrix42 Client Management.
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Wer gibt im Markt für Enterprise Mobility Management den Ton an? Im zweiten Teil unserer Marktübersicht stellt silicon.de-Autorin Ariane Rüdiger wichtige Anbieter vor. Neben einigen Spezialisten finden sich hier auch Branchengrößen wie VMware oder IBM.
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Als einer der ersten Hersteller wird LG Android Lollipop ausrollen. Zunächst werden G3-Anwender in Polen neue Features wie Material Design oder den neuen Energiesparmodus auf dem hochwertigsten Gerät von LG nutzen können.
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HP Touchpoint Manager. Quelle: HP
Mit Touchpoint Manager wagt HP den Einstieg in den Markt für Mobile Device Management. Smartphones, Tablets, Laptops oder PCs können damit schnell und einfach über eine Browser-Anwendung verwaltet werden.
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Warum zücken hierzulande die Kunden noch immer lieber ihren Geldbeutel, als das Smartphone, wenn es ans Bezahlen geht, will Mirco Brandner von Arxan heute in seinem Blog für silicon.de wissen. Und Brandner kennt viele gute Gründe dafür.
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Der Einsatz von immer mehr mobilen Geräten, die teils von den Mitarbeitern selbst eingebracht werden, ist Realität. Unternehmen müssen darauf reagieren, indem sie entsprechende IT-Management-Strukturen aufbauen und entsprechende Tools erwerben. Doch wie die richtige Lösung finden?
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Logo Samsung
Samsung 360 Services for Business ist eine plattformübergreifende Enterprise-Mobility-Lösung, die Geräte vom Smartphone bis zum Drucker unterstützt. Der Support umfasst Hardware und Software beliebiger Hersteller. Damit gehe Samsungs Vorstoß einen Schritt weiter als die Allianz von Apple und IBM, meint eine IDC-Analystin.
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Die Deutsche Telekom bietet mit SAMBA! eine Cloud-basierte Sicherheitslösung für BYOD und MDM. Die Lösung ist in drei verschiedenen Versionen verfügbar. Quelle: Telekom
Viele Unternehmen haben keine Kontrolle darüber, ob Mitarbeiter geschäftliche Daten auch auf privaten Geräten nutzen. Mit der neuen gehosteten Lösung SAMBA! will die Deutsche Telekom den Zugriff auf kritische Daten sichern.
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Logo Citrix
Laut Citrix ist Virtual der einzige Anbieter einer Cloud-basierten Virtualisierungsplattform für iOS und Android. Citrix will mit dem Start-up die Sicherheit von Mobil- und Cloud-Technologien stärken.
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Red Hat weitet die Open Hybrid-Cloud-Strategie auch auf den Bereich Mobile aus. FeedHenry stellt eine Plattform für die Entwicklung und die sichere Anbindung mobiler Anwendungen bereit. Der Zukauf soll das JBoss-Middleware-Portfolio und das PaaS-Angebot CloudShift stärken.
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crytophone
Angriffe können über eine kleine Basisstation erfolgen, die sich als legitimer Knoten im Funknetz ausgibt. Schutz vor solchen vergleichsweise einfachen und günstigen Angriffen, ist mit herkömmlichen Technologien nicht möglich.
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