Enterprise Mobility Management

Mobile Endgeräte und Anwendungen verwalten
Ocedo bringt eine modular aufgebaute und skalierbare Mittelstands-Lösung für Software Defined Networks. Quelle: Ocedo

Deutsche SDN-Lösung für den Mittelstand

SDN-Startup Ocedo adressiert mit einer integrierten Software Defined Networking Lösung die Bedürfnisse mittelständischer Anwender. Damit meint der Hersteller neben dem Preis auch eine unkomplizierte Installation und Pflege der SDN-Lösung. Nun ist auch eine einheitliche Management-Console verfügbar.

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Skype for Business für KMU

In weniger als einer Stunde soll sich eine Partner-Lösung mit Skype for Business mit der vorgefertigten Konfiguration UCBox installieren lassen.   

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Deshalb lieben Deutsche ihren PC

Was machen Tablets und mobiles Arbeiten mit uns? Wie veränder aktuelle Techniktrends unsere Arbeitswelt? Eine Studie von Dell und Intel beleuchtet die Auswirkungen und zeigt auch, dass die Deutschen trotz allem gerne ins Büro gehen – auch um dort heimlich mit dem Smartphone zu arbeiten.

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Tablets bei KMU – Windows vor Andriod

Dass Tablets wirklich als 100-prozentige Alternative zum Desktop bei mittelständischen Unternehmen taugen, bejaht nur etwa ein Fünftel aller Mittelständler. Interessant ist aber auch die Verteilung der Betriebssysteme in den Unternehmen.

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Teil 8 – Erweiterte EMM-Managementfunktionen

Die meisten Enterprise Mobility Management-Systeme bringen einige Funktionen für das Management des Carriernetzes, der angebotenen Services, die Integration in andere Managementlösungen und das Reporting mitbringen. Um diese geht es im abschließenden Teil der Serie.

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Teil 7 –Sicher ist sicher!

Sicherheit gehört eigentlich in jedem EMM-Funktionsbereich zu den Kernthemen. In diesem Abschnitt geht es um die übergreifenden Sicherheitsfunktionen, die anschließend von Gerät und allen Modulen genutzt werden können.

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Teil 6 – Mobile Information Management

Weil Anwender immer öfter unterwegs auf Dokumente aus der Zentrale zugreifen wollen, wird Mobile Information Management immer wichtiger. Denn Unternehmen möchten, dass der Zugriff nicht über unsichere Systeme wie Dropbox geschieht, sondern über vom Unternehmen kontrollierbare Applikationen.

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IBM stellt mobile Desktop as a Service vor

Neue Mobile-Services, Mobile Analytics und eine virtuelle Desktop-Umgebung, die Anwender auf ihren Mobilgeräten nutzen können. Unternehmen sollen auf diese Weise Apps an mehrere Tausend Nutzer innerhalb weniger Stunden ausrollen können.

Smartphones (Bild: CNET)

Unternehmen fehlt Durchblick bei mobilen Apps

Welche Apps nutzen die Mitarbeiter? Diese Frage können viele mittelständische Unternehmen in Deutschland offenbar nicht beantworten. Eine Studie von Matrix42 bringt zum Vorschein, dass ein Großteil der Befragten nicht für das mobile Software-Management gerüstet ist.

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Teil 5: Mobile Applikationen sinnvoll verwalten

Was wären mobile Endgeräte ohne die darauf lagernden Applikationen? Die Verwaltung von Apps und Anwendungen, also das Mobile Application Management (MAM) stellt daher auch einen extrem wichtigen Funktionsbereich von EMM-Systemen dar. In Teil 5 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Funktionen.

(Bild: Austrian Airlines)

Lufthansa Piloten fliegen mit Surface Pro 3

Der Roll-Out soll im Februar 2015 starten. Das Gerät soll unter anderem als Electronic Flight Bag für die Cockpit-Crew eingesetzt werden und damit mittelfristig das Papierlose Cockpit ermöglichen. Bei der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines läuft der Test des Surface Pro 3 bereits, auch wurden erste Geräte hier bereis ausgerollt.

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Teil 4 EMM-Marktübersicht: MDM-Funktionen

Übersicht über die essentiellen Mobile-Device-Management-Funktionen der wichtigsten EMM-Anbieter – Wir vergleichen den Funktionsumfang von 18 Lösungen im vierten Teil unserer Marktübersicht zu den wichtigsten Anbietern von Enterprise Mobility Management Lösungen (EMM). Allerdings sind die Funktionen auch von eingesetzten mobilen Clients abhängig – nicht jedes Feature steht auch auf jeder Android- oder iOS-Version zur Verfügung.

Laut Gartner sollen es nicht immer unbedingt die Marktführer sein, die eine passende Enterprise Mobile Management für einen Anwender liefern können.

Zu wenig mobile Sicherheit in deutschen Unternehmen

Viele Unternehmen haben in der jüngsten Vergangenheit Sicherheitsvorfälle bei mobilen Endgeräten verzeichnet. Dennoch werden nur selten entsprechende Vorkehrungen getroffen. Und auch wenn viele Unternehmen private Geräte oder die private Nutzung erlauben, gibt es doch in den wenigsten Fällen entsprechende Richtlinien.

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LTE mit 300 MBit/s von der Telekom

Mit Hilfe von Frequenzbündeldung erreicht die Telekom – zunächst im einigen Stadtregionen – die neue Obergrenze bei LTE. Neben einem kompatiblen Gerät ist natürlich für die Nutzung auch ein entsprechender Tarif nötig.

John Chen, CEO BlackBerry. (Bild: News.com)

BlackBerry und Samsung schließen Partnerschaft

BlackBerry öffnet sich anderen Anbietern und geht auch auf andere Mobilfunkplattformen zu. Noch vor wenigen Wochen hatte sich CEO John Chen über Samsungs Unternehmenssicherheitslösung Knox ausgelassen, jetzt kooperiert er mit den Koreanern bei der Technologie.

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Marktübersicht EMM Teil 3: Basisinformationen zu den EMM-Produkten

Einige Informationen sind grundlegend, um einen Hersteller überhaupt in die engere Wahl eines Enterprise Mobility Managements-Kaufs ziehen zu können. Sie müssen deshalb erhoben werden, bevor man überhaupt an einen Funktionsvergleich im Detail denken sollte. Diese Basisinformationen liefert Ihnen Teil 3 unserer EMM-Marktübersicht.