EU

EU-Parlament in Straßburg (Bild: EU-Parlament)

EU setzt sich für einheitlichen Digitalmarkt ein

Die Strategie des zuständigen Kommissars Andrus Ansip sieht unter anderem die Beseitigung von Steuerschlupflöchern sowie eine stärkere Regulierung von Messaging-Diensten vor. Innerhalb der EU-Kommission stoßen die Pläne offenbar auf Kritik.

Google Logo (Bild: Google)

Google reagiert auf Kartelluntersuchung

Mit Unverständnis reagiert der Internetkonzern auf die eingeleitet Untersuchung durch die EU-Kommission wegen unfairen Wettbewerb. Google zufolge gibt es mittlerweile mehr Auswahl an Diensten als früher. Der Konzern verteidigt auch Android.

EU-Parlament in Straßburg (Bild: EU-Parlament)

EU bereitet Kartellklage gegen Google vor

Darauf deute die Veröffentlichung von Auszüge aus den Beschwerden der Google-Konkurrenten hin, erklären Kartellrechtsexperten. Bereits in den nächsten Wochen soll es zu einem offiziellen Verfahren kommen.

E-Commerce

Kartell: EU nimmt E-Commerce-Bereich unter die Lupe

Die EU will mit der Kartelluntersuchung Hemmnissen beim grenzüberschreitenden Online-Handel beseitigen. Möglicherweise komme es zu Maßnahmen gegen einzelne Firmen. Unter anderem kritisiert die neue Wettbewerbskommissarin unterschiedliche Verbraucherpreise in den Mitgliedsstaaten.

EU-Parlament in Straßburg (Bild: EU-Parlament)

Telekomfirmen: EU plant neue Regeln

Die überarbeiteten Richtlinien sollen benötigte Investitionen für den Netzausbau schaffen. Demnach räumen sie etablierten Anbietern wie der Deutschen Telekom einen Vorteil gegenüber neuen Mitbewerbern ein. Sie fordern höhere Zugangsbehörden und eine Lockerung der Wettbewerbsregeln.

BYOD (Bild: Shutterstock)

Neuer EU-Datenschutz: Anforderungen an BYOD steigen deutlich

Unternehmen und IT-Administratoren müssen sich nach Ansicht von Absolute Software rechtzeitig für die geplante Datenschutz-Grundverordnung der EU vorbereiten. Sie sieht unter anderem eine verschärfte Schutzpflicht vor. Bei Verstößen drohen Strafen in Millionen Höhe.

rene_buest_crisp_Analy

Spionage im Cloud-Zeitalter

Es bestehen viele Unklarheiten und Mythen wenn es um das Thema Datenschutz, Datensicherheit und Spionage geht. Insbesondere im Zusammenhang mit der Cloud werden tragischerweise immer wieder Unwahrheiten verbreitet. Die Unsicherheit auf Seiten der Kunden wird von den Anbietern schamlos ausgenutzt, um mit Fehlinformationen ihr Marketing zu betreiben.

Google Gerichtshof der Europäischen Union

Vorwurf: EU-Kritiker erhalten Geld von Google

Google soll europakritische US-Politiker mit Wahlkampfspenden unterstützen. Das behauptet Europa-Berater van Hulten. Allerdings zahlen auch anderen US-Konzerne an die Kritiker. Zudem kommt EU-Abgeordneter Andreas Schwab, Wortführer für eine Zerschlagung Googles, in die Kritik.

EU_Europaeische_union

EU-Parlament stimmt für “Google-Zerschlagung”

Der Druck auf Google wächst. Nachdem EU-Parlamentarier mit deutlicher Mehrheit für einen Entschließungsantrag gestimmt haben, kommt auch die EU-Kommission unter Zugzwang. Ziel dieses Entschließungsantrags ist eine Trennung von Suchergebnissen von finanziellen Interessen.

EU-Google_Kartell

EU: Recht auf Vergessen soll weltweit gelten

Weitere Forderungen an Google: Die Artikel 29 Datenschutzgruppe der EU stellt einen Leitfaden zum Recht auf Vergessen auf. Dieser sieht vor das Suchmaschinen das EuGH-Urteil auch auf .com-Domains anwenden sollen. Wie effektiv die Richtlinien sind muss sich zeigen. Sie sind rechtlich nicht bindend.

Google Gerichtshof der Europäischen Union

USA besorgt über EU-Pläne zur Google-Zerschlagung

Wird Google zerschlagen? Nein, sagt EU-Internet-Kommissar Oettinger. Dennoch zeigen sich die USA besorgt über den Vorstoß einiger EU-Parlamentarier. Die Identifizierung wettbewerbsrechtlicher Nachteile müsse objektiv erfolgen und “nicht politisiert” werden.

Quelle: Khanacedemy/code.org

Offener Brief an EU-Minister: Schlechte Programmier-Kenntnisse

Es ziehe sich wie ein roter Faden durch die Berufe von morgen. In vielen Tätigkeiten sind Programmier-Fähigkeiten gefragt. Jedoch lernen nur die wenigsten Kinder den Umgang mit Code. Angesichts 900.000 unbesetzter Stellen im IT-Sektor die für das Jahr 2020 prognostiziert sind, sei das eine Entwicklung die die Innvoationsfähigkeit und damit langfristig auch den Wohlstand der Region gefährdet.