Facebook

Facebook Logo (Bild: Facebook)

Facebook bezeichnet sich als Job-Motor

Angeblich hat das Soziale Netzwerk weltweit 4,5 Millionen Arbeitsplätze geschaffen. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie von Deloitte. Diese hat Facebook selbst in Auftrag gegeben. Wirtschaftswissenschaftler sind skeptisch.

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Facebook at Work geht an den Start

Social Network für Unternehmen: Die App für Android und iOS steht bislang nur Mitarbeitern von Firmen zur Verfügung, die an dem Test von Facebook at Work teilnehmen. In Zukunft soll das Angebot die Firmen-E-Mail ersetzen. Es sollen keine Daten gesammelt oder Werbung geschaltet werden.

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Facebook verschiebt Einführung der Datenverwendungsrichtlinie

Das Social Network wollte die Richtlinie eigentlich zum Jahreswechsel einführen. Nun sind sie für Ende Januar geplant. Die Daten der Nutzer will Facebook auch außerhalb seines Netzwerks für zielgerichtete Werbung verwenden. Bereits seit einigen Monaten ist dies in den USA der Fall.

Geräte-Fingerabdrücke: Websites benötigen Nutzerzustimmung

Digitales Fingerprinting ist mit Cookies vergleichbar: EU-Datenschützer fordern, dass für die Sammlung von Daten per Geräte-Fingerabdrücke die gleichen Regeln wie per Cookies gelten sollen. Unter anderem verfolgen Google, Facebook und Microsoft Nutzer auf diese Weise.

Facebook soll an Unternehmenslösung arbeiten

Salesforce.coms Chatter, SAP hat Jam, IBM Lotus und Connections, Microsoft kollaboriert mit Yammer nur Facebook hat noch keine Lösung parat, die man guten Gewissens auch für sensible Unternehmenskommunikation einsetzen könnte. Das soll sich jetzt offenbar ändern.

Kostenlose Dienste bezahlt der Nutzer mit seinen Daten

Das erklärte Netzaktivist und Designer Aral Balkan in seiner Eröffnungsrede beim Open-Xchange Summit in München. “Das Geschäftsmodell der freien Dienste” bezeichnete er als “Geschäftsmodell der Überwachung” und sprach von “Spyware 2.0″. Balkan kritisierte vor allem Facebook und Google für Nutzermanipulation und intensives Datensammeln.

Datenschutz-Sammelklage gegen Facebook ist zulässig

Das hat das Wiener Landgericht festgestellt. Demnach muss Facebooks irische Tochter innerhalb von vier Wochen auf die Klage reagieren. Die Frist lässt sich um weitere vier Wochen verlängern. Das Gericht kann ein Versäumnisurteil fällen, sollte die Klage unbeantwortet bleiben.

Finale der WM bricht Facebook- und Twitter-Rekorde

Das Spiel Deutschland gegen Argentinien ist Facebook zufolge das größte Sport-Event in der Geschichte des Sozialen Netzwerks. 88 Millionen Nutzer führten 280 Millionen Interaktionen aus. Auf Twitter wurde nach dem Schlusspfiff die Bestmarke für Tweets pro Minute auf 618.725 erhöht.

US-Internetkonzerne wollen Netzneutralität erhalten

Ein Vorschlag der FCC zur Netzneutralität stößt beim Interessenverband The Internet Association auf Ablehnung. Der Entwurf sieht eine bezahlte “Überholspur” für bestimme Anbieter von Inhalten vor. Als eine Bedrohung für das offene Internet sehen Firmen wie Amazon, Facebook, Google, Netflix, Twitter und Yahoo den Vorschlag.

CIA startet offizielle Twitter- und Facebook-Accounts

Seit Freitag hat der US-Nachrichtendienst drei Tweets gesendet und bereits über 615.000 Follower. Auf Facebook folgen der CIA fast 40.000 Nutzer. Geheimnisse dürfen Nutzer allerdings nicht erwarten. Stattdessen will der Dienst die sozialen Kommunikationskanäle zur Veröffentlichung aktueller Stellungnahmen und Nachrichten sowie zur Anwerbung neuer Mitarbeiter nutzen.

Facebook wirbt PayPal-Präsident David Marcus ab

Er soll künftig den Bereich Messaging leiten. Marcus stand bei PayPal seit 2012 der Mobilsparte vor. Die Aktie der PayPal-Mutter Ebay verlor im nachbörslichen Handel 1,23 Prozent an Wert. Die Facebook-Aktie verzeichnet nach Bekanntwerden des Wechsels Kursgewinne.

Facebook: Das etwas andere Aktionärstreffen

Recode-Journalist Mike Isaac berichtet von unorthodoxen Anfragen von Facebook-Aktionären während einer Versammlung. Eine Frau forderte den Konzern auf, mehr gegen die Fettleibigkeit bei Kindern zu tun. Eine andere wollte, dass das Soziale Netzwerk den Mobilfunkempfang in ihrem Haus verbessert.

Französische Verbraucherschützer verklagen Google, Facebook und Twitter

“Unfaire oder gar unrechtmäßige” Klauseln in den Datenschutzrichtlinien sollen gestrichen werden, fordert UFC Que Choisir. Die Verbraucherschutzgruppe stößt sich besonders daran, dass Nutzerdaten ohne Einwilligung gesammelt und weiterverwendet werden. Seit Monaten verhandelten die Parteien, ohne zu einem Ergebnis zu kommen.