Google Apps

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Amazon startet im Jahr der E-Mail mit Amazon Workmail

Kennen Sie ein Unternehmen ohne funktionierende Mail? Der Markt für die bereits mehrfach tot gesagte E-Mail darf getrost gesättigt genannt werden, ist und bleibt aber nach wie vor wichtig, wie Crisp Research Analyst Joachim Haydecker in seiner Analyse festhält.

Nach dem Aus für Google Reader ist auch die weitere Zukunft des sozialen Netzes Google + ungewiss.

HP wird Reseller von Google Apps for Business

Der wichtige Microsoft-Partner Hewlett-Packard wird künftig auch Googles Office-Konkurrenz-Produkt Google Apps vertreiben. HP versucht damit, im Bereich für mobile Geräte wieder stärker Fuß zu fassen. Für das kostenpflichtige Google-Angebot, das derzeit von rund 5 Millionen Unternehmen genutzt wird, ist das natürlich ein wichtiger Schritt.

Google stellt den Apps-Support für IE8 ein

Googles Online-Anwendungen Apps lassen sich ab 15. November nicht mehr mit Internet Explorer 8 nutzen. IE8-Nutzer können ab dann nicht mehr auf Dienste wie Google Docs und Gmail zugreifen. Das stellt vor allem Nutzer von Windows XP vor Probleme.

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Mobile: Schöne neue Welt der Gratis-Apps

Schon heute ist die allergrößte Mehrheit der Smartphones herunter geladenen Apps kostenlos. Und in den nächsten Jahren werde der Anteil noch wachsen, prognostiziert Gartner. Wer dennoch mit Apps Geld verdienen will, muss daher Alternativen ausloten. Aber auch die gibt es laut Gartner.

Google öffnet Google+ für Unternehmen

Google hat sein Soziales Netzwerk Google+ für Google-Apps-Nutzer geöffnet. Zum Start stehen ihnen drei neue Funktionen zur Verfügung. Sie geben Nutzern und Administratoren mehr Kontrolle über Google+ und veröffentlichte Inhalte. Google plant auch eine mobile Version seines Social Network für Enterprise-Nutzer.

Google macht der populären Spam-Filter Postini dicht

Google wird im nächsten Jahr die Postini-Dienste für E-Mail-Sicherheit und -Archivierung schließen. Die entsprechenden Features wurden nach Angaben desKonzerns in zwei Google-Apps-Produkte integriert. Die Veränderung trifft rund 26 Millionen Anwender weltweit.