Google Glass

Google Glass Enterprise Edition (Bild: Google)

Enterprise Edition der Augmented-Reality-Brille Google Glass vorgestellt

Sie wurde seit zwei Jahren in einem Pilotprogramm mit 50 Unternehmen erprobt. Sie soll nun in Fabriken, bei Monteuren und der Logistik zum Einsatz kommen. Damit geht Google mit der Enterprise Edition von Google Glass dieselben Zielgruppe an wie Firmen, die sich mit Datenbrillen schon länger auf professionelle Anwender konzentrieren.

Google Glass in Weiß (Bild: CNET)

Glass Enterprise Edition: Google entwickelt robustes Modell

Die neue Version der Datenbrille soll speziell für den praktischen Einsatz im Arbeitsalltag geeignet sein. Nutzer können die Google Glass Enterprise Edition falten. Zudem sei sie stabiler und wasserdicht. Erhältlich ist sie nur über Partner im Programm “Glass for Work”.

Smartwatches (Bild: Sarah Tew/CNET)

Business-Potenzial von Wearables erschließen

Ob Apple Watch, Samsung Gear, Google Glass oder Oculus Rift – sie sind mit dem Internet vernetzt und werden anders als smarte Mobilgeräte wie eine Brille oder eine Uhr direkt am Körper getragen: Wearables sind derzeit in aller Munde.

Google Glass in Weiß (Bild: CNET)

Google Glass ist noch nicht am Ende

Die Technik sei viel zu wichtig, um sie einzustellen, erklärt Chairman Eric Schmidt. Aktuell bereite der Konzern Google Glass für die User vor. Man habe “eine großartige und eine nicht so großartige Entscheidung getroffen.”

Intel (Bild: Intel)

Intel investiert in Smart-Glass-Anbieter Vuzix

Für knapp 25 Millionen Dollar erhält Intel 30 Prozent der Anteile an Vuzix. Zudem übernimmt der Chiphersteller zwei Sitze im Board of Directors. Vuzix erzielte im dritten Quartal ein Minus von 3,3 Millionen Dollar.

Teatreneu verlangt 30 Cent pro Lacher. (Videoscreenshot: silicon.de/Vimeo)

Einmal lachen kostet 30 Cent

Besucher eines Comedy Theater in Barcelona bezahlen keinen einheitlichen Eintrittspreis, sondern pro Lacher. Dafür setzt es auf Gesichtserkennung. Die andere Seite dieser Technik zeigt die Polizei in Dubai. Sie will mit Google Glass gesuchte Personen aufspüren.

Google Glass (Bild: Sarah Tew/CNET)

Google Glass erkennt Emotionen – Dank Fraunhofer

Alter: 29, Geschlecht: weiblich, Gefühlszustand: glücklich. Diese Informationen liefert Google Glass über eine spezielle Software, vor allem Personen mit Beeinträchtigungen sollen so in der Lage sein, besser mit ihrer Umgebung zu kommunizieren.

Smartwatches (Bild: Sarah Tew/CNET)

Salesforce.com kündigt Entwicklerkit für Wearables an

Es umfasst sechs Anwendungen für sechs Geräte und soll Codebeispiele für Business-Apps anbieten. Für die Datenspeicherung verwenden die Programme die Salesforce-Cloud. Nach Unternehmensangaben werden Wearables fünfmal schneller angenommen als seinerzeit Smartphones.

HMI-Messestand 2014 Freudenberg IT (Bild: Freudenberg IT)

Google-Glass-Lösung für mittelständische Fertigungsindustrie

Auf der HMI 2014 demonstriert Freudenberg IT und Itizzimo eine Google-Glass-Lösung die sich in der mittelständischen Fertigungsindustrie einsetzen lässt. Per Datenbrille erhalten Mitarbeiter Störungsmeldungen und können per Live-Stream von einem Service-Techniker unterstützt werden.

vuzix_aufmacher

Datenbrille Vuzix unterbietet Google Glass

Ab sofort kann die Datenbrille des Herstellers Vuzix bestellt werden. Für 1000 Dollar bekommt man den Konkurrenten etwas günstiger als Google Glass. Das Gerät richtet sich an gewerbliche und private Anwender.

Rätselhaftes Google-Floß in der Bucht von San Francisco (BIld: Josh Miller / CNET)

Googles schwimmende Container sollen Google-Glass-Showroom sein

Das mysteriöse Schiff in der Bucht von San Francisco soll doch kein schwimmendes Rechenzentrum werden, sondern ein Luxus-Showroom für Google Glass und weitere Produkte. Das Projekt soll Teil des Forschungslabors Google X sein und von Sergey Brin persönlich geführt werden.

Michael_Brettner_IBM

“Zugriff auf fast das gesamte Weltwissen”

Mobile Geräte im Unternehmen bedeuten zunächst einen größeren Aufwand. Allerdings ist Michael Brettner, Mobility Leader, IBM Deutschland davon überzeugt, dass sich der Aufwand für alle auszahlen wird, spätestens dann wenn wir die klassische Sicht auf die Arbeitswelt ablegen und neue Perspektiven entwickeln. IBM konzentriert sich dabei auf kognitive Systeme.

Schwimmendes Rechenzentrum von Google? (Bild: CNET.com)

Google baut angeblich schwimmendes Rechenzentrum

In der Bucht von San Francisco entsteht ein Gebilde aus Containern auf einem Schiff. Gerüchten zufolge ist Google der Bauherr. Doch was baut Google? Die Spekulationen reichen von einem schwimmenden Rechenzentrum bis zu einem Google-Glass-Store.

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Gadgets, die mit Gadgets sprechen. Wohin führt der smarte Weg?

silicon.de-Blogger Uwe Hauck fragt sich, ob eine Smartwatch tatsächlich Sinn machen kann. Es kann, glaubt Hauck, allerdings sieht er auf der Angebotsseite derzeit noch einige Schwachstellen bei Smartwatch, Datenbrille oder anderen körpernahen Gadgets. Die wichtigste Frage sollte seiner Ansicht nach bei der Entwicklung lauten: “Wer zum Teufel, braucht das denn wirklich?”

Google Glass (Bild: Sarah Tew/CNET)

App Store für Google Glass kommt 2014

Der geplante Store für Google Glass könnte in Google Play integriert werden oder auf dem Micro App Store des Smartwatch-Spezialisten WIMM Labs, den Google übernommen hat, aufsetzen. Aktuell kann man Glassware nur über inoffizielle Sites beziehen. Die API-Nutzungsrichtlinien verbieten den Verkauf von und Werbung in Apps.

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Macht es einfach einfach: Technologie und das leichte Leben

Immer wieder beklagt man sich in Gesprächen mit mir, meist, wenn ich Freundes- oder Bekanntenkreis wieder einen Rechner einrichten, ein Zubehör reparieren oder eine Software aufspielen soll über die ach so schwierige Technik. Und die da klagen haben recht. Noch haben sie recht, denn für mich ein weiterer Megatrend der nahen Zukunft ist das Prinzip