Google

Start-up (Grafik: Shutterstock)

Google richtet Start-up-Campus in Berlin ein

Berlin ist die siebte Stadt mit solch einem Campus. Er soll 2017 eingerichtet werden. Die anderen sechs finden sich in London, Madrid, São Paulo, Seoul, Tel Aviv und Warschau. Bislang war Google in Berlin vor allem über seien Beteiligung an der “Factory Berlin” aktiv.

Google Flights (Grafik: Google)

Google Flights bekommt Funktionen zur Preisbeobachtung

Der Dienst steht nur für angemeldete Nutzer zur Verfügung. Sie können sich dann jedoch über die Preisentwicklung für bestimmte Flüge und Flugrouten informieren. Sogar Benachrichtigungen bei prognostizierten “wesentlichen Preisschwankungen” sind möglich. Von einer neuen Funktion der Hotelsuche profitieren auch nicht angemeldete Nutzer.

Google (Bild: Google)

Deutsche Behörden fragen bei Google doppelt so oft an wie 2015

Das geht aus dem aktuellen Transparenzbericht des Konzerns für das erste Halbjahr hervor. Demnach stellen nur die Behörden in den USA noch häufiger Anfragen nach Nutzerdaten als in Deutschland. Allerdinsg wird er Aufforderung nur 59 Prozent der Fälle auch Folge geleistet Anfragen irgendwelche Daten.

Panoramio (Grafik: Google)

Google nennt Details zur Abschaltung von Panoramio

Zum 4. November dieses Jahres wird die Upload-Funktion deaktiviert. Nutzer haben dann noch bis November 2017 Zeit, ihre Daten zu exportieren. Google empfiehlt dazu Google+: Wird das Panoramio-Konto damit verknüpft, werden die Daten automatisch übertragen und nicht auf das Speicherkontingent angerechnet. Es gibt aber auch andere Alternativen.

Hardware Made by Google (Bild: Google)

Erste eigene Smartphones: Google präsentiert Pixel und Pixel XL

Die Smartphones werden mit Android 7.1 zu Preisen ab 759 Euro (Pixel) respektive 999 Euro (Pixel XL) erhältlich sein. Die hohen Preise sollen unter anderem durch Besonderheiten bei der Kameratechnik gerechtfertigt werden. Der sprachgesteuerter Service Google Assistant ist in den Pixel-Smartphones sowie weiterer Hardware integriert, die jetzt vorgestellt wurde.

Oracle gegen Google (Grafik: silicon.de)

US-Richter lehnt Neuverhandlung des Streits zwischen Oracle und Google ab

Oracle wollte das im Mai gefällte Urteil anfechten, wonach die Nutzung von 37 Java-APIs in Android als “Fair-Use” einzustufen ist. Wesentliches Argument für ein erneutes Verfahren war dei Behauptung, Google habe Informationen zurückgehalten. Nach Ansicht von Bezirksrichter William Alsup hat Oracle jedoch schlichtweg Dokumente übersehen.

Google Messenger Allo (Bild: Google)

Allo: Google stellt Messenger mit Assistenzfunktionen vor

Die in Deutschland in den kommenden Tagen für Android und iOS verfügbare Messaging-App liefert Chat-Teilnehmern Zusatzinformationen innerhalb der Anwendung. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und das Löschen von Nachrichten nach einer bestimmten Frist sind optional möglich.

Oracle gegen Google (Grafik: silicon.de)

Oracle gibt Finanzierung des Google Transparency Project zu

Das Google Transparency Project zeigt vor allem die enge Verknüpfung von Google und US-Regierung auf. Es bezeichent sich selbst als gemeinnützige Initiative, gab aber bislang keinerlei Auksunft zur Herkunft seiner Mittel. Pikant ist an der aktuellen Information, dass Oracle seit Jahren mit Google im Rechtssstreit liegt.

Google Chrome (Bild: Google)

Google gibt Chrome Apps auf

Sie sollen in den kommenden zwei Jahren durch Web-Apps ersetzt werden, die offenen Standards genügen und mit diversen Browsern nutzbar sind. Ende 2016 sollen neue Chrome-Apps nur noch für Chrome OS, aber nicht mehr für Windows, Mac und Linux angeboten werden.

Google kauft Orbitera (Grafik: Orbitera)

Google übernimmt Cloud-Commerce-Plattform Orbitera

Das US-Start-up wird Teil von Googles Cloud Platform. Es war bisher ein einger Partner von Amazon Web Services. Die von Orbitera angebotene Plattform hilft Softwarfirmen, ihre Produkte Cloud-fähig zu machen und über die Cloud zu verkaufen. Sie wird unter anderem von Adobe, Oracle, NetApp, Trend Micro und Sophos genutzt.

-Bloatware Malware (Bild: Shutterstock/Ollo)

Pay-per-install laut Google größeres Ärgernis als Malware

Hinter Pay-per-install verbirgt sich ein Geschäftsmodell mit kostenloser Software, bei dem dafür bezahlt wird, dass ein Programm beim Download weitere mitbringt, etwa um die Suche umzuleiten oder Anzeigen einzuspielen. Den Markt hat Google jetzt zusammen mit Wissenschaftlern der Universität New York und des International Computer Science Institute gründlich untersucht.