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Senosis Health (Grafik: Senosis Health)

Google übernimmt Health-App-Entwickler Senosis Health

Die Gesundheits-Apps des Start-ups sollen Krankheiten wie Neugeborenengelbsucht und Blutarmut erkennen. Es bietet zudem auch eine Lösung zur Behandlung von Atemwegserkrankungen an. Senosis Health könnte Kern einer neuen Digital-Health-Sparte bei Google werden.

Google Nearby Connections 2.0 (Bild: Google)

Google stellt Nearby Connections 2.0 vor

Nearby Connections 2.0 erlaubt eine höhere Datenrate. Die Verbindung zwischen den Geräten wird auch dann verschlüsselt, wenn sie offline sind. Entwickler können die API auf Geräten mit Android nutzen, auf denen Google Play Services 11.0 und höher läuft.

Internet (Bild: Shutterstock/LanKS)

Ökonomen denken laut über Entflechtung von Internetkonzernen nach

In Europa laufen bereits Kartelluntersuchungen gegen Google und Facebook. In den USA wird gegen deren Quasi-Monopole bislang nicht vorgegangen, weil die Angebote für Verbraucher kostenlos sind. Doch neue Publikationen zu Auswirkungen der Internetgiganten auf die Wirtschaft könnten das bald ändern.

Blick aus der Internationalen Raumstation in Google Street View. (Bild: Google)

Google Street View erobert den Weltraum

Mit einem virtuellen Rundgang auf der Internationalen Raumstation verlässt Google Maps zum ersten Mal den Planeten. Und zum ersten Mal werden die Aufnahmen in dem Google-Dienst auch mit Pop-up-Texten versehen.

Das Eingangsgebäude des Gerichtshofs der Europäischen Union auf dem Kirchberg in Luxemburg (Bild: Europaparlament)

“Recht auf Vergessenwerden”: EuGH muss Geltungsbereich klären

Die französische Datenschutzbehörde CNIL geht seit September 2015 davon aus, dass es weltweit Anwendung finden muss. Google bezieht es dagegen nur auf das Land desjenigen, der den Löschantrag gestellt hat. Die Google-Klage gegen die CNIL wurde nun vom obersten Verwaltungsgericht Frankreichs an den EuGH weitergegeben.

Google Transfer Appliance (Bild: Google)

Google stellt Appliance für den Transport von Daten in die Cloud vor

Es tritt damit in die Fußstapfen von Microsoft und AWS. Bei Google wird die Appliance in zwei Ausführungen mit 100 oder 480 TByte Speicherkapazität ausgeliefert. Bei einer Datenmenge von insgesamt rund 1 Petabyte – der von Google hauptsächlich angepeilten Zielgruppe – liegt der Preis mehr als 30 Prozent unter dem von AWS.

Google Drive (Grafik: Google)

Google Backup & Sync steht zum Download bereit

Die App ersetzt wie angekündigt den Google-Drive-Client. Sie erlaubt die Sicherung vom Nutzer ausgewählter lokaler Ordner auf Googles Servern. Auch Inhalte von USB-Sticks, SD-Speicherkarten oder Digitalkameras lassen sich automatisch im Hintergrund sichern.

Google WiFi (Bild: Google Inc.)

Google Wifi nun in Deutschland erhältlich

Google Wifi wird von Google, großen Elektronikhändlern sowie Mobilcom-Debitel und Vodafone angeboten. Es kostet 139 Euro, ein Paket mit zwei Geräten ist zur UVP von 249 Euro erhältlich. Voraussetzung für die Nutzung ist ein bereits vorhandenes Modem sowie ein Mobilgerät mit Android 4.0 oder höher beziehungsweise iOS 8 oder höher.

Google Suche (Screenshot: silicon.de)

Google-Suche soll zu keinen personenbezogenen medizinischen Daten mehr führen

Üblicherweise hält sich Google mit dem Löschen von Online-Inhalten aus seinen Suchergebnissen sehr zurück. Zu den wenigen Ausnahmen zählten bisher lediglich die Sozialversicherungsnummer in den USA sowie Steueridentifikationsnummer oder Nummern von Ausweisdokumenten bestimmter Länder sowie von Dritten hochgeladene Nacktbilder.

Google Drive (Grafik: Google)

Aus Google-Drive-Client wird Backup and Sync

Der künftig “Backup and Sync” gennante Client für Google Drive ermöglicht die Sicherung einzelner Ordner oder Dokumente auf Servern von Google. Google richtet sich mit der Funktion zunächst ausschließlich an Verbraucher. Die will es so offenbar für seine kostenpflichtigen Dienste gewinnnen.

Roboter Atlas (Bild: Boston Dymanics)

Google-Mutter Alphabet verkauft Robotik-Töchter an Softbank

Das japanische IT-Konglomerat übernimmt das von Google 2013 gekaufte Boston Dynamics und die in Tokio ansässige Firma Schaft. Wie viel es dafür bezahlt, ist nicht bekannt. Die Firmen entwickeln und vertreiben auf zwei oder vier Beinen aufrecht gehende Roboter.