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Google Messenger Allo (Bild: Google)

Allo: Google stellt Messenger mit Assistenzfunktionen vor

Die in Deutschland in den kommenden Tagen für Android und iOS verfügbare Messaging-App liefert Chat-Teilnehmern Zusatzinformationen innerhalb der Anwendung. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und das Löschen von Nachrichten nach einer bestimmten Frist sind optional möglich.

Oracle gegen Google (Grafik: silicon.de)

Oracle gibt Finanzierung des Google Transparency Project zu

Das Google Transparency Project zeigt vor allem die enge Verknüpfung von Google und US-Regierung auf. Es bezeichent sich selbst als gemeinnützige Initiative, gab aber bislang keinerlei Auksunft zur Herkunft seiner Mittel. Pikant ist an der aktuellen Information, dass Oracle seit Jahren mit Google im Rechtssstreit liegt.

Google Chrome (Bild: Google)

Google gibt Chrome Apps auf

Sie sollen in den kommenden zwei Jahren durch Web-Apps ersetzt werden, die offenen Standards genügen und mit diversen Browsern nutzbar sind. Ende 2016 sollen neue Chrome-Apps nur noch für Chrome OS, aber nicht mehr für Windows, Mac und Linux angeboten werden.

Google kauft Orbitera (Grafik: Orbitera)

Google übernimmt Cloud-Commerce-Plattform Orbitera

Das US-Start-up wird Teil von Googles Cloud Platform. Es war bisher ein einger Partner von Amazon Web Services. Die von Orbitera angebotene Plattform hilft Softwarfirmen, ihre Produkte Cloud-fähig zu machen und über die Cloud zu verkaufen. Sie wird unter anderem von Adobe, Oracle, NetApp, Trend Micro und Sophos genutzt.

-Bloatware Malware (Bild: Shutterstock/Ollo)

Pay-per-install laut Google größeres Ärgernis als Malware

Hinter Pay-per-install verbirgt sich ein Geschäftsmodell mit kostenloser Software, bei dem dafür bezahlt wird, dass ein Programm beim Download weitere mitbringt, etwa um die Suche umzuleiten oder Anzeigen einzuspielen. Den Markt hat Google jetzt zusammen mit Wissenschaftlern der Universität New York und des International Computer Science Institute gründlich untersucht.

Google Maps (Bild: Google)

Google Maps geht künftig sparsamer mit mobilen Daten um

Dazu wird ein “nur WLAN” genannter Modus eingeführt. Ist er aktiviert, informiert darüber eine blaue Leiste am oberen Bildschrimrand. Kartendaten werden dann nur über WLAN-Netze heruntergeladen. Laut Google müssen aber dennoch weiterhin “kleine Datenmengen” über das Mobilfunknetz abgerufen werden.

EU-Recht (Bild: Shutterstock)

EU nimmt Google auch wegen Werbepraktiken ins Visier

Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager wirft Google vor, den Wettbewerb zu behindern. Konkret vertritt die EU-Kommission die Auffassung, Google zementiere seine dominierende Stellung in der Suchmaschinenwerbung durch vertragliche Einschränkungen für Betreiber von Websites.

Spionage Smartphone (Bild: Shutterstock/LovePHY)

Android: Kritik an Google wegen umfangreicher Sammlung von Telefonie-Metadaten

Der Vorsitzende der deutschen “Nationalen Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit (Nifis) vergleicht den Umfang des “Lauschangriffs” von Google mit der Datensammlung durch die NSA. Er verweist zudem auf eine aktuelle Studie die belegt, dass auch alleine mit den oft für unverfänglich gehaltenen Metadaten eine Vielzahl privater Informationen ausgespäht werden kann.