ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
Google Logo
600 Millionen Euro kostet Googles Rechenzentrum in Eemshaven. 2016 soll es seinen Betrieb aufnehmen und 150 Arbeitsplätze schaffen. Den Strom bezieht es aus erneuerbaren Energiequellen. Neben Außenluft setzt Google bei der Kühlung auch auf Abwasser.
mehr
datendiebstahl (Bild: Shutterstock)
Das erklärte Netzaktivist und Designer Aral Balkan in seiner Eröffnungsrede beim Open-Xchange Summit in München. “Das Geschäftsmodell der freien Dienste” bezeichnete er als “Geschäftsmodell der Überwachung” und sprach von “Spyware 2.0″. Balkan kritisierte vor allem Facebook und Google für Nutzermanipulation und intensives Datensammeln.
mehr
EU-Google_Kartell
Droht Google nun doch eine Milliarden-Strafe. Es wird immer deutlicher, dass die EU von der im Februar getroffenen Einigung abrücken will. Zahlreiche Beschwerden zeigten, dass Google weitere Zugeständnisse machen muss, so der EU-Wettbewerbskommissar. Inzwischen droht die Wettbewerbskommission dem Suchkonzern mehr oder minder unverholen.
mehr
EU_Europaeische_union
Eine nicht näher genannte Zahl von Beschwerden zu abgelehnten Löschanfragen ist bei lokalen Datenschutzbehörden bereits eingegangen. Durch die von der EU vorgegebenen Richtlinien soll ein einheitlicher Umgang damit möglich sein. Datenschützer werten momentan die bislang ergangenen Entscheidungen aus.
mehr
telekom_EU_netz
Probleme bei der Lizenzierung von Inhalten in Suchmaschinen führen dazu, dass die Suchmaschinenbetreiber GMX, Web.de und Telekom Verlage, die über VG-Media ihre Leistungsschutzrechte einfordern, aus dem Suchindex gestrichen wurden.
mehr
google_kartellklage
Eine bereits erzielte Einigung mit der EU in der Kartellrechtsfrage hat EU-Kommissar Joaquín Almunia jetzt in Frage gestellt. Offenbar reichen die Zugeständnisse, die Google bereits als Vorschlag eingebracht nicht aus, um eine kartellrechtliche Untersuchung abzuwenden.

Tags: EU, Google.

mehr
Die aktualisierten HP-Chromebooks kommen im Oktober in den Handel (Bild: HP).
HP stattet das Chromebook 14 künftig mit Nvidias Mobilprozessor Tegra K1 aus. Im Inneren des Chromebook 11 arbeitet weiterhin eine Intel-CPU. Ab Oktober sind die beiden Modelle vorerst in den USA verfügbar. Die Preise liegen bei 300 beziehungsweise 280 Dollar.
mehr
Mit diesem Diagramm verdeutlicht die Klageschrift das Geflecht aus angeblichen Absprachen. Quelle: Lieff Cabraser Heimann and Bernstein.
Im August scheiterte ein Vergleichsangebot über 324,5 Millionen Dollar. US-Bezirksrichterin Lucy Koh bezeichnete die Summe als zu niedrig. Nun fand ein neuerliches Treffen mit einem früheren Richter als Vermittler statt.
mehr
Google Logo
Physikprofessor John Martinis von der University of California wird das Projekt leiten. Dabei kann sein Team neben dem Quantenforschungslabor Googles und der NASA auch auf universitäre Anlagen zugreifen. Auch Microsoft betreibt an der Universität ein Quantenforschungsprojekt.
mehr
Logo Google Frankreich
Google will damit unterstreichen, nicht nur für größere Unternehmen sondern für alle Unternehmen Lösungen anzubieten. Das gilt für den Geschäftsbereich wie für die Einzelnen Produkte.

Tags: Google.

mehr
Nur in den wenigsten Fällen werden Hacks von betroffenen Unternehmen gemeldet. Die Beweisführung ist zudem teuer und aufwändig und das scheuen viele Anwender. Quelle: Shutterstock
Durch eine Sicherheitslücke in Google Developers und Hurricane Electric können Cyber-Kriminelle Unternehmensdaten entwenden. FireEye hat die Operation Poisoned Hurricane erstmals im März 2014 entdeckt.
mehr
Logo Citrix
GoToMeeting unterstützt nun 25 Sprachen. Bis zu drei Teilnehmer können die Anwendung in Chrome oder Firefox nutzen – ohne Plug-in. Unter anderem verfügt es über Screensharing. Nutzer müssen sich nicht anmelden. Als Einladung zur Konferenz dienen personalisierte URLs.
mehr
motorola_ara
Der System-on-chip des chinesischen ARM-Anbieters Rockchip soll als Anwendungsprozessor in einem Modul arbeiten, ohne einen Bridge-Chip zu benötigen. Projektleiter des modularen Smartphones Paul Eremenko sieht den Prozessor als "Vorreiter für unsere Vision einer modularen Architektur".
mehr
Hier die neue Version von Android. Android 4.4 heißt KitKat und Spötter geben an, dass Google jetzt sogar Versionsnamen eines Betriebssystems monetarisiert. Quelle: Google
Mit dem Framework Android Security Modules wollen sie sicherstellen, dass jeder Android-Nutzer Zugang zu Sicherheitskorrekturen hat. Zudem könnten Module Daten anonymisieren, bevor Apps Zugriff auf sie erhalten. Sicherheits-Aktualisierungen wären somit ohne vollständiges OS-Update möglich.
mehr
HPs Chromebook 11. Offenbar findet das schlanke Laptop mit Googles Chrome OS derzeit mehr Käufer, als HP-Chefin Meg Whitman sich erhofft hatte.
Dafür haben die beiden Unternehmen eine native Version von Receiver for Chrome entwickelt. Receiver verwendet als Software-Client Citrix-Serverdienste, um auf virtualisierte Desktops und ihre Anwendungen zuzugreifen.
mehr
Android Security (Bild: ZDNet.com)
Sicherheitsforscher haben dafür eine neue Schwachstelle in Googles Mobil-OS ausgenutzt. Mit dieser ist es möglich, dass eine schädliche App auf den mit anderen Anwendungen gemeinsam verwendeten Speicher zugreifen kann. Wahrscheinlich seien auch iOS und Windows Phone betroffen.
mehr
Google Chrome 28
Insgesamt 48.000 Chrome-Erweiterungen haben Forscher für ihre Studie überprüft. Demnach bemerkten sie bei 4712 ein verdächtiges Verhalten. Als Malware stuften sie weitere 130 ein. Aufgrund dessen hat Google die Kontrollen im Chrome Web Store verschärft.
mehr
Logo Microsoft OneNote
OneNote für Android-Tablets bietet Unterstützung für handschriftliche Notizen mit Finger oder Stift. Zudem verfügt die App über Formatierungsoptionen für Texte. Sie kann kostenlos im Google Play Store heruntergeladen werden und benötigt Android 4.1 oder höher.
mehr
Jetpac und Google
Jetpac bietet zwei Erkennungs-Apps für iOS an und verfügt über 6000 automatisch personalisierte City Guides. Mitte September stellt es sämtliche Angebote ein. Die Grundlage für die Apps bildet die Objekterkennung mithilfe von Fotos – etwa auf Instagram.
mehr
Google Gerichtshof der Europäischen Union
EU-Justizkommissarin Martine Reicherts nimmt das Urteil zum Recht auf Vergessen in Schutz. Die Einwände von Google und anderen Kritikern sei Meinungsmache gegen die Datenschutzreform. Die anderen Grundrechte werden dem EuGH-Urteil nicht untergeordnet.
mehr