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Google Maps (Bild: Google)

Google Maps geht künftig sparsamer mit mobilen Daten um

Dazu wird ein “nur WLAN” genannter Modus eingeführt. Ist er aktiviert, informiert darüber eine blaue Leiste am oberen Bildschrimrand. Kartendaten werden dann nur über WLAN-Netze heruntergeladen. Laut Google müssen aber dennoch weiterhin “kleine Datenmengen” über das Mobilfunknetz abgerufen werden.

EU-Recht (Bild: Shutterstock)

EU nimmt Google auch wegen Werbepraktiken ins Visier

Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager wirft Google vor, den Wettbewerb zu behindern. Konkret vertritt die EU-Kommission die Auffassung, Google zementiere seine dominierende Stellung in der Suchmaschinenwerbung durch vertragliche Einschränkungen für Betreiber von Websites.

Spionage Smartphone (Bild: Shutterstock/LovePHY)

Android: Kritik an Google wegen umfangreicher Sammlung von Telefonie-Metadaten

Der Vorsitzende der deutschen “Nationalen Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit (Nifis) vergleicht den Umfang des “Lauschangriffs” von Google mit der Datensammlung durch die NSA. Er verweist zudem auf eine aktuelle Studie die belegt, dass auch alleine mit den oft für unverfänglich gehaltenen Metadaten eine Vielzahl privater Informationen ausgespäht werden kann.

google-maps-android (Bild: Google)

Firmen können bald auch in Google Maps werben

Standorte lassen sich von werbenden Firmen anhand ihres Logos und eines lilafarbenen Pins permanent auf der Karte markieren. Die lokalen Suchanzeigen werden auch unter dem Suchfeld eingeblendet. Durch einen Klick darauf werden weitere Informationen zur Firma sowie zu aktuellen Aktionsangeboten angezeigt.

Google G neu (Bild: Google)

Google will Passwörter durch Sensordaten überflüssig machen

Dazu wird im Rahmen von “Project Abacus” eine Programmierschnittstelle entwickelt, die es ermöglichen soll, den Nutzer eines Smartphones anhand von Sensor- und Nutzerdaten zu erkennen. Die ersten Test laufen bereits, an ihnen sollen auch Banken beteiligt sein. Einem Google-Mitarbeiter zufolge soll das System auch die heute gebräuchliche Zwei-Faktor-Authentifizierung ersetzen können.

Android (Grafik: Google)

Android-Sicherheitslücke bedroht 60 Prozent aller Geräte

Genau genommen findet sich die Anfälligkeit in einer Sicherheitsfunktion von in Android-Geräten verbauten Qualcomm-CPUs. Sie lässt sich ausschließlich über eine bösartige App ausnutzen. Google liefert schon seit Januar einen Patch aus, der bislang jedoch nur auf knapp einem Viertel aller ermittelten verwundbaren Geräte installiert ist.

Prototyp Project Ara Mai 2016 (Bild: CNET.com)

Project Ara: Googles ein bisschen modulares Smartphone kommt 2017

Gewechselt werden können noch Kamera, Lautsprecher und Mikrofone. Prozessor, Grafikprozessor, Bildschirm, Antennen und auch der Akku werden sich dagegen nicht austauschen lassen. Hinzugekommen sind sechs Steckplätze, die sich mit technikfernen Modulen wie einer Pillendose bestücken lassen.