Google

Stagefright (Bild: Zimperium)

Stagefright gefährdet 930 Millionen Android-Geräte

Der Fehler steckt in der Mediaplayer-Engine Stagefright. Betroffen sind möglicherweise alle Endgeräte mit Android ab Version 2.2 – oder mindestens 95 Prozent. Google hat die Hersteller mit Patches ausgestattet. Anfang August will Zimperium Details veröffentlichen.

Logo Microsoft (Bild: Microsoft)

Microsofts Quartalszahlen sehen schlechter aus als sie sind

Die von Microsoft bekanntgegebenen Zahlen fürs abgelaufene Geschäftsquartal sehen auf den ersten Blick verheerend aus, geben im Detail aber Grund zur Hoffnung. Kurzfristig dürfte der Konzern von der Vorstellung von Windows 10 profitieren. Und auch im Smartphonemarkt könnte Microsoft für eine Überraschung gut sein.

Nest Thermostat (Bild: Nest Labs)

Apple verkauft nicht mehr Googles Nest

Ein Grund dafür, könnte sein das Googles Smart-Home-Produkt in Konkurrenz mit Thermostaten steht, die Apples HomeKit unterstützten. Dies macht Nest beispielsweise nicht. Zudem bietet der iPhone-Hersteller passende Geräte im eigenen Online-Shop an.

Logo der Open Container Initiative(Bild: Open Container Initiative)

Oracle und Suse unterstützen Open Container Initiative

Die im vergangenen Monat als Open Container Project gegründete Allianz stellt insgesamt 14 neue Partner vor. Die Initiative will einen Standard für Container-Formate und Laufzeitumgebungen entwickeln. Unter anderem arbeiten dafür Google, IBM, Intel und Microsoft zusammen.

Logo Java

Oracle will Java-Rechtsstreit erneuern

Viel hat sich seit der ersten Klage gegen Google wegen Urheberrechtsverletzungen in Java durch das Mobilbetriebssystem Android getan. Nun will Oracle in dem Rechtsstreit neue Eingaben machen.

Google Glass in Weiß (Bild: CNET)

Glass Enterprise Edition: Google entwickelt robustes Modell

Die neue Version der Datenbrille soll speziell für den praktischen Einsatz im Arbeitsalltag geeignet sein. Nutzer können die Google Glass Enterprise Edition falten. Zudem sei sie stabiler und wasserdicht. Erhältlich ist sie nur über Partner im Programm “Glass for Work”.

Adobe Flash Player (Bild: Adobe)

Zero-Day-Lücke in Flash Player entdeckt

Angreifer nutzten die kritische Sicherheitslücke bereits aus. Adobe will noch am Mittwoch einen Patch veröffentlichen. Die Schwachstelle kann genutzt werden, um Flash Player abstürzen zu lassen und die Kontrolle über ein System zu übernehmen.

Griechenland, EU. (Bild: PromesaArtStudio/ Shutterstock)

Amazon, Apple, Google und PayPal sperren Griechenland aus

Nutzer mit griechischen Kreditkarten oder Konten können bei den Anbieter Online nicht mehr einkaufen. Selbst einen 99-Cent-Song bei iTunes dürfen Griechen nicht mehr erwerben. Auslandstransaktionen über PayPal sind wegen der Kapitalverkehrskontrollen ebenfalls nicht mehr möglich.

Cloud_Symbol

Microsoft hebt Preise für Azure an

Monatelang kannten die Preise für Cloud-Dienste nur eine Richtung. Jetzt wagt einer der wichtigsten Anbieter jedoch, die Tarife nach oben zu korrigieren. Die Nutzung des Cloud-Diensts Azure soll wieder teurer werden. Möglicherweise will Microsoft damit Kursverluste des Euro ausgleichen. Doch könnte dieser Schritt auch eine Trendwende im Cloud-Markt bedeuten.

Google Cloud Platform (Bild: Google)

Google führt Cloud Source Repositories ein

Der Cloud-Speicherdienst für Programmierprojekte steht aktuell als Betaversion zur Verfügung. Er soll gemeinsam mit der Google Cloud Platform eine zentrale Stelle für Programmierer und ihre Projekte sein.

Audi unterstützt Part-Time Scientists beim Flug zum Mond.. (Bild: Audi)

Audi greift nach den Sternen

Für 500 Meter 30 Millionen Dollar: Der deutsche Autohersteller unterstützt ein deutsches Forscherteam beim Google Lunar XPrize. Ziel ist es, ein Fahrzeug auf dem Mond zu landen. Der Audi lunar quattro soll Bilder und Videos vom Erdtrabanten machen.

Gmail Logo (Bild: Google)

Gmail: Gesendete E-Mails lassen sich zurückziehen

Die Funktion Undo Send schaltet Google schrittweise für alle Nutzer der Web-Version von Gmail frei. Googles Inbox-App unterstützt dies bereits seit Ende Mai. Eine Einschränkung gibt es aber, einmal ausgeliefert, kann die E-Mail nicht zurückgeholt werden.