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VG Media vs. Google (Bild: VG Media/Google)

Leistungsschutzrecht: VG Media verlangt 270 Millionen Euro von Google

Die Forderung entspricht 6 Prozent von Googles Sucheinnahmen in Deutschland. VG Media zufolge müsste der Konzern eigentlich 11 Prozent der Suchumsätze an die Verlage bezahlen. Man gebe sich jedoch mit 6 Prozent zufrieden, da nur etwa die Hälfte der Verlage in der VG Media organisiert seien.

Google Logo (Bild: Google)

Google kündigt Partnerschaft mit europäischen Verlagen an

Insgesamt 150 Millionen Euro will der Konzern in eine Arbeitsgruppe für die Entwicklung neuer Nachrichten-Produkte investieren. Google gesteht ein, dass es im Umgang mit den europäischen Medien Fehler gemacht hat. In Deutschland gehören Die Zeit und die FAZ zu den Partnern.

Google Logo (Bild: Google)

Google startet Patentmarktplatz

Kampf gegen Patentrolle: Der Internetkonzern will von kleinen Entwicklern Schutzrechte kaufen. Die Patent Purchase Promotion ist vorerst experimentell. Entwickler können den Preis selbst festlegen. Vom 8. bis 22. Mai ist der Marktplatz geöffnet.

Google Logo (Bild: Google)

Google bevorzugt Webseiten mit Mobil-Optimierung

Web-Seiten, die bestimmte Merkmale aufweisen, die sie für die Nutzung auf dem Tablet oder Smartphone geeigneter machen, werden künftig gegenüber anderen Seiten bevorzugt. Elemente wie Adobe Flash sorgen dagegen für eine Abwertung bei Google.

Android for Work (Bild: Google)

Android für Work: Google veröffentlicht App

Die Anwendung steht für Geräte mit Android 4.0 bis 4.4 zur Verfügung. Nutzer können mit Android for Work geschäftliche von privaten Daten trennen. Allerdings unterstützt die App nur EMM-Lösungen von Google-Partnern wie Airwatch, BlackBerry, Citrix oder SAP.

Inside Abbey Road (Screenshot: Google)

Google führt durch die Abbey Road Studios

Mit der StreetView-Technologie können Nutzer Einblicke in die weltberühmten Aufnahmestudios erhalten. Dort nahmen unter anderem The Beatles, Michael Jackson, Rolling Stones oder auch Pink Floyd ihre Alben auf. Zudem bietet Google Interaktionsmöglichkeiten und Informationen an.

Google Logo (Bild: Google)

Google reagiert auf Kartelluntersuchung

Mit Unverständnis reagiert der Internetkonzern auf die eingeleitet Untersuchung durch die EU-Kommission wegen unfairen Wettbewerb. Google zufolge gibt es mittlerweile mehr Auswahl an Diensten als früher. Der Konzern verteidigt auch Android.

Google Logo (Bild: Google)

Chrome: Google schließt fast 200 Erweiterungen mit Adware aus

100.000 Beschwerden: Seit Anfang 2015 nimmt die Zahl an Add-ons zu, die eigene Werbung schalten. Google will Erweiterungen in Zukunft auf solche Funktionen überprüfen. Etwa 5 Prozent aller Systeme seien mit Adware infiziert – unabhängig von Betriebssystem und Webbrowser.

Google Logo (Bild: Google)

Google sperrt Zertifikate von CNNIC

Die Sperrung ist eine Reaktion auf missbräuchlich ausgestellte SSL-Zertifikate aus China. Seit Wochen fordert Greatfire.org, dass der chinesischen Ausgabehörde CNNIC das Vertrauen entzogen wird.

EU-Parlament in Straßburg (Bild: EU-Parlament)

EU bereitet Kartellklage gegen Google vor

Darauf deute die Veröffentlichung von Auszüge aus den Beschwerden der Google-Konkurrenten hin, erklären Kartellrechtsexperten. Bereits in den nächsten Wochen soll es zu einem offiziellen Verfahren kommen.

Asus Chromebook Flip (Bild: Asus Chromebook Flip (Bild: Google)

Neue Chromebooks ab 149 Dollar angekündigt

Google hat drei Modelle von Asus, Haier und Hisense vorgestellt. Die Geräte sind alle 11,6 Zoll groß und sollen im zweiten Quartal in den Handel kommen. Zudem kündigt Google den Computer-Stick Chromebit für den Sommer an. Dieser lässt sich per HDMI an Monitore anschließen.

Google Chrome (Bild: Google)

Chrome mit den meisten Sicherheitslücken

2014 steckten in Googles Browser 504 Schwachstellen. Microsofts Internet Explorer kam nur auf 289 Lücken. Insgesamt verfügten die von Secunia untersuchten 3870 Anwendungen über 15.435 Fehler. Das entspricht einem Anstieg von 18 Prozent.

Google Logo (Bild: Google)

Unerlaubtes Tracking: Briten dürfen Google verklagen

Das Urteil fällte das hochrangige Berufungsgericht Court of Appeal of England and Wales, über dem nur noch der Supreme Court steht. Durch das Urteil können britische Safari-Nutzer Google wegen Verletzung ihrer Privatsphäre verklagen.