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Google Logo (Bild: Google)

Elf Unfälle mit Googles selbstlenkenden Autos

Der Internetkonzern will künftig monatlich einen Transparenzbericht über seine Fahrzeuge veröffentlichen. Im Mai registrierte Google einen leichten Auffahrunfall an einer Ampel. Pro Woche fahren die selbstlenkenden Autos des Konzerns etwa 10.000 Meilen auf öffentlichen Straßen.

Google Logo (Bild: Google)

Google StreetView taucht ab

Der Internetkonzern hat den Dienst um über 40 Unterwasser-Panorama-Ansichten erweitert. Damit will Google helfen, das Meer zu kartografieren. Unter anderem lassen sich Veränderungen am Great Barrier Reef nachvollziehen.

Logo Telefónica (Bild: Telefónica)

Project Loon: Google stellt Telefónica als Partner vor

Der Internetkonzern begrüßt auch Telstra aus Australien als weiteren Partner. Außerdem verkündigt Google, dass es die maximale Flugdauer und die Reichweite von Project Loon verbessert habe. Ein Ballon kann nun ein Gebiet mit 10 MBit/s versorgen, das größer als das Saarland ist.

Android Logo (Bild: Google)

Android M soll Akkulaufzeit deutlich verlängern

Mit Doze erhält der Lollipop-Nachfolger einen neuen Energiesparmodus. Google erlaubt Nutzern unter Android M auch die Einschränkungen einzelner Berechtigungen für Apps. Mit “Now on Tap” erhalten sie über Google Now mehr kontextbezogene Informationen.

Google Logo (Bild: Google)

Googles mobile Werbeeinnahmen stammen zu 75 Prozent von iOS-Geräten

Insgesamt 11,8 Milliarden Dollar nahm Google im vergangenen Jahr mit mobiler Werbung ein. 9 Milliarden davon erzielte es über iPhones und iPads. Die Suchpartnerschaft mit Apple war wiederum für die Hälfte davon verantwortlich und kostet Google angeblich bis zu 2 Milliarden Dollar im Jahr.

Eset (Grafik: Eset)

Eset: Gefälschte Minecraft-Apps im Google Play Store

Die Apps laufen auf mindestens 600.000 Android-Geräten. Eset geht insgesamt von 2,8 Millionen Downloads aus. Die Anwendungen zeigen eine Warnung vor einer angeblichen Virusinfizierung und wollen ein kostenpflichtiges SMS-Abonnement abschließen.

Android Logo (Bild: Google)

Android: Zurücksetzen entfernt nicht sämtliche Daten

Auf Geräten mit Android 2.3 bis 4.3 bleiben nach einem Factoy Reset unter anderem die Master Cookies des Google-Kontos zurück. Sie erlauben die Synchronisation mit den Google-Diensten. Über 500 Millionen Geräten sollen davon betroffen sein.

Google Tone (Bild: Google)

Google Tone: Links via Audiosignal verschicken

Auf diese Weise will Google den digitalen Datenaustausch vereinfachen. Nutzer sollen die URL eines aktuell geöffneten Browsertabs schnell an andere Rechner in Hörweite übertragen können. Die Datenübertragung nutzt dabei eine nicht hörbare Frequenz.

Logo Compute Engine (Bild: Google)

Compute Instances: Google reduziert Preise

Bis zu 30 Prozent: Am stärksten senkt der Internetkonzern die Preise für den Typ “Micro”. Bei den Standard-Instanzen reduziert sich der Preis um 25 Prozent. VMs, die leer laufen würden, bietet Google zudem bis zu 70 Prozent günstiger an.

Digitalisierung (Bild: Shutterstock/Peshkova)

Online-Werbung: Mobilfunkanbieter planen Adblock in ihren Netzen

Ziel der Blockade ist es, an Werbeeinnahmen von Konzernen wie Google beteiligt zu werden. Seit längerem erheben die Netzbetreiber Vorwürfe gegen Internet- und Medienunternehmen, sie würden von ihren Netzen profitieren, ohne sich an den hohen Infrastrukturkosten zu beteiligen.

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KitKat heißt jetzt YouTube Break

Google und Nestlé kooperieren wieder. Diesmal ändert der Lebensmittelkonzern für kurze Zeit den Namen des Schokoriegels KitKat. Allerdings kommen deutsche Kunden nicht in den Genuss von YouTube Break. Die Kampagne ist beschränkt auf Großbritannien und Irland.

Das selbstlenkendes Auto von Google. (Bild: Google)

Google: Selbstlenkende Autos sind nicht vor Unfällen gefeit

In der sechsjährigen Testphase mit 1,7 Millionen zurückgelegten Meilen waren die Roboterfahrzeuge laut Googles Projektleiter Chris Urmson in elf leichte Unfälle verwickelt. Keiner davon sei aber von einem selbstfahrenden Auto verursacht worden. Siebenmal fuhr jemand anderes auf.

VG Media vs. Google (Bild: VG Media/Google)

Leistungsschutzrecht: VG Media verlangt 270 Millionen Euro von Google

Die Forderung entspricht 6 Prozent von Googles Sucheinnahmen in Deutschland. VG Media zufolge müsste der Konzern eigentlich 11 Prozent der Suchumsätze an die Verlage bezahlen. Man gebe sich jedoch mit 6 Prozent zufrieden, da nur etwa die Hälfte der Verlage in der VG Media organisiert seien.