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Die aktualisierten HP-Chromebooks kommen im Oktober in den Handel (Bild: HP).

HP bringt im Oktober aktualisierte Chromebooks

HP stattet das Chromebook 14 künftig mit Nvidias Mobilprozessor Tegra K1 aus. Im Inneren des Chromebook 11 arbeitet weiterhin eine Intel-CPU. Ab Oktober sind die beiden Modelle vorerst in den USA verfügbar. Die Preise liegen bei 300 beziehungsweise 280 Dollar.

Logo Citrix

Citrix stellt Update für Gratisversion von GoToMeeting bereit

GoToMeeting unterstützt nun 25 Sprachen. Bis zu drei Teilnehmer können die Anwendung in Chrome oder Firefox nutzen – ohne Plug-in. Unter anderem verfügt es über Screensharing. Nutzer müssen sich nicht anmelden. Als Einladung zur Konferenz dienen personalisierte URLs.

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Rockchip liefert SoC für Googles Project Ara

Der System-on-chip des chinesischen ARM-Anbieters Rockchip soll als Anwendungsprozessor in einem Modul arbeiten, ohne einen Bridge-Chip zu benötigen. Projektleiter des modularen Smartphones Paul Eremenko sieht den Prozessor als “Vorreiter für unsere Vision einer modularen Architektur”.

Hier die neue Version von Android. Android 4.4 heißt KitKat und Spötter geben an, dass Google jetzt sogar Versionsnamen eines Betriebssystems monetarisiert. Quelle: Google

Forscher arbeiten an Android-Sicherheits-Plug-ins

Mit dem Framework Android Security Modules wollen sie sicherstellen, dass jeder Android-Nutzer Zugang zu Sicherheitskorrekturen hat. Zudem könnten Module Daten anonymisieren, bevor Apps Zugriff auf sie erhalten. Sicherheits-Aktualisierungen wären somit ohne vollständiges OS-Update möglich.

Android Security (Bild: ZDNet.com)

Lücke in Android ermöglicht Ausspähen von Daten

Sicherheitsforscher haben dafür eine neue Schwachstelle in Googles Mobil-OS ausgenutzt. Mit dieser ist es möglich, dass eine schädliche App auf den mit anderen Anwendungen gemeinsam verwendeten Speicher zugreifen kann. Wahrscheinlich seien auch iOS und Windows Phone betroffen.

Logo Microsoft OneNote

OneNote für Android-Tablets ist ab sofort verfügbar

OneNote für Android-Tablets bietet Unterstützung für handschriftliche Notizen mit Finger oder Stift. Zudem verfügt die App über Formatierungsoptionen für Texte. Sie kann kostenlos im Google Play Store heruntergeladen werden und benötigt Android 4.1 oder höher.

Jetpac und Google

Jetpac: Google übernimmt Spezialisten für Bilderkennung

Jetpac bietet zwei Erkennungs-Apps für iOS an und verfügt über 6000 automatisch personalisierte City Guides. Mitte September stellt es sämtliche Angebote ein. Die Grundlage für die Apps bildet die Objekterkennung mithilfe von Fotos – etwa auf Instagram.

Google Logo

Google und HP planen angeblich Google Now für Unternehmen

Google Now könnte künftig Finanzdaten oder auch das Inventar auswerten und bereitstellen. Die Pläne hängen möglicherweise mit einem HP-Projekt namens “Siri für Unternehmen” zusammen. Gerüchten zufolge wollte HP auch bereits ein Nexus-Smartphone für Unternehmen entwickeln.

Google Chrome 28

Update für Chrome behebt 12 Schwachstellen

Die Aktualisierung von Googles Browser ist für Windows, Mac OS X und Linux verfügbar. Auch für die Android-Version hat der Konzern ein Update veröffentlicht. Mindestens eine der Sicherheitslücken lässt sich für das Einschleusen und Ausführen von Schadcode innerhalb der Sandbox ausnutzen.

Hier die neue Version von Android. Android 4.4 heißt KitKat und Spötter geben an, dass Google jetzt sogar Versionsnamen eines Betriebssystems monetarisiert. Quelle: Google

Anteil von Android im Enterprise-Segment steigt

Im zweiten Quartal wächst die Verbreitung des Google-OS um 5 Punkte auf 32 Prozent. iOS verliert dahingegen 5 Punkte, erzielt aber immer noch 67 Prozent. Seit Monaten stagniert Windows Phone bei einem Anteil von 1 Prozent.

Das Diagramm zeigt, wann welches Unternehmen mit wem eine unerlaubte Vereinbarung getroffen hat (Bild: Lieff Cabraser Heimann and Bernstein).

Abwerbestopp: Apple und Google sollen höheren Schadenersatz zahlen

Den von Adobe, Apple, Google und Intel vorgelegten Vergleich lehnt Richterin Lucy Koh ab. Ihrer Ansicht nach ist der vereinbarte Schadenersatz von 324,5 Millionen Dollar für das illegale Anti-Abwerbe-Abkommen der Technikfirmen zu gering. Der Abwerbestopp habe zu einem geringeren Lohnniveau geführt. Dies sei klar bewiesen.

Google-Logo (Foto: ZDNet.com)

Google löscht mehr als 160.000 Links

Aus Frankreich und Deutschland stammen derzeit die meisten Löschanträge für persönlichkeitsverletzende Links auf Google. Im Herbst ist mit einer verbindlichen Umsetzung der neun EU-Rechtssprechung zu rechnen.