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Intel bringt dieses Jahr 20 neue Chromebooks auf den Markt

Google und Intel planen leistungsfähigere Chromebooks mit längeren Akkulaufzeiten und neuen Formfaktoren. Zudem sollen erste lüfterlose Geräte erscheinen. Aktuell arbeitet Intel an einem neuen Referenzdesign für Chromebooks. Es soll sich besonders für das Bildungswesen eigenen.

Sammelklage gegen Google-Monopol

Google habe Kosten für konkurrierende Mobilfunkplattformen künstlich in die Höhe getrieben und über die beherrschende Monopolstellung die Entwicklung des Suchmarktes eingeschränkt.

275 neue Malware-Familien für Android aufgetaucht

F-Secure hat den Mobile Threat Report für das erste Quartal 2014 veröffentlicht. Die Sicherheitsfirma hat 275 neue Malware-Familien für Android entdeckt. Der Großteil der Schadprogramme sind SMS-Trojaner. Für iOS und Symbian ist jeweils eine neue Familie aufgetaucht.

Smartphonemarkt: Windows Phone fällt in Europa auf 8,1 Prozent

Microsofts Windows Phone verliert in Europa an Marktanteil. Dem Kantar Worldpanel zufolge sinkt er im ersten Quartal 2014 um 2,2 Punkte auf 8,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal. In Australien erreicht es den weltweit größten Zuwachs mit 1,7 Prozent. In Japan liegt iOS mit 57,6 Prozent von Android.

Wie geht es weiter mit Google+

Google scheint Personal aus der Entwicklung von Google+ abziehen zu wollen. Offenbar ist auch die Ausgliederung einzelner Bereiche des sozialen Netzwerks eine mögliche strategische Option.

Abwerbeverbot: Technikkonzerne einigen sich mit Mitarbeitern

Adobe, Apple, Google und Intel haben sich außergerichtlich mit zehntausenden Angestellten geeinigt. Demnach zahlen die Konzerne eine Schadenersatzzahlung in nicht genannter Höhe. Berichten zufolge liegt sie aber bei 324 Millionen Dollar. Intuit, Lucasfilm und Pixar stimmten bereits 2013 einem Vergleich zu.

Chrome Remote Desktop ist jetzt für Android verfügbar

Mit der App können Nutzer über ihr Android-Gerät verschlüsselt aus der Ferne auf einen PC oder Mac zugreifen. Damit dies funktioniert, muss zunächst die Chrome Remote App auf dem Desktop eingerichtet werden. Google will Chrome Remote Desktop für iOS “später in diesem Jahr” veröffentlichen.

Smartphone-Hersteller wollen Diebstahlsicherung einführen

Smartphone-Hersteller und US-Mobilfunkprovider planen eine Diebstahlsicherung für mobile Geräte. Damit reagieren sie auf Forderungen einiger US-Bundesstaaten nach einem “Kill Switch”. Dieser macht ein gestohlenes Smartphone unbrauchbar. Die Selbstverpflichtung haben unter anderem Apple, Google, Samsung und Microsoft unterschrieben.

Google X arbeitete an Hoverboard und Transporter-Technologie

Eine Gruppe von Google-X-Mitarbeiter hat ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert. Demnach hat Google an Hoverboards, Beamen und einem Weltraum-Fahrstuhl geforscht. Allerdings wurden die Projekte mittlerweile eingestellt. Sie sind entweder zu teuer oder mit heutiger Technik nicht realisierbar.

Phishing-Lücke in Android behoben

Die Phishing-Lücke befindet sich in allen Android-Versionen ab 1.x. App-Symbole auf dem Homescreen können unbemerkt von einer schädlichen Anwendung manipuliert werden. Dafür benötigt sie nur die Zugriffsrechte der Stufe “normal”. Diese erhalten alle Apps automatisch.

Autoindustrie blickt mit Sorge auf Apple und Google

Die Autoindustrie sorgt sich, die Kontrolle über das Infotainment-System im Auto zu verlieren. Mit CarPlay von Apple und Googles noch weitgehend unbekannter IVI-Lösung könnten die beiden Firmen bestimmen, welche Apps der Fahrer auf dem Bordcomputer verwenden kann. Auch die Frage zu wem die Kunden gehören, beschäftigt die Hersteller.

Windows XP läuft immer noch auf jedem vierten Computer

Obwohl der Support für Windows XP kommende Woche endet, greift noch etwa jeder vierte Nutzer damit auf das Internet zu. Gegenüber Februar sinkt der Marktanteil jedoch um zwei Prozentpunkte. Windows 8 und 8.1 können um 0,6 Punkte zulegen. Im Browsermarkt überholt Chrome Mozillas Firefox.

Microsoft zieht im Cloud-Preiskampf nach

Nach Google und Amazon senkt auch Microsoft die Preise für das eigene Cloud-Angebot Azure. Ab 1. Mai können Kunden bei Rechenleistung bis zu 35 Prozent und bei Storage bis zu 65 Prozent sparen. Darüber hinaus führt Microsoft günstigere Einstiegsklassen für Instanzen ein.