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Steigt SAP in das Hardware-Geschäft ein? Ein US-Patent für den Walldorfer Konzern sorgt für Rätselraten in der Branche.
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Unix- und Mainframe-Systeme sind weiter unter Druck. Dennoch gibt es zum ersten Mal seit 2011 wieder Wachstum im Servermarkt; Von einer langfristigen Rückkehr zu einer weiter positiven Entwicklung will das Marktforschungsunternehmen Garner jedoch noch nicht sprechen.
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Bei Projektverträgen, welche die Lieferung von Standardsoftware, Hardware und weiteren Implementierungs- und Beratungsleistungen zum Gegenstand haben, sollte man in Zukunft unbedingt darauf achten, dass das OLG Hamm hier die kurze Verjährungsfrist für Werkverträge für anwendbar erachtet. In der Praxis wird man künftig darauf achten müssen, dass bei derartigen Verträgen klare Regelungen der Voraussetzungen für eine Abnahme getroffen werden.
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Oracle Exadata Database Machine X4-8. Quelle: Oracle
Speziell für ressourcenintensive Anwendungen wie Data Warehousing, OLTP oder Big Data Anlysen stellt Oracle die Exadata Database Machine X4-8 vor.
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Die Absatzzahlen schrumpfen dagegen um 3,9 Prozent. Für den Umsatzanstieg zeichnen primär Blade- und Rack-optimierte Server verantwortlich. Hewlett-Packard führt den Markt weiterhin vor IBM, Dell und Fujitsu an.
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CEO Meg Whitman bezeichnet sie als Antwort auf die steigende Datenflut durch Cloud-Computing und das Internet der Dinge. The Machine verwendet HPs Memristor-Technik und soll den Energiebedarf von Rechenzentren spürbar senken können.
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Die Enterprise-HDDs der Reihe MC04ACAxxx sind für Cloud-Umgebungen konzipiert (Bild: Toshiba).
Die Modelle der MC04ACAxxx-Reihe verfügen über ein 6-GBit/s-SATA-Interface und 128 MByte Pufferspeicher. Toshiba gibt die durchschnittliche Latenzzeit mit 4,17 Millisekunden an. Zudem sind die 3,5-Zoll-HDDs kompatibel zu Legacy-Anwendungen und älteren Betriebssystemen ohne 4-KByte-Unterstützung.
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PRISM: die NSA hört mit
Hardware die in den USA hergestellt wird, stattet die NSA angeblich mit Hintertüren aus. Somit lassen sich einzelne Nutzer oder ganze Netzwerke überwachen. Dafür soll die NSA Geräte abfangen, sie manipulieren und anschließend an den eigentlichen Empfänger weiterleiten. Das zeigen Unterlagen des Whistleblowers Edward Snowden.
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Google Logo
Google hat ein Server-Mainboard für IBMs neue Power8-Prozessoren entwickelt. Es ist im Rahmen der OpenPower Alliance entstanden und soll vorerst für Tests genutzt werden. Im ersten Quartal investierte Google 2,31 Milliarden Dollar in die eigene Infrastruktur.
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Logo ARM
ARM verzeichnet ein Umsatzwachstum von 10 Prozent auf 187 Millionen britische Pfund. Auf 78 Millionen Pfund erhöht sich der Vorsteuergewinn nach IFRS. 2,9 Milliarden Chips auf Basis der ARM-Architektur wurden im ersten Quartal ausgeliefert. Das entspricht einem Zuwachs von elf Prozent.
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Thunderbolt 3 soll zudem schneller werden und eine maximale Transferrate von 40 GBit/s in beide Richtungen ermöglichen. Möglich macht das der Support von PCI Express 3.0. Die neue Generation verfügt Intel zufolge auch über eine Ladefunktion für Geräte mit bis zu 100 Watt Leistungsaufnahme.

Tags: Hardware, Intel, USB.

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Micron M500DC (Bild: Micron)
Micron bietet die Reihe M500DC in Modellen mit 1,8 und 2,5 Zoll an. Die Enterprise-SSD verwendet 20-Nanometer-MLC-NAND-Flash und eine 6-GBit/s-SATA-Schnittstelle. Beim Lesen beträgt die sequentielle Transferrate bis zu 425 MByte/s und beim Schreiben 375 MByte/s.
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IBM
IBM verzeichnet einen Umsatz- und Gewinnrückgang im ersten Quartal. Um fast 22 Prozent fällt der Nettogewinn auf rund 2,4 Milliarden Dollar. Die Einnahmen sinken um 3,9 Prozent auf 22,48 Milliarden Dollar. Der Umsatz des Hardwarebereichs bricht um 23 Prozent ein.
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Scott Guthrie (Bild: Microsoft)
Scott Guthrie übernimmt die Cloud-Sparte bei Microsoft und ist damit Nachfolger von Satya Nadella. Neuer Chef des Hardware-Bereichs wird wie erwartet Stephen Elop. Die Stelle tritt er aber erst nach Vollzug der Übernahme von Nokias Handysparte an.
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Smartphone im Baukastenprinzip: Motorlas Projekt Ara (Bild: Motorola)
Motorolas ehemalige Forschungsabteilung ATAP soll das modulare Smartphone Project Ara entwickeln. Nutzer könne die Basisstruktur aus Aluminium mit Modulen individuell zusammenstellen. Im April findet die erste Konferenz für Modulentwickler statt. Project Ara soll Anfang 2015 in den Handel kommen.
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IBM bestätigt den Stellenabbau, nennt aber keine Zahlen. Nach eigenen Aussagen will sich das Unternehmen auf die Bereiche Cloud, Analytics und kognitives Computing fokussieren. Die Entlassungen könnten mit dem Verkauf des x86-Server-Geschäfts an Lenovo zusammenhängen.
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Der ThinkServer RD440 von Lenovo bietet Platz für bis zu zwölf 3,5-Zoll-SATA-Festplatten (Bild: Lenovo).
Die ThinkServer RD340 und RD440 sind jeweils mit einem Xeon-E5-2400-v2-Prozessor von Intel ausgestattet. Dieser soll 25 Prozent mehr Leistung bieten, als die Prozessoren in den Vorgängern. In der Minimalausstattung sind beide ab sofort für 1029 Euro verfügbar. Zudem bietet Lenovo den Tower-Server TD340 und die Direct-Attached-Storage-Lösung SA120 an.
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Logo Intel
Mit der Prozessor-Familie Xeon E7 v2 will Intel die Wachstumschancen nutzen, die Big Data bietet. Dafür unterstützt die CPU bis zu 1,5 TByte Hauptspeicher pro Sockel. Somit lassen sich Daten in Echtzeit analysieren und das angeblich so schnell wie mit dem Vorgängermodell.
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Sogenannte Konfliktmineralien sollen in Zukunft komplett aus Apples Geräten verschwinden. Konfliktfrei gewonnenes Tantalum setzte das Unternehmen zum ersten Mal im Januar ein. Wenig Druck kann der iPhone-Hersteller bei den Lieferanten für Blei, Nickel und Gold ausüben, da die Abnahmemengen zu gering seien.
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Dafür gründet das Unternehmen einen neuen Geschäftsbereich. Bereits 2000 Mitarbeiter sind dafür in der Watson Business Group angestellt. Das Zeitalter des kognitiven Computings beginne mit Watson, so IBM-CEO Ginny Rometty.
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