Zum Abschluss von SAPs Hausmesse Sapphire in Oralndo hat der Walldorfer Konzern gemeinsam mit Hewlett-Packard ein Gemeinschaftsprojekt für Big Data vorgestellt. Es soll die Hardware-Anforderungen zur Verarbeitung großer Datenmengen deutlich reduzieren und Big-Data-Anwendungen dadurch gleichzeitig effizienter machen.
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Ein Bericht der britischen Times über ein angebliches Interesse von SAP an HPs Software-Geschäftssparte Autonomy sorgt derzeit für Verwirrung. Demnach hat HP angeblich versucht, Autonomy an SAP zu verkaufen. Laut SAP-CEO Bill McDermott bestand aber nie ein ernsthaftes Interesse. HP bestreitet indes jegliche Verkaufsgespräche mit dem Walldorfer Softwarehaus.
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Über ein Jahr nachdem Jon Rubinstein, ehemaliger Chef des Smartphone-Pioniers Palm und einer der Väter von Apples iPod, seinen damaligen Arbeitgeber HP verlassen hat, ist er nun wieder aufgetaucht. Rubinstein wurde in den Aufsichtsrat von Qualcomm berufen. Der Chiphersteller hat seine aktuellen Position auf dem Markt vor allem am anhaltenden Smartphone-Boom zu verdanken.
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HP Deutschland hat mit Jochen Erlach einen neuen Geschäftsführer. Erlach leitete zuvor unter anderem den Großkundenvertrieb bei HP.
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Die Server-Landschaft hat sich in den letzten Jahren so stark verändert, dass man von einzelnen Rechnerklassen kaum mehr sprechen kann. Für das Highend gibt es Alternativen zum Mainframe, die mit Standardkomponenten arbeiten und hoch integriert sind.
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Es gibt einen neuen Geschäftsbereich bei HP. In der Converged Systems Group sollen künftig konvergente, anwendungsspezifische Appliances entwickelt werden. Im Gegenzug werden dafür die beiden Geschäftsbereiche BCS und ISS für Server zu einem einzigen zusammengeschlossen.
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HP veröffentlicht das Project Moonshot. Mit den Servern will HP jedoch nicht nur eine neue Hardware-Familie auf den Markt bringen, sondern auch in der Server-Welt eine Alternative zur x86-Architektur etablieren. Zudem will HP stärker als bisher Betriebssystem und Hardware entkoppeln. Auch hier sollen die neuen ARM-basierten Server - bis zu 45 Einzelserver passen in ein Chassis - ein neues Level erreichen.
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Die juristische Auseinandersetzung zwischen Oracle und HP wegen Schadensersatzansprüche wegen des ausgesetzten Supports für Itanium-Server ist zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben.
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Hewlett-Packard bringt noch in diesem Monat die ersten kommerziell verfügbaren Moonshot-Serversysteme auf den Markt. Sie basieren auf Intels Atom-Prozessoren, sollen aber später durch ARM-basierte Server ergänzt werden. HP spricht von "einer neuen Server-Klasse für Cloud und Big Data".
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Ray Lane tritt von seinem Amt als Chairman von HP zurück. Er zieht damit die Konsequenz aus dem Wahldebakel auf der letzten Aktionärsversammlung, wo er nur von 59 Prozent der Anleger gewählt wurde. Ganz aus der Verantwortung wolle er sich jedoch nicht ziehen.
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HP richtet sich mit dem kostenlosen Service "Fortify My App" an Entwickler von Web- und Mobil-Apps. Die können auf diese Weise ihre Programme auf Sicherheitslecks überprüfen lassen.
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Der Investor Blackstone Group LP, der offenbar stark an dem drittgrößten PC-Hersteller interessiert ist, soll derzeit aggressiv versuchen, Oracle-Präsident Mark Hurd als CEO für den Hersteller Dell zu gewinnen.
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Oracle seien 95 Millionen Dollar an Umsatz entgangen, weil HP die Nutzer über die Zukunft des Itaniums belogen habe. Mit diesem Argument hat sich Oracle jetzt für die nächste Phase des Rechtsstreits vorbereitet. Zudem muss Oracle Einbußen im Hardwaregeschäft hinnehmen, wie die aktuellen Quartalszahlen belegen.
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Der Itanium-Rechtsstreit ist noch lange nicht ausgefochten: Schätzungen zufolge könnte HP von Oracle 4 Milliarden Dollar Schadensersatz wegen des eingestellten Supports für den Itanium einfordern.
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Die Übernahmen von Autonomy sorgt weiter für Unruhe bei Hewlett-Packard. Jetzt haben auch die Behörden in Großbritannien Ermittlungen eingeleitet, angeführt vom Serious Fraud Office, das auf schwere Betrugsdelikte spezialisiert ist.
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Nach dem Desaster mit dem ersten HP-Tablet, dem TouchPad, will es einer der größten PC-Hersteller jetzt noch einmal mit ddem günstigen Android-Gerät 'Slate' versuchen.
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HP trennt sich von den Technologien rund um WebOS, das HP zusammen mit Palm gekauft hatte. HP konzentriert sich jetzt ausschließlich auf das Betriebssystem Android. Beim Mobile World Congress in Barcelona hat HP jetzt ein erstes Android-Tablet vorgestellt.
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Flash ist nicht gleich Flash – zumindest nicht im Rechenzentrum. Und mit den vielen neuen Angeboten und Anbietern steigt die Konfusion darüber weiter an. NetApps jüngste Flash-Initiative ist ein guter Anlass für den Versuch einer Marktübersicht.
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Die Experimente mit WebOS scheinen bei HP nun endgültig der Geschichte anzugehören. Statt dessen scheint der Hersteller die Mobilstrategie vollständig auf Android aufzubauen.
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Trotz der umfassenden Restrukturierung konnte Hewlett-Packard für das erste Quartal einen geringer als erwarteten Verlust melden. Auch der Ausblick fällt besser aus, als von der Börse im Vorfeld prognostiziert.
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Frau Kroes hat sicherlich tolle Ziele - die mit ziemlicher Sicherheit nicht mal bis 2025 umgeset sein werden. Schon vor Jahren hat ...
zu EU-Kommissarin verspricht einheitlichen Mobilfunkmarkt bis 2015