Hyperconverged Systems

Server im Rechenzentrum (Bild: Shutterstock/Stefan Petru Andronache)

Das bringen hyperkonvergente Infrastrukturmodelle

Während in einer konventionellen IT-Landschaft Server für die Datenverarbeitung bereitstehen, Storage-Systeme der Datenspeicherung dienen und Netzwerkkomponenten alles miteinander verbinden, bietet eine hyperkonvergente Infrastruktur alles aus einer Hand. Damit lassen sich Systeme schnell und exakt an geänderte Anforderungen anpassen.

Enterprise Cloud OS (Grafik: Nutanix)

Nutanix rüstet sich für Multi-Cloud-Umgebungen der Zukunft

Enterprise Cloud OS verschiebt den Schwerpunkt von Appliances weiter auf die Nutzung des Nutanix-Angebots als Software auf diverser Hardware. Nutanix Calm soll die Nutzung von Anwendungen in unterschiedlichen Clouds ermöglichen. Mit Nutanix Xi wurden eigene Cloud-Services angekündigt.

Partnerschaft IBM und Nutanix (Screenshot: silicon.de bei Youtube)

Hyperkonvergenz: IBM schließt Partnerschaft mit Nutanix

Das gemeinsame Angebot wird sich aus der Enterprise Cloud Platform von Nutanix und IBM Power Systems zusammensetzen. Ziel ist eine “schlüsselfertige hyperkonvergente Lösung” für große Unternehmen. Die integrierte Virtualisierung basiert auf dem Nutanix-Hypervisor AHV. Zu HPE ist das Verhältnis von Nutanix weniger harmonsich.

SimpliVity (Grfaik: SimpliVity)

HPE übernimmt Mitbewerber SimpliVity für 650 Millionen Dollar

Damit festigt HPE seine Position im jungen aber dynamischen Markt für “Hyperkonvergente Systeme”. Analysten sehen als stärkste HPE-Konkurrenten EMC, Cisco Oracle, NetApp sowie den Spezialisten Nutanix. SimpliVity hatte sich in den vergangenen zwei Jahren in die Spitzengruppe vorgearbeitet.