IBM

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Collaboration: Den Nutzen effizienter Zusammenarbeit messen

Internationalisierung, mobile Mitarbeiter und die raschen Marktänderungen erfordern neue Werkzeuge für die Kommunikation. Allein mit der Implementierung einer Collaboration-Plattform ist es jedoch nicht getan: Um das Potenzial solcher Lösungen auszuschöpfen, bedarf es eines ganzheitlichen Ansatzes, der Technik, Teams und Informationen zusammenbringt.

IBM Watson (Grafik: IBM)

IBM will mit Watson die Arbeitswelt verändern

Mit künstlicher Intelligenz will IBM den Zeitfressern im Büro auf den Leib rücken. Lernende Systeme sollen den Mitarbeitern assistieren und bei der Weiterbildung des Personals helfen und auch die Marketing-Abteilung automatisiert über die Gewohnheiten von Kunden informieren.

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IBM verabschiedet sich von Softlayer

IBM vereinheitlicht das Cloud- und IaaS-Portfolio und integriert die Marke Softlayer in das Bluemix-Portfolio. Verwaltung, Log-in und auch die Abrechnung werden künftig unter einem Dach organisiert.

IoT (Bild: Shutterstock)

IoT Plattformen – Zahl der Anbieter sinkt

Noch bevor der Markt für IoT-Plattformen so richtig ins Rollen gekommen ist, setzt bereits eine Konsolidierung ein. Durchsetzen werden sich diejenigen Plattformen, die die meisten Partner um sich scharen können.

(Bild: Red Hat/OpenStack)

OpenStack auf dem Weg zum Standard

Die Cloud setzt sich immer weiter durch. Nur noch eine Minderheit von knapp 15 Prozent weigert sich standhaft, mit der Cloud zu arbeiten. Einer der derzeit wichtigsten Technologien ist dabei OpenStack.

IBM (Grafik: IBM)

Power und z Systems – IBM zielt auf die hybride Cloud

Mit neuen Power und z Systemen richtet sich IBM an die Bedürfnisse von modernen, hybriden Cloud-Umgebungen. Über eine Reihe von Kooperationen mit Unternehmen wie Red Hat, Canonical oder Mirantis will IBM zudem offene Cloud-Technologien auf den eigenen Plattformen stärken.