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Neue offene Hardware von der OpenPOWER Foundation

Ein neuer offener Hochleistungsserver sowie weitere offene Hardware-Lösungen und Komponenten stellt die OpenPOWER Foundation vor. So kommt von Rackspace beispielsweise ein neues Motherboard-Design speziell für den Einsatz von OpenStack.

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IBM-Tools für Twitter-Auswertung

Auf Basis der künstlichen-Intelligenz-Lösung Watson und des Frameworks BlueMix zeigt IBM auf der CeBIT zum ersten Mal kommerziell verfügbare Datendienste, die aus dem Micro-Blogging-Service Twitter Erkenntnisse destillieren, die laut IBM anderweitig nicht zu erheben sind.

Die SecuSuite for BlackBerry 10 ermöglicht eine abhörsichere Kommunikation mit 128-AES-Verschlüsselung. (Bild: Secusmart)

Secusmart präsentiert sicheres Business-Tablet

Die Grundlage des SecuTablet bildet das Galaxy Tab S 10.5. Secusmart stattet das Gerät mit einer angepassten Version der SecuSuite für BlackBerry aus. Als Systemintegrator unterstützt IBM die Einbindung in die Infrastrukturen von Behörden.

Adobe Marketing Cloud SAP Hana hybris

IBM kooperiert für Adobes Marketing Cloud

Die letzten weißen Flecken auf der Landkarte der Customer Journey sollen mit der Kooperation zwischen den beiden Anbietern verschwinden. IBM wird neben Beratungsangeboten auch maßgeschneiderte Lösungen und Backend-Integrationen liefern.

Heißwasserkühlung abgelöst werden. Der neue Rechner wird eine Performance von 3 Petaflop/s liefern und 45 Petabyte Speicherkapatzität liefern. Quelle: DKRZ

IBM SoftLayer setzt auf OpenPOWER

IBMs-Cloud-Angebot Softlayer ist derzeit mit dem Angebot von Bare Metal Cloud Servern zumindest unter den großen Anbieter alleine auf dem Markt, nun will IBM hier auf die OpenPOWER-Initiative setzen.

Den Supercomputer Watson, IBMs Ansatz für Cognitive Computing, vergleicht Software-Chef Patrick Bauer mit einem Formel-1-Rennwagen. Quelle: IBM

IBM investiert 4 Milliarden Dollar in Wachstumsbereiche

Die jüngste Vergangenheit von IBM zeichnete sich vor allem durch rückläufige Umsätze aus. Nun steckt sich das Unternehmen ehrgeizige Ziele. 40 Milliarden Dollar Umsatz sollen mit Wachstumstechnologien wie Mobile oder Cloud 2018 erreicht werden. Zweckoptimismus oder reale Prognose?

Sofie soll Tierärzten die Behandlung von kraken Tieren erleichtern, indem es Veröffentlichungen nach Behandlungsmethoden durchforstet. Quelle: IBM

IBM erweitert MobileFirst-Plattform

Eine erweitertes Portfolio adressiert und automatisiert zahlreiche Herausforderungen, denen Unternehmen bei der Umsetzung neuer mobiler Anwendungen begegnen. Über Bluemix und den Cloudant-Layer können beispielsweise Daten und Drittanwendungen integriert werden.

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Bastler-Set für das Internet der Dinge von IBM und ARM

Für Unternehmen jeder Größe aber auch für Hobby-Bastler gibt es jetzt ein Entwickler-Kit, bestehend aus Cloud-basierter Software und einer Hardware-Plattform. Schon binnen Minuten, so heißt es von IBM, das sich damit auch kleineren Anwendern zuwendet, sollen Anwendungen möglich sein, die erste Daten ins Backend übermitteln.

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IBM hebt Big Data in Flash-Storage

Neue Flash-Storage-Systeme von IBM verbessern nicht nur die Leistung der Vorgänger, sondern ermöglich nun auch Software-defined Storage samt dem Management externer Systeme.

(Bild: ARM)

Lenovo baut ARM-Supercomputer

Ein Forschungsprojekt mit dem britischen Science und Technology Facilities Council könnte mittelfristig zu einem kommerziellen Angebot mit ARM-Servern bei Lenovo führen.

IBM Logo (Bild: IBM)

IBM investiert massiv in Software-defined Storage

Mit einer großangelegten Investition und der neuen Storage-Software-Familie Spectrum will sich IBM einen festen Platz in dem jungen Markt für Software-defined Storage sichern. Einer der ersten Anwender der neuen intelligenten Storage-Software ist der Streaming-Dienst Netflix.

IBM und Lenovo

Partnertausch

Offensichtlich gibt es immer noch keine Klarheit darüber, wie viele Mitarbeiter IBM nun in den kommenden Wochen (oder bisher schon) entlässt. Die schockierende Zahl von 110.000 Mitarbeitern – oder gut einem Viertel der Gesamtbelegschaft – erscheint silicon.de-Blogger Heinz Paul Bonn als zu hoch gegriffen. Doch auch an anderer Stelle muss IBM Federn lassen.

IBM Logo (Bild: IBM)

IBM plant Forschungszentrum in Johannesburg

60 Millionen Dollar investiert IBM in das zweite afrikanische Forschungszentrum des Konzerns. Der Fokus liegt dort auf Big Data, Cloud- und Mobiltechnik. Auch in Ägypten verstärkt das Unternehmen seine Präsenz.