IBMs WebSphere-Veranstaltung Impact stand in diesem Jahr ganz im Zeichen von Mobilität und einer neuen Form der Hardware-Lieferung. Die Cloud-Maschine PureApplications ist eine Art große WebSphere-Appliance, bei der alle Komponenten aufeinander abgestimmt sind.
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Mit drei neuen integrierten Lösungen adressiert IBM mittelständische Anwender, die eine preiswerte Linux-Infrastruktur mit der Performance eines Power7-Systems verwenden wollen. IBM nennt als Einsatzgebiete Big Data, Branchen-Anwendungen und quelloffene Infrastruktur-Services.
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silicon.de-Blogger Stefan Pfeiffer hat früher Ordner mit Zeitungsartikeln angelegt. Heute hat er ein prall gefülltes E-Mail-Archiv und macht sich Gedanken über die Zukunft der persönlichen Datensammlungen in Arbeits- und Privatleben.
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Toshiba übernimmt IBMs Geschäftsbereich "Retail Store Solutions". Der Geschäftsbereich stellt Kassen für den Einzelhandel her. Der japanische Elektronikkonzern zahlt dafür 850 Millionen Dollar.
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Die Akzeptanz digitaler Geräte und Inhalte wächst rasant. 78 Prozent der Verbraucher gelten als "Digital Device Adopters". Die gleichen Nutzertypen sind in allen Altersgruppen vertreten.
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Mit dem Zukauf des kanadischen Unternehmens weitet IBM die Expertise bei analytischen Technologien aus. Finanzielle Details der Übernahme wurden nicht bekannt.
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Nicht nur die Anwender, sondern auch Anbieter von Business-Intelligence-Lösungen stehen durch die stetig wachsende Datenflut vor neuen Herausforderungen.
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Einen deutlichen Leistungsschub bekommen die neuen Sun-Server auf Basis von Intels Xeon E5-Prozessoren.
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"Lassen Sie uns den Boden ein bisschen smarter machen." So könnte ein Werbespruch für IBMs frisch patentierten Boden lauten, der im Notfall Polizei oder Notarzt herbeiruft.
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Mit der neuen Lösungsfamilie PureSystems bietet IBM den Betreibern von Rechenzentren fertige Bausteine für den automatisierten Betrieb von Infrastruktur, Anwendungen und Cloud-Lösungen. Dabei fasst das System sämtliche virtuellen und physischen Elemente zusammen.
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Mit der Version 10 der Datenbank DB2 und der Warehouse-Lösung InfoSphere versucht IBM großen Datenströmen die Stirn zu bieten.
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Mit den auf der CeBIT vorgestellten neuen Sandy-Bridge-Xeons verbessert Intel nicht nur die Leistung, sondern setzt auch neue Funktionen für Cloud Computing um. Zudem kann Intel auch die Effizienz der Server-CPU steigern.
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Zusammenfassung: "Social Business" ist also der inhaltliche Schirm, unter dem sich Notes, Connections und die weiteren IBM Collaboration Technologies wiederfinden. Für Lotus als Markennamen scheint kein Platz mehr zu sein. Das ist schade, dient aber der Klarheit, findet Siegfried Lautenbacher in seinem Fazit der diesjährigen Lotusphere.
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IBM hat ein neues Sicherheitsprodukt namens "QRadar Security Intelligence" vorgestellt. Die Plattform - die sich aus über 400 Quellen speist - basiert auf Technologie des Herstellers Q1 Labs, den IBM im vergangenen Jahr übernommen hatte. Ziel ist es, IT-Leitern einen ganzheitlichen Überblick auf die Infrastruktur zu ermöglichen.
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In den vergangenen Jahren war die CeBIT nicht immer das, was man sich von der weltgrößten IT-Messe versprach - aber auch das scheint sich wieder zu ändern. Und die CeBIT scheint auch als Konferenz wieder mehr an Gewicht zu gewinnen.
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Während Google sich mit seinen Produkten und Services in den Bereichen Office-Applikationen, Collaboration und Communications in Deutschland eher schwer tut, und sich Microsoft mit Fleiß den Markt erarbeitet, sind weitere ernsthafte Business-orientierte SaaS-Arbeits- und Büroproduktivitätslösungen eher die Ausnahme. Doch IBM will nun mit den "IBM Docs" einen gewichtigen Service auf den Markt bringen.
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Um es kurz zu formulieren: Man bezahlt jetzt also eine Urheberrechtsabgabe für Geräte, die man primär für andere Zwecke nutzt, ...
zu Urheberabgabe auf Speichermedien schießt in die Höhe