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IBM startet Rechenzentrum in Frankfurt

Elf Cloud-Zentren eröffnet IBM gerade an weltweit verteilten Standorten. Damit umfasst die Rechenzentrumsinfrastruktur von IBM jetzt 40 Datenzentren. Acht weitere kann IBM im Rahmen einer Kooperation bereit.

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Cloud Foundry startet als Stiftung

Bei der Weiterentwicklung der Cloud-Technologie Cloud-Foundry will sich Pivotal künftig auf eine Stiftung verlassen. Für das nächste Jahr ist ein Zertifizierungsprogramm angekündigt.

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IBM will Datenanalyse in der Cloud beschleunigen

Der Konzern erhält für eine sogenannte Express Lane zur Datenanalyse sowie zur besseren Nutzung von bestehenden Ressourcen in der Cloud zwei Patente in den USA. Dadurch sollen Analysen nicht nur schneller, sondern auch günstiger durchgeführt werden können.

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IBM präsentiert Container-Lösung auf Docker-Basis

IBM Container ist Teil der Plattform Bluemix-Cloud. Kunden sollen mit der Lösung Docker-Container direkt in der IBM-Cloud oder auf Bare-Metal-Servern des Unternehmens ausführen können. Auch die Docker Hub Enterprise Management Suite unterstützt IBM Container.

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Start-ups bekommen Hilfe von IBM

Neben Beratung sowie finanzieller- und technologischer Unterstützung bekommen die Unternehmen kostenlosen Zugriff auf IBM BlueMix und Softlayer-Cloud-Dienste. Time-to-Market und Time-to-Value sollen dadurch verkürzt werden.

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IBM bringt DevOps in die Cloud

Mit den neuen Innovation Services hebt IBM das DevOps-Portfolio bestehend aus GreenHat, UrbanCode und BlueMix in die Cloud. Daneben gibt es auch neue agile Services für die Mainframe-Entwicklung.

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SoftLayer: Cloud-Services für ein Start-up namens WhatsApp

silicon.de hatte die Gelegenheit mit Steven Canele, dem Vice President und Mitbegründer von SoftLayer zu sprechen. Er erklärt, warum IBM mit Softlayer sozusagen einen zweiten Bereich für Cloud-Ressourcen global aufbaut. Das hängt vielleicht auch damit zusammen, dass SoftLayer als Cloud-Anbieter zunächst vor allem Startups und Entwickler adressierte und in diesem Bereich noch immer aktiv ist.

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E-Mails in Unternehmen: IBM Verse agiert als persönlicher Assistent

IBM stellt die E-Mail-Revolution Verse vor: Lange und mit großem Aufwand hat IBM unter dem Code-Namen Next das angestaubte Thema E-Mail mit Analytic-, Social- und Sicherheitsfunktionen noch einmal deutlich aufgebohrt. silicon.de-Blogger Stefan Pfeiffer stellt – vielleicht nicht ganz unvoreingenommen dafür mit großer Sachkenntniss – die Früchte der 100 Millionen Dollar schweren Investition vor.

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IBM nächster Schritt: Mail Next und mehr

Der große Tag steht bevor: IBM wird ihren neuen Mail Client “Mail Next” im einem weltweiten Webcast vorstellen. Endlich mag man sagen: Endlich stellt IBM das Ergebnis einer der wichtigsten  Entwicklungen des vergangenen Jahres seinen Kunden zur Verfügung, meint Joachim Haydecker von Crisp Research, der in den vergangenen Monaten die Entwicklungen rund um IBMs neue Kommunikations-Lösung mit Argusaugen verfolgt hat.

JUQUEEN im Forschungszentrum Jülich ist derzeit mit 5 Peteaflop/s der schnellste Superrechner Deutschlands. IBM, NVIDIA und Jülich wollen nun HPC mit hilfe von NVIDIA-Grafikkarten noch effizienter machen. Quelle: IBM

IBM, Jülich und NVIDIA entwickeln neue Grafik-Beschleuniger

Die Programmierung, Portierung und Optimierung von Workloads sowie wisschenschaftlicher Codes soll über Beschleuniger-Karten, die auf Grafikprozessoren basieren weiter beschleunigt werden. IBM, das Forschungszentrum Jülich und NVIDIA rufen nun das POWER Acceleration and Design Center ins Leben.

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AppleCare für Unternehmen erhält IBM-Option

Im Rahmen der Partnerschaft mit Apple plant IBM die Veröffentlichung von iOS-Apps, die im MobileFirst-Programm entwickelt wurden. Bei Problemen mit diesen Anwendungen soll auch AppleCare für Unternehmen helfen. Optional bietet IBM einen Vor-Ort-Service für Apple-Produkte an.

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IBM stellt neues Enterprise-Cloud-Sicherheitsportfolio vor

IBMs weitet das eigene Sicherheitsportfolio nun auch für Cloud- oder hybride Umgebungen aus. Somit sind nun von der Zugriffskontrolle über sämtliche Infrastrukturen und Endgeräte hinweg bis zur Forensik-Lösung auch für SoftLayer, Amazon Web Services oder Microsoft Azure verfügbar.