Das ThinkPad war zunächst ein ledernes Notizbuch, das ein IBM-Mitarbeiter zur Einstellung bekam. Später nannte IBM so auch Rechner. Wir zeigen das Innere eines ThinkPad 701c.
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In dem neu eröffneten 'Center für Social Software' sollen Wissenschaftler aus den IBM-Labors in Cambridge, New York, San Jose, Haifa, Tokio zusammenkommen – ebenso wie Experten aus anderen Unternehmensbereichen. Der globale Ansatz ermögliche es IBM bei der Entwicklung von Social Software verschiedene kulturelle Perspektiven zu berücksichtigen, sagte die Leiterin des Zentrum Irene Greif.
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In zwei Systemen verbaut IBM die brandneuen Intel-Xeon-Chips mit sechs Kernen. Mehr Leistung, mehr Effizienz und bessere Virtualisierungsfähigkeiten verspricht IBM mit den beiden neuen Modellen.
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Laut eigenen Angaben hat IBM jetzt einen Durchbruch bei der Virtualisierung von Desktop-Storage erreicht. Durch diese Optimierung sollen sich bis zu 80 Prozent Kosten einsparen lassen, heißt es.
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Der chinesische PC-Hersteller Lenovo, der bislang vor allem mit dem Kauf der Laptop-Sparte von IBM von sich reden machte, bringt nun auch Server auf den westlichen Markt.
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Offenbar denkt man bei dem weltgrößten PC-Hersteller über ein eigenes Betriebssystem nach. Das zumindest berichten bislang anonyme Quellen bei HP.
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Der IT-Konzern IBM hat die Verschlüsselung jetzt noch tiefer in die Systeme eingegraben. Mit System x Vault' gibt es bald eine Verschlüsselung, die in der Hardware sitzt. Integriert in der Festplatte soll die Datensicherheit noch besser geschützt sein. Fremder und unberechtigter Zugriff soll damit unmöglich werden.
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Dell antwortet Hewlett-Packard (HP): Beide Hardwarehersteller bringen etwa zeitgleich Blades auf den Markt, die bereits ab Fabrik die Virtualisierung beherrschen und für solche komplexen Aufgaben speziell ausgelegt sind. Bei Dell ist die Virtualisierung eher softwareseitig angelegt und funktioniert mit den Angeboten von Partner Microsoft.
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Der Hersteller macht mit 30 neuen Storage-Angeboten auf sich aufmerksam. Darunter sind Hardwareprodukte, Software und Dienstleistungen. Die neuen Angebote wurden von IBM als einer der größten Storage-Launches der Firmengeschichte bezeichnet. Der Konzern hatte dafür in den vergangenen Monaten mehr als 2 Milliarden Dollar in die Hand genommen.
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IT-Spezialisten aufgepasst! Ein neues Buzzword schwappt über den großen Teich: 'Web-oriented Architecture' (WOA).
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Unternehmen zögern oft noch beim Einsatz von Web 2.0-Tools. Denn dazu gehören nicht nur Wikis, Blogs, Instant Messaging und Mashups – es bedarf auch einer Kulturveränderung. René Werth, IBM Sales Leader für Social Software and Enterprise 2.0 Solutions, erklärte gegenüber silicon.de, warum sich niemand vor diesem Trend verstecken kann.
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Laut der IBM-CEO-Studie "The Enterprise oft the Future" sind acht von zehn Unternehmen der Meinung, dass sie ihr bisheriges Geschäftsmodell grundlegend überarbeiten müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
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PS/2 oder auch Personal System/2 war IBMs dritte PC-Generation. Die ersten PS/2-Rechner wurden 1987 vorgestellt.
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IBMs 'PS/2 Model 55sx' kam 1991 auf den Markt. Der PC wurde ohne Ethernet und CD- ROM geliefert. Das Gehäuse bestand aus Stahl.
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Der IT-Konzern hat die Produkte Unified Communications and Collaboration (UC2), Lotus Sametime und virtuelle Umgebungen integriert. Das Forschungsprojekt "Sametime 3-D" wird von Forschern in Böblingen geleitet. Es soll Argumente liefern für die wirtschaftlichen Vorteile virtueller Umgebungen. Das gab IBM auf einer Konferenz in den USA bekannt.
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IBM bringt mit 'Quicksilver' eine Solid State Storage, die alle Rekorde sprengen soll. Sie basiert auf Flash. Derzeit laufen die ersten Tests. Diese sind augenscheinlich so erfolgreich, dass IBM jetzt etwas über den neuen Speichergiganten mitteilte. Die 4-Terabyte-Festplatte soll sich eines Tages an Geschäftskunden mit komplexen Speicherbedürfnissen richten.
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IBM-Forscher haben bei der Nanotechnologie einen Durchbruch vermeldet. Dieser kann dazu führen, dass neue Prozessorgenerationen und Photoniksysteme möglicherweise schneller auf den Markt kommen. Das beschrieben sie jetzt in dem Fachmagazin Nature Nanotechnology.
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Die 'Höllenmaschine' x3850 ist ein Intel-basierter IBM-Server mit einem eigenen Chip-Set. Wir haben sie zerlegt.
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Der IBM-Intel-Server x3850 M2 macht keine halben Sachen und ist auf Hochleistung gezüchtet. Verschiedene Technologien verbessern die Ausfallsicherheit.
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Das Marktforschungsunternehmen Gartner hat seine Zahlen für den Server-Markt vorgelegt: Die weltweiten Server-Verkäufe sind im zweiten Quartal 2008 um 12,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen. Die weltweiten Einnahmen in dem Bereich sind im selben Zeitraum um 5,7 Prozent gewachsen.
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Und was ist mit der Youtube-App von Sony auf der PS Vita? Da kommt auch keine Werbung... Wahrscheinlich sind die drei Vita-User auch ...
zu Windows Phone 8: Streit um Youtube-App