In-Memory

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Modern, überall und unsichtbar

Auswertungen und Berichte sind aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. silicon.de-Blogger Maurizio Canton fragt sich, wie sich die Disziplin Analytics weiterentwickeln muss, damit sie den Anforderungen einer modernen IT und den Anwendern gleichermaßen gerecht wird.

Logo Spark

AWS integriert Spark in Elastic MapReduce

Mit der Unterstützung von Spark durch Amazons Webdienst sollen Unternehmen die Möglichkeit erhalten, die Verarbeitungs-Engine zu nutzen ohne eine eigene Infrastruktur aufzubauen. Auch IBM engagiert sich bei Apache Spark.

Für besonders anspruchsvolle Anwendungen wie In-Memory oder das Hosting von SAP HANA liefert Fujitsu den PRIMEQUEST 2800 B2. (Bild: Fujitsu)

Fujitsu aktualisiert High-End Primequest Server

Zusammen mit dem PRIMERGY RX47709 M2 Back-Up-System bietet Fujitsu zertifizierte Systeme für den Einsatz von SAP HANA und skalierbare x86-Systeme, die an die Verfügbarkeit von Unix- oder Mainframe-Systemen heran reichen sollen.

Intel Xeon E7 v3. (Bild: Intel)

Mehr Performance – Intel stellt Xeon E7 v3 vor

Big Data, In-Memory und anspruchsvolle Cloud-Installationen sollen auf den neuen Xeon-Modellen von Intel deutlich schneller und leistungsfähiger sein. Auch neue RAS- und Sicherheits-Features liefert Intel mit den 12 Modellen des Xeon E7 v3.

Walldorfer SAP-Zentrale. (Bild: SAP)

SAPs neue Software-Generation: SAP S/4 HANA

Mit der SAP Business Suite 4 SAP HANA schwenkt SAP vollständig auf die neue Plattform um. Die Unternehmenslösung basiert vollständig auf der In-Memory-Plattform. Dadurch eröffnen sich Anwendern neue Möglichkeiten für die Entscheidungsfindung.

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OLAP ist tot – Es lebe die Agile Business Intelligence

Harte Worte; vielleicht etwas zu hart einer Technologie gegenüber, die uns nun seit etlichen Jahren begleitet und immer treue Dienste leistete. Allerdings ist abzusehen, dass die Bedeutung von OLAP in Zukunft deutlich abnehmen wird, davon ist silicon.de-Blogger Guido Oswald überzeugt. Aber warum eigentlich? 

Logo Oracle

Oracle stellt In-Memory-Datenbank vor

Die neue Datenbank ermöglicht Oracle zufolge schnellere Analytics und effizienteres Online-Transaction-Processing. Zudem ist sie kompatibel zu allen Anwendungen, die bereits mit Oracle Database 12c betrieben werden. Die Oracle Database In-Memory ist voraussichtlich ab Juli verfügbar.

McDermott auf der Sapphire Now in Orlando 2014

SAP will es einfach

SAP hat sich den Kampf gegen die Komplexität auf die Fahnen geschrieben. Das gilt für die eigenen Produkte und das Unternehmen selbst. Ein erstes Beispiel dafür zeigt SAP auf der Sapphire Now mit der Cloud-Finanzsuite. Mit der eigenen In-Memory-Strategie sieht man sich gegenüber den Konkurrenten Oracle klar im Vorteil.

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SAP geht neue Wege in die Cloud

SAPs setzt alle Karten auf die In-Memory-Technologie HANA und die Cloud. Jetzt führt das Walldorfer Unternehmen beide Welten ein Stück weit näher zusammen, indem es neue Nutzungs- und Preismodelle anbietet, die den Zugriff für Anwender vereinfachen und transparenter machen sollen.

HP-Logo

HP kehrt auf die CeBIT zurück

HP will sich beim Messeauftritt alleine auf das Thema SAP HANA konzentrieren und in diesem Rahmen den vollständigen Lebenszyklus der In-Memory-Technologie demonstrieren. Auch das noch unveröffentlichte Hochleistungssystems “Project Kraken” will HP ausgewählten Besuchern vorstellen.

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SAS und SAP schließen strategische Partnerschaft

Wenn die Daten nicht zum Analyse-Modell kommen können, muss das Analysemodell zu den Daten kommen. Mit einer neuen Partnerschaft wollen SAS und SAP diesen Gedanken umsetzen. Co-CEO Bill McDermott spricht von “fast unendlichem Potential” und ja, es geht natürlich um HANA.