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Intel gliedert McAffe aus

Konzentration aufs Kerngeschäft auch bei Intel: In einem eigenständigen Unternehmen soll der Bereich Sicherheit ausgegliedert werden, den Intel 2010 für rund 7,7 Milliarden mit McAfee übernommen hatte.

3D-XPoint-Die (Bild: Intel)

3D XPoint: Intels neue Speichertechnologie bleibt weit hinter Erwartungen zurück

Intel versprach bei der Vorstellung im vergangenen Jahr im Vergleich zur aktuellen NAND-Technik deutliche Verbesserungen: 3D XPoint sei tausendmal schneller, tausendmal haltbarer und die transistorlose Technik erlaube eine bis zu zehnmal höhere Dichte als DRAM. Erste, jetzt von Micron damit gezeigte Prototypen erfüllen dieses Versprechen nicht.

Fujitsu (Bild: Fujitsu)

Fujitsu aktualisiert Virtualisierungs-Referenzarchitektur

Die Primeflex vShape-Referenzarchitektur ist dank einer neuen Server-Generation jetzt deutlich leistungsfähiger. Mit dem Cool-safe Advanced Thermal Design wird der Temperaturbereich erhöht, in dem die Server sicher betrieben werden können, was die Kühlkosten reduziert.

Ransomware (Bild: Shutterstock.com/Bacho)

Initiative No More Ransom nimmt Arbeit auf

Sie ist aus einer Zusammenarbeit von Europol, der niederländischen Polizei sowie den Herstellern Intel Security und Kaspersky Lab hervorgegangen. Über ihre Website ermöglicht sie einfachen Zugriff auf mehr als 160.000 Schlüssel. Sie will so Opfern von Erpressersoftware helfen, ihre Daten wieder herzustellen.

Intel Security McAfee (Bild: Intel Security/McAfee)

Intel will angeblich Security-Sparte komplett abstoßen

Einige Produktreihen wurden bereits zuvor verkauft oder abgekündigt. Der Bereich ging aus der Übernahme von MacAfee vor knapp sechs Jahren für rund 7,7 Milliarden Dollar hervor. Der Verkauf wäre das Eingeständnis, dass die damals gehegten, ehrgeizigen Pläne gescheitert sind.

OpenPower_together

Mit OpenPower gegen Intels Xeon?

Wenn man heute einen Server kauft, dann ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein Intel-Prozessor mit x86-Architektur verbaut. Unter Leitung von IBM könnte das OpenPower-Consortium, aber auch Facebooks Open Compute Projekt ein Gegengewicht im Markt schaffen.

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Marktüberblick zu IoT-Plattformen

Das Angebot an IoT–Plattformen wächst nahezu täglich und macht trotzdem nur einen kleinen Anteil am gesamten Markt für IoT aus. Einen Überblick zu bekommen ist schwer, weil die Produkte sich kaum miteinander vergleichen lassen. silicon.de vermttelt Einsteigern einen ersten Überblick.

x3850_x3950_x6. (Bild: Lenovo)

Lenovo bringt neue High-Performance Server

Die beiden neuen Systeme – x3850 X6 und x3950 X6 – sind für Big Data, Analyse oder In-Memory sowie unternehmenskritische Anwendungen wie SAP HANA, S/4HANA oder Hadoop konzipiert. Lenovo will sie in den nächsten Wochen auf den Markt bringen.

SoFIA Atom-Prozessor (Bild: Intel)

Intel gibt Geschäft mit Smartphone-Prozessoren auf

Das Unternehmen hat inzwischen Medienberichte bestätigt, wonach es die SoC-Plattformen Broxton und SoFIA aufgibt. Die Broxton-Reihe wird künftig auch für Tablets nicht mehr angeboten. Gleichzeitig hat Intel angekündigt, sich im Mobilbereich auf Modemchips für 5G-Mobilfunk zu konzentrieren.

Acer Cloudbook (Bild: Acer)

Intel bastelt an Windows-Alternative zu Googles Chromebooks

In der neuen Produktkategorie sollen OEMs Windows-Notebooks mit den von Intel für die zweite Jahreshälfte angekündigten Apollo-Lake-Prozessoren zusammengefasst werden. Sie sollen in den USA zwischen 169 und 269 Dollar kosten. Ebenfalls in der zweiten Jahreshälfte soll ein Referenzdesign vorliegen.

#TrustOpen Red Hat

Satellit in neuer Umlaufbahn

Red Hat liefert ab sofort sein Systems-Lifecycle-Management-Werkzeug 'Red Hat Satellite 6.2' für den Einsatz in physikalischen und virtuellen sowie Private- ...