Nach ersten Schätzungen könnte der tropische Wirbelsturm Sandy Schäden bis zu 50 Milliarden Dollar verursacht haben. Dazu gehören auch schwere Ausfälle von Mobilfunk, Internet und anderen Kommunikationsdiensten. Die Netzanbieter kündigten an, die Schäden so schnell wie möglich zu reparieren.
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Das Hamburger Service-Unternehmen Allyve hat die nach eigenen Angaben erste Studie veröffentlicht, die das Website- und Sharing-Verhalten von deutschen Internetnutzern gezielt abfragt. Die Ergebnisse zeigen, dass bei Facebook und Co einiges anders ist als im echten Leben.
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Die Vereinten Nationen haben sich für eine international geregelte Vorratsdatenhaltung ausgesprochen. Unterstützung kommt vom deutschen Verfassungsschutzpräsident Hans Georg Maaßen. Er fordert eine "offensive nachrichtendienstliche Arbeit".
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Das Bundesverfassungsgericht hat die Klage eines Rechtsanwalts gegen die Erhebung von Rundfunkgebühren für internetfähige PCs abgewiesen. Das bedeutet, dass die Verfassungsrichter die Erhebung dieser Gebühr durch die GEZ endgültig für zulässig erklärt haben.
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Knapp zwei Tage dauerten im Schnitt die schwerwiegenden Ausfälle von Internet- oder anderen Kommunikationsdiensten und meist standen in den verschiedenen EU-Ländern extreme Wettersituationen als Ursache hinter den Aufällen.
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Wenn Kinder in jeder wachen Minute danach verlangen, in einen Bildschirm starren zu dürfen, spricht man gerne von Always on. Jetzt soll genau dieser Zustand den Stempel einer echten Krankheit bekommen.
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Wer im Internet ein Bewertungsportal betreibt, ist im Zweifel zu einer umfassenden Prüfung der abgegebenen Kommentare verpflichtet. Auf Nachfrage muss das Portal vom Autor der Bewertung einen Nachweis für dessen Behauptungen einfordern. Das hat das Landgericht Nürnberg entschieden.
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Das EU finanzierte Projekt "Clean IT" arbeitet an der Überwachung jedweder Kommunikation im Internet. Datenschützer sind entsetzt und sehen dies als einen Eingriff in die rechtsstaatlichen Prinzipien. Ziel des Projektes ist es "die illegale Benutzung des Internets" zu unterbinden.
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Nach jahrelangem Drängen der Strafverfolgungsbehörden hat die zentrale Registrierungsstelle ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) einen Vertragsentwurf vorgelegt, nach welchem akkreditierte Domain-Name-Registrare die Daten ihrer Kunden zukünftig auf Vorrat speichern könnten. Diese Entwicklung ist in vielerlei Hinsicht beachtlich.
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Die IPv4-Adressenvorrat für Europa hat sich bis auf ein Kontigent mit 16,8 Millionen Adressen verknappt. RIPE Network Coordination Centre (RIPE NCC) als zuständiger Adressverwalter kündigte an, die letzten verfügbaren Internetadressen nur noch in kleineren Chargen und mit Auflagen zu vergeben.
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Jake Davis, ein Junge von den schottischen Shetlandinseln, war 18 Jahre alt, als er aus dem Internet verbannt wurde. Unter dem Synomym "Topiary" hatte er in den Hacker-Vereinigungen Anonymous und LulzSec eine Schlüsselrolle gespielt. Doch nach seiner Verhaftung zwang ihn ein Gerichtsurteil zum Leben im Offline. Jetzt beschreibt er, wie sich das anfühlt.
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silicon.de-Blöogger ärgert sich jedes Mal, wenn Webseiten am iPhone nur klein und unleserlich dargestellt werden. Das hat ihn dazu gebracht, darüber nachzudenken, was eine Webseite seiner Meinung nach gut macht. Es ist eine Top-10-Liste geworden.
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Ein aktuelles Urteil des Europäischen Gerichtshofs hat klar gemacht, welche Grundvoraussetzungen für einen Antrag auf eine .eu-Domain erfüllt sein müssen. Hintergrund war ein Rechtsstreit, in dem es um sogenannte Strohmann-Vereinbarungen ging.
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Die Europäische Kommission hat die Mitgliedstaaten aufgefordert, die rechtlichen Grundlagen für eine gemeinsame Nutzung von Funkfrequenzen zu schaffen. Dadurch sollen beispielsweise mehrere Internetanbietern bestimmte Frequenzen gemeinsam verwenden können. Die EU will so den exponentiellen "Anstieg des Datenverkehrs in Mobilfunk- und Drahtlosnetzen" bewältigen.
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28 Prozent der Internetnutzer in Deutschland haben sich in einer aktuellen Umfrage dafür ausgesprochen, das kostenlose Kopieren und Tauschen von Dateien im Internet zu erlauben. Zwar sprachen sich 57 Prozent der Umfrageteilnehmer für einen Schutz des Urheberrechts auch im Internet aus. Doch es scheint nur eine Frage der Zeit, bis sich die Mehrheitsverhältnisse ändern.
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Leben wie in biblischen Zeiten: In einem historischen Park in Israel können Besucher Brot, Öl und Käse selbst herstellen und in historischer Tracht auf dem Eselsrücken durch die Hügel nördlich von Nazareth reiten. Und dabei gleichzeitig im Internet surfen.
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Die Deutschen fürchten Datenmissbrauch als das größte Risiko für die Zukunft. Laut einer repräsentativen Umfrage nehmen "klassisch Ängste" zwar noch den Spitzenplatz ein – doch bereits jetzt sorgen sich die Deutschen mehr um Datenbetrug im Internet als um Arbeitslosigkeit, Gewaltverbrechen oder Diebstahl.
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Mit Verspätung hat die Deutsche Telekom die ersten regulären Privatkunden an ihr neues Glasfasernetz angeschlossen. Eigentlich sollte es schon Ende 2011 soweit sein. Auch die zunächst anvisierten Nutzerzahlen hat der Konzern drastisch reduziert.
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Deutsche Unternehmen setzen mittlerweile jeden sechsten Euro im Internet um. Im vergangenen Jahr entsprach dies im Schnitt 17 Prozent ihrer gesamten Einnahmen, wie der Branchenverband Bitkom auf Basis von Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat mitteilt. Zum Vergleich: Im Jahr 2007 waren es erst 11 Prozent.
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Der europäische Gerichtshof hat entschieden, dass US-Amerikaner, die bei der Domainbestellung keinen “echten” Lizenz- oder Eigentumsvertrag mit einem in der EU ansässigen Unternehmen besaßen, kein Recht auf eine .eu-Domain einklagen dürfen.
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Fakt ist dass die Gesellschaft Konventionen dafür lernen muss. Aufhalten oder regulieren lässt es sich nicht. Es wird nicht übertrieben ...
zu Vint Cerf: Google Glass braucht neue gesellschaftliche Konventionen