iOS

Authentifizierungsverfahren OAuth (Grafik: OAuth)

Apps häufig über schlampige Authentifizierung angreifbar

Bei 41 Prozent von 600 durch Forscher der Chinese University of Hongkong untersuchten Apps ist die Übernahme von Nutzerkonten möglich. Betroffen sind sowohl Android-Apps als auch Anwendungen für iOS. Sie prüfen die Echtheit der von Google oder Facebook übermittelten Anmeldedaten nicht oder unzureichend.

Business-Trip (Bild: -Shutterstock/Dean Drobot)

Die besten Apps für Business-Trips

Smartphones sind unterwegs nicht nur als Kommunikations-Tool und für den Internetzugang nützlich. Zahlreiche Apps helfen, sich auf Reisen besser zurechtzufinden. Die silicon-Redaktion stellt 20 spannende, praktische und nützliche Apps vor.

Smartphone-Apps (Bild: Shutterstock / Oleksiy Mark)

Zscaler mahnt Firmen zur Vorsicht bei mobilen Apps

Das Unternehemn sieht die Gefahr, dass Geräte-Metadaten, standortbezogene Daten und vertrauliche Informationen zur Identifikation von Personen, die über die Apps erhoben werden, für weiterreichende Angriffe auf Unternehmensnetze verwnedet werden können. Betroffen sind sowohl Android als auch iOS.

Apple startet am 13. September mit iOS 10.

iOS 10 – Apple startet Update

Unter anderem behebt Apple mehrere Sicherheitslecks. Daneben bringt iOS 10 auch zahlreiche neue Funktionen. Für Unternehmen interessant ist nicht zuletzt das neu eingeführte Apple Mobility Partner Programm (MPP. Damit wird im Vorfeld einer neuen App geprüft, ob sie für den Einsatz in Unternehmen geeignet ist.

Apple Schwarz (Bild: Apple)

Sicherheitslücken in iOS: Start-up überbietet Apple bei Prämien

Die US-Firma Exodus Intelligence hat für Lücken in iOS 9.3 und neuer Prämien bis zu 500.000 Dollar ausgelobt. Bei Apple gibt es im Rahmen des soeben angekündigten, aber stark eingeschränkten “Bug-Bounty”-Programms maximal 200.000 Dollar. Geschäftsmodell von Exodus Intelligence ist der Handel mit Informationen zu Sicherheitslücken.

Achtung Pleite-App (Bild: DerKeiler)

Achtung Pleite: App zeigt Privat- und Firmeninsolvenzen an

Die App “Achtung Pleite” soll es Privatpersonen, Handwerkern, Immobilienmaklern, Dienstleistern sowie Klein- und Großunternehmen ermöglichen, sich über Schuldenstände von Personen und Unternehmen in ihrem Umfeld zu informieren. Sie kostet einmalig 2,99 Euro und ist ab sofort für Android und IOS verfügbar.