iOS

Apple (Bild: Apple)

iOS und MacOS: Apple schließt insgesamt 78 Sicherheitslücken

Davon stecken 41 Sicherheitslücken im Mobilbetriebssystem, 37 Schwachstellen im Desktop-OS. Angreifer könnten sie under anderem ausnutzen, um Schadcode einzuschleusen und dann mit Kernel- oder Root-Rechten auszuführen. Eine Lücke in Safari lässt sich bereits ausnutzen, wenn das Opfer lediglich eine präparierte Website aufruft.

iOS 10 (Grafik: Apple)

iOS 10.3 löst HFS+ durch Apple File System ab

Mit iOS 10.3 behebt Apple zudem auch 84 zum Teil als kritisch eingestufte Sicherheitslücken. Das HFS+-Dateisystem ist bereits 30 Jahre alt. Für den Umstieg müssen alle Dateien konvertiert werden, wodurch das Update deutlich länger als gewohnt dauern wird.

Wikileaks (Grafik: Wikileaks)

CIA bevorratete offenbar zahlreiche Exploits für iOS und Android

Das geht aus von Wikileaks veröffentlichten Dokumenten hervor. Dabei soll es sich um Geheimdokumente der CIA aus den Jahren 2013 bis 2016 handeln. Die darin beschriebenen Exploits erlauben es offenbar Sicherheitsfunktionen und Verschlüsselungs-Apps auszuhebeln. Einige der beschriebenen Sicherheitslücken in iOS hat Apple bereits bestätigt.

Hacker (Bild: Shutterstock)

Nach Hack einer Forensik-Firma: Cracking-Tools für iOS veröffentlicht

Die nun durch einen Unbekannten veröffentlichten Cracking-Tools für iOS sollen von Cellebrite stammen, das im Januar erfolgreich angegriffen wurde. Dessen Entschlüsselungs-Tool Universal Forensic Extraction Device (UFED) ist bei Behörden in zahlreichen Ländern im Einsatz. Es dient dazu, geschützte Smartphones zu entsperren und auf dort abgelegte Daten zuzugreifen.