Es existieren große regionale Unterschiede bei den Gehältern von IT-Fachkräften wie eine gemeinsame Studie von IT-Job-Board und NetMediaEurope zeigt.
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Bis zum Jahresende will die Deutsche Telekom bis zu 1200 Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. Das entspricht jedem zehnten Job in Querschnittsfunktionen wie Buchhaltung, Marketing und Steuerung.
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Der Netzwerkausrüster Nokia Siemens Networks (NSN) schließt die Tochter-Firma NSN-Services. Bis spätestens Ende nächsten Jahres soll die Sparte mit 16 Standorten geschlossen werden. Damit fallen 1000 Arbeitsplätze in Deutschland weg.
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Das defizitäre Joint Venture Nokia Siemens Networks will den Standort Bruchsal in Baden-Württemberg schnellstmöglich schließen. Wie der SWR berichtet, hat die Unternehmensleitung die rund 650 Mitarbeitern am Dienstag auf einer Betriebsversammlung darüber informiert.
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Ericsson wird etwa acht Prozent seiner 17.700 Personen umfassenden schwedischen Belegschaft entlassen. Das sind 1550 Mitarbeiter. Am stärksten ist Stockholm betroffen, wo von 10.800 Angestellten etwa 1000 gehen müssen.
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In der Debatte um mögliche Stellenstreichungen bei Siemens, hat Konzernchef Peter Löscher eine eindeutige Stellungnahme vermieden. Definitiv ausschließen wollte er aber einen solchen Schritt nicht.
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Nachdem die Übernahme von Motorola Mobility durch Google abgeschlossen ist, steht dem Mobilfunkhersteller offenbar ein massiver Stellenabbau bevor. Mehrere US-Medien berichten übereinstimmen, dass 20 Prozent der Arbeitsplätze wegfallen. Die Mehrheit außerhalb der USA.
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Der angeschlagene Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) plant anscheinend Entlassungen im großen Stil. Nach einem Bericht der kanadische Zeitung Globe and Mail, wird RIM am Donnerstag 2000 Kündigungsschreiben verschicken.
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Der weltgrößte Computerhersteller Hewlett-Packard kämpft mit sinkenden Gewinnen und zieht die Konsequenzen bei der Belegschaft. Bis zum Ende des Geschäftsjahres 2014 müssen voraussichtlich 27.000 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
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Hewlett-Packard will Berichten amerikanischer Presseagenturen und Medien zufolge 25.000 bis 30.000 Stellen streichen. Das entspricht rund acht Prozent der Belegschaft.
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Was wir dabei erstaunlich finden: die digitalen Medien generieren auch ohne eingeschaltete Werbung schon "Werbung", und zwar durch ...
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