Kaspersky

Geldautomat (Bild: Shutterstock/PKpix)

Malware für Geldautomaten im Darknet zum Kauf angeboten

Kaspersky Lab vermutet hinter einem für 5000 Dollar angebotenen Crimeware-Kit russischsprachige Urhebe . Der Geldautomat muss geöffnet werden, um ein USB-Laufwerk zu verbinden. Die Schadsoftware nutzt proprietäre Programmbibliotheken der Automatenhersteller.

Adobe Flash: Bombe (Bild: ZDNet.de)

Warnung vor Angriffen über Zero-Day-Lücke im Flash Player

Die Sicherheitslücke steckt in allen Versionen des Adobe Flash Player für Windows, Mac OS X und Linux. Auch die Plug-ins für Chrome, Edge und Internet Explorer sind darüber angreifbar. Über die Lücke lässt sich Schadcode einschleusen und auf dem infizierten System ausführen.

Firmenzentrale Kaspersky Lab (Bild: Kaspersky)

FBI fordert US-Firmen zur Abkehr von Kaspersky auf

Damit geht die Auseinandersetzung zwischen dem russischen IT-Security-Anbieter und den US-Behörden in die nächste Runde. Das Angebot des Firmengründers, den Source-Code seiner Produkte vor der US-Regierung offenzulegen konnte offenbar nicht überzeugen. Oder man wollte nicht überzeugt werden.

Kaspersky Secure Connection for Android (Grafik: Kaspersky)

Kaspersky Secure Connection for Android auf Deutsch verfügbar

Die kostenlose Version verschlüsselt pro Tag und Gerät jeweils maximal 200 MByte an Datenvolumen. Außerdem werden kostenpflichtige Versionen für 4,95 Euro pro Monat oder 29,95 Euro pro Jahr angeboten. Damit sind jeweils ein Benutzerkonto und fünf Geräte abgedeckt. Eine entsprechende iOS-App ist in Vorbereitung.

Firmenzentrale Kaspersky Lab (Bild: Kaspersky)

Kaspersky kündigt kostenlose Version seiner Anti-Viren-Software an

In einigen Ländern ist Kaspersky Free bereits verfügbar, im deutschsprachigen Raum soll es Anfang Oktober erhältlich sein. Das Schutzniveau soll dem kostenpflichtiger Versionen entsprechen. Zahlende Nutzer bekommen jedoch Komfortfunktionen wie Kindersicherung oder Online-Banking-Schutz zusätzlich.

Firmenzentrale Kaspersky Lab (Bild: Kaspersky)

US-Regierung streicht Kaspersky von Lieferantenliste

Damit eskaliert eine seit gut zwei Monaten andauernde Auseinandersetzung. Begründet wird der Schritt mit Befürchtungen, die Sicherheitssoftware des russischen Unternehmens könne Hintertüren enthalten, die Geheimdiensten des Landes Zugriff auf US-Einrichtungen erlauben.

Firmenzentrale Kaspersky Lab (Bild: Kaspersky)

Kaspersky patcht Lücken in Anti-Virus for Linux File Server

Sie könnten von Unbefugten für die Ausweitung von Nutzerrechte und Remotecodeausführung ausgenutzt werden. Kaspersky hat das Update bereits seit rund zwei Wochen bereitgestellt. Jetzt sind die Fehler öffentlich bekannt und sollten daher auch noch ungepatchte System schleunigst aktualsiert werden.

Firmenzentrale Kaspersky Lab (Bild: Kaspersky)

Kaspersky beschwert sich beim Bundeskartellamt über Microsoft

Parallel dazu reicht der IT-Security-Anbieter auch Beschwerde bei der EU-Kommission ein. Er wirft Microsoft vor, unter Windows 10 die eigene Sicherheitssoftware Windows Defender unverhältnismäßig zu begünstigen. In Russland beschäftigt sich die Kartellbehörde bereits seit November mit den Vorwürfen.