Lizenzmanagement

DSAG (Bild: DSAG)

SAP geht bei Lizenzpolitik auf Anwender zu

Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) meldet einen wichtigen Duchbruch bei der Neuregelung der Lizenzierungspflicht für Drittanbieter-Szenarien (SAP NetWeaver Foundation for 3rd Party Applications). An der Konkretisierung wird aktuell gearbeitet. Die DSAG ist nun auch in Bezug auf die umstrittene “indirekte Nutzung” optimistisch.

OpenSSL (OpenSSL.org)

OpenSSL soll neue Lizenz bekommen

Der Vorgang ist nicht ganz einfach: Alle die zu OpenSSL beigetragen haben, müssen zustimmen. Der Wechsel auf die Apache 2.0-Lizenz wird daher voraussichtlich einige Monate dauern.

Lizenzen-Software (Bild: Shutterstock /johavel)

Fallstricke bei der VMware-Lizenzierung

Auch bei VMware sind Lizenzprüfungen und Audits inzwischen an der Tagesordnung. Die Lizenzierung des Virtualisierungs- und Cloud-Spezialisten erscheint zunächst unkompliziert. Dennoch birgt sie fünf häufig übersehene Stolperfallen bei Geoprofiling, Lizenzquellen, Hosting, Support-Level und “Legal Entity Restriction”.

SAP_Systemlandschaft

Für SAP-“Add-Ons” zweimal abkassiert?

Nach wie vor gibt es bei den “SAP NetWeaver Foundation for Third Party Applications” viele Fragezeichen. SAP und Nutzer nähern sich zwar an, das Thema ist aber noch längst nicht abgeschlossen. Anwalt Dr. Robert Fleuter der auf Lizenzfragen spezialisierten Kanzlei BLC und Lizenzberater Peter Wesche nehmen die SAP-Forderungen unter die Lupe.

Lizenzen-Software (Bild: Shutterstock /johavel)

Software Asset Management ganzheitlich einsetzen

Software Asset Management (SAM) beschränkt sich häufig auf den Abgleich von IT-Lizenzen und -Nutzung. In einem ganzheitlichen Ansatz aber kann SAM auch die Umsetzung der Themen Cloud und IT-Security erheblich erleichtern, weiß Eva Balderi, Business Unit Leitung Software Asset Management, bei Fritz & Macziol.

Oracle (Bild: Oracle)

Oracle wird in Bezug auf Lizenzen möglicherweise großzügiger

Offenbar löst es die Abteilung für Compliance and Optimisation License Services (COLS) auf. In Großbritannien ist das angeblich schon geschehen, in anderen europäischen Ländern kann im November damit gerechnet werden. COLS arbeitete mit dem Oracle License Management Service zusammen und beschäftigte in Europa rund 100 Personen.

Oracle (Bild: Oracle)

Oracle Lizenzierung: “Indirekte Nutzung” als Kostenfalle?

Oracle-Lizenzen sind fast so komplex wie die Produkte selbst und wenn dann noch andere Programme auf Oracle-Produkte zugreifen, wird die Sache nicht einfacher. Rechtsanwalt Robert Fleuter erläutert die Rechte und Pflichten von Anwendern bei der so genannten “Indirekten Nutzung” – und diese ist nicht zwangsläufig Vergütungspflichtig.