Malware

Erste Cyber-Versicherung gegen Ransomware

Der Sicherheitsanbieter SentinelOne ist der erste Anbieter, der Unternehmen eine Versicherung gegen Ransomware anbietet. 1000 Dollar pro Arbeitsplatz bezahlt der Anbieter, wenn es Angreifern trozt Sicherheits-Software gelingt, die Dateien eines Nutzers zu verschlüsseln.

(Bild: Shutterstock.com/Bacho)

Initiative No More Ransom nimmt Arbeit auf

Sie ist aus einer Zusammenarbeit von Europol, der niederländischen Polizei sowie den Herstellern Intel Security und Kaspersky Lab hervorgegangen. Über ihre Website ermöglicht sie einfachen Zugriff auf mehr als 160.000 Schlüssel. Sie will so Opfern von Erpressersoftware helfen, ihre Daten wieder herzustellen.

Ransomware (Bild: Shutterstock / Carlos Amarillo)

Malware Ranscam “tarnt” sich als Erpressersoftware

Sie fordert von Opfern wie andere inzwischen weit verbreitete Ransomware ein Lösegeld. Allerdings kann sie Dateien überhaupt nicht verschlüsseln. Die Malware beginnt jedoch sofort nach der Installation, Dateien aus Nutzerverzeichnissen zu löschen. Ranscam lässt sich zudem nur durch eine vollständige Neuinstallation des Systems entfernen.

code-monitor (Bild: Shutterstock)

Aktuelle BIOS-Lücke möglicherweise nicht nur ein Lenovo-Problem

Lenovo hatte die Lücke Anfang der Woche bestätigt. Der Hersteller arbeitet eigenen Angaben zufolge derzeit mit Intel und Software-Partnern an einem Patch. Laut Entdecker Dmytro Oleksiuk und Security-Forscher Alex James steckt die Lücke auch in Notebooks von Hewlett Packard und der Firmware einiger Motherboards von Gigabyte.

malwarebytes-new (Bild: Malwarebytes)

Malwarebytes weitet Endpunktschutz auf Mac OS X aus

Breach Remediation zeichnet sich laut dem Sicherheitsanbieter dadurch aus, dass es Infektionen und Datenrückstände zeitgleich auf allen Endpunkten eines Netzwerks erkennen und beseitigen kann. Damit will er auch auf Mac-Systemen Ad- und Ransomware Einhalt gebieten. Zudem erhält die Windows-Version neue forensische Funktionen.

(Bild: Shutterstock/Shamleen)

Phishing-Kampagnen gegen Apple-Nutzer nehmen zu

Darauf hat der Security-Anbieter Fireeye nach einer Auswertung von Daten seit Anfang des Jahres hingewiesen. Ziel der Kriminellen ist es, Apple ID und Passwort von Nutzern in Erfahrung zu bringen. Dazu locken sie diese auf inzwischen täuschend echt nachgemachte Log-in-Seiten, zu denen alleine in Großbritannien in diesem Jahr 86 neue hinzugekommen sind.

datendiebstahl (Bild: Shutterstock)

Fußball-EM wird auch ein Fest für Datendiebe

Wie viele Großereignisse wird auch die Fußball-EM wieder verstärkte Aktivitäten von Datendieben mit sich bringen. Im Interview mit silicon.de erklärt Michal Salat, Manager Threat Intelligence bei Avast, worauf Nutzer rund um die EM achten sollten, wie Hacker an unsere Daten kommen und wie man sich schützen kann.

(Bild: Shutterstock.com/Maksim Kabakou)

Erneut Malware für SCADA-Systeme von Siemens entdeckt

Die von ihren Entdeckern bei Fireeye Irongate genannte Malware nutzt auch Techniken, die von Stuxnet her bekannt sind. Bisher konnte Irongate keinen durchgeführten Angriffen zugeordnet werden. Fireeye geht daher von einem Proof of Concept aus.

Malware (Bild: Shutterstock)

Malware installiert und missbraucht Fernwartungssoftware Teamviewer

Die vom Security-Anbieter Doctor Web als “BackDoor.TeamViewer.49” bezeichnete Schadsoftware schleicht sich als vermeintliches Update für den Adobe Flash Player auf Windows-Rechner. Über die mitinstallierte Teamviewer-Software verschaffen sich die Kriminellen dann Zugang zu dem infizierten Rechner.

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Security-Software für Windows 10: AV-Test legt Ergebnisse vor

Im Schnitt konnten die 22 getesteten Antivirenprogramme für Privatnutzer sowie die 12 geprüften Lösungen für Firmen rund 98 Prozent der Angriffe abwehren. Das beste Ergebnis erzielte Bitdefender, dicht gefolgt von Kaspersky und Symantec. Enttäuscht haben die McAfee-Produkte von Intel Security.

(Bild: Shutterstock.com/Bacho)

CryptXXX: Trend Micro warnt vor möglichem TeslaCrypt-Nachfolger

Trend Micro hat in CryptXXX einen potenziellen Nachfolger der Ransomware TeslaCrypt entdeckt. Der zusätzlich installierte Sperrbildschirm soll den Einsatz von Entschlüsselungstools verhindern. Die Verbreitung der Erpressersoftware erfolgt mithilfe des Exploit Kits Angler über kompromittierte Websites und Malvertising.

Malware (Bild: Shutterstock)

Bitdefender deckt Klickbetrüger-Botnet mit rund 900.000 Botrechnern auf

Das auf dem Trojaner Redirector.Paco basierende Botnetz fügt Werbebudgets seriöser Firmen laut Bitdefender bislang in der Höhe nicht beobachtete Schäden zu. Dazu klinkt es sich im Browser in die gängigen Suchmaschinen ein und ersetzt dort Suchtreffer durch die einer von den Hintermännern definierten Google-Custom-Suche.