Malware

Malware (Bild: Shutterstock / Maksim Kabakou)

Hammertoss: Malware imitiert menschliche Nutzer

Das von FireEye entdeckte Schadprogramm hält sich an übliche Bürozeiten. Über unscheinbare Tweets erhält Hammertoss Befehle. In harmlos wirkenden Bildern auf GitHub verstecken sich weitere Instruktionen.

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Zeus: Europol verhaftet Hintermänner von Malware

Insgesamt fünf Verdächtige hat Europol verhaftet. Neben dem Banking-Trojaner Zeus sollen sie auch für SpyEye verantwortlich sein. Rund zehntausende Rechner hätten die Kriminellen mit der Malware infiziert. Die Behörde schätzt den Schaden auf mindestens 2 Millionen Euro.

(Bild: James Martin/CNET)

Antivirenhersteller von NSA ausgespäht

Kaspersky, Avira, Bitdefender, F-Secure und Dr.Web: Zahlreiche Sicherheitshersteller sind ins Visier von NSA und GCHQ geraten. Die Geheimdienste sollen Mails abgefangen und gezielt nach Schwachstellen in Sicherheitslösungen gesucht haben.

Prüflabore: Wo das Knacken von IT-Sicherheit Alltag ist

Zero-Day-Lücke in alter Mac-Firmware entdeckt

Die Sicherheitslücke erlaubt die Installation von Rootkits. Davon sind offenbar Macs betroffen, die vor Mitte 2014 hergestellt wurden. Nutzer können nach dem Aufwecken aus dem Ruhezustand auf den UEFI-Code zugreifen.

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Eset: Gefälschte Minecraft-Apps im Google Play Store

Die Apps laufen auf mindestens 600.000 Android-Geräten. Eset geht insgesamt von 2,8 Millionen Downloads aus. Die Anwendungen zeigen eine Warnung vor einer angeblichen Virusinfizierung und wollen ein kostenpflichtiges SMS-Abonnement abschließen.

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Tiefgreifender Wandel bei IT-Bedrohungen

Angreifer setzen vermehrt auf eine ausgeklügelte Kombination verschiedener Angriffsvektoren und potentieren dadurch die schädlichen Auswirkungen. Jetzt berichten Experten von RSA von neuen Trends. So wurden beispielsweise 40 Prozent betrügerischen Transaktionen 2014 mit Mobilgeräten durchgeführt.

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BKA-Trojaner: Erpresser kapern Smartphones

Malware erpresst derzeit Besitzer von Android-Geräten. Die Ransome-Ware gibt vor, vom Bundeskriminalamt zu stammen. Hilfe gibt es bei einer gemeinsamen Beratungsstelle des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik und dem Verband der deutschen Internetwirtschaft.

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Most Wanted: Sicherheits-Experten

In den nächsten drei Jahren werden wohl die Hälfte aller Unternehmen mit Spezialisten für Informationssicherheit und das Management von Sicherheitsinfrastrukturen zusammenarbeiten. Was das für Ausbildung, Anwender und Anbieter bedeutet, analysiert Frank Kölmel, VP Central & Eastern Europe bei FireEye, anhand dieser Gartner-Prognose in seinem Beitrag für den silicon.de-Blog.

Malware (Bild: Shutterstock / Maksim Kabakou)

Mumblehard: Malware greift Linux-Server an

Die Schadsoftware verwandelt Server mit Linux oder BSD gezielt in Spambots. Dafür müssen sie auf ihnen veraltete Installationen von Wordpress oder Joomla laufen. Eset sieht eine Beziehung zwischen Yellsoft, das ein Tool für den Mail-Versand anbietet, und der Malware.

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Mac-OS-Sicherheits-Software im Test 

2014 wurde jeder Mac-Nutzer laut Kasperky Labs im Schnitt 9 Mal angegriffen. Auch wenn diese Zahl vielleicht nicht ganz den Tatsachen entspricht: Auch ein Mac-OS-Rechner braucht heute Schutz.

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OS X: Sicherheitstools lassen sich einfach aushebeln

Forscher konnten Gatekeeper durch das nachträgliche Herunterladen von Schadcode umgehen. Durch die Veränderung des Hash-Werts einer bekannten Malware, erkennt XProtect diese nicht mehr. Zudem weist OS X mehrere Kernel-Lücken auf.

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Beebone: Europol legt Botnetz lahm

12.000 infizierte Rechner in über 200 Ländern: Die Ermittler arbeiteten für den Schlag gegen Beebone unter anderem mit Intel und Kaspersky zusammen. Die zugehörige Malware kann Passwörter stehlen und Rootkits installieren. Seit März 2014 war das Botnet in Betrieb.

Google Logo (Bild: Google)

Chrome: Google schließt fast 200 Erweiterungen mit Adware aus

100.000 Beschwerden: Seit Anfang 2015 nimmt die Zahl an Add-ons zu, die eigene Werbung schalten. Google will Erweiterungen in Zukunft auf solche Funktionen überprüfen. Etwa 5 Prozent aller Systeme seien mit Adware infiziert – unabhängig von Betriebssystem und Webbrowser.

Virus (Bild: Shutterstock)

Waski: Banking-Trojaner verbreitet sich auf deutschen PCs

Der Schädling verteilt sich über Spam-Mails und installiert die Malware Battdil auf dem Rechner des Opfers. Das Schadprogramm ermöglicht es Angreifern, vertrauliche Bankdaten und Kreditkarten-PINs abzugreifen. Nutzer sollten unbekannte Mail-Anhänge nicht öffnen.