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Flagge Russlands (Bild: Shutterstock/yanugkelid)
Das Spionagetool namens "APT28" hat die Sicherheitsfirma FireEye entdeckt. Die Malware soll von russischsprachigen Hackern entwickelt worden sein. Seit sieben Jahren nutzen Angreifer das Tool gegen US-Rüstungsfirmen sowie Regierungsnetzwerke in Osteuropa und der Kaukasus-Region.
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Phishing (Bild: Shutterstock)
Spearheaded Attacks und andere neue Entwicklungen der Hackerszene machen das Internet unsicher. Allerdings funktionieren Klassiker wie Phishing noch immer am besten. Auch prominente Lecks wie Heartbleed stehen in der Hackergunst noch immer ganz weit oben.
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volker_marschner
Immer häufiger zielen Hacker über Handelsplätze für Online-Werbung auf Ihre Opfer. Volker Marschner von Cisco Security erklärt in seinem aktuellen Blog, wie das funktioniert und wie sich Unternehmen vor, nach und während eines Angriffs verhalten sollten. Er zeigt aber auch, dass diese Angriffe sehr schnell und nur schwer zu entdecken sind.
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Nur in den wenigsten Fällen werden Hacks von betroffenen Unternehmen gemeldet. Die Beweisführung ist zudem teuer und aufwändig und das scheuen viele Anwender. Quelle: Shutterstock
Durch eine Sicherheitslücke in Google Developers und Hurricane Electric können Cyber-Kriminelle Unternehmensdaten entwenden. FireEye hat die Operation Poisoned Hurricane erstmals im März 2014 entdeckt.
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Von der Verschlüsselung sind nur Daten in den Verzeichnissen "Windows", "Desktop" und "Program Files" ausgenommen. Kaspersky zufolge fordern die Kriminellen zwischen 300 und 1000 Dollar Lösegeld. Dies kann nur in der Digitalwährung Bitcoin bezahlt werden.
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Cyberattacken_mittelstand
IcoScript erhält über ein E-Mail-Konto bei Portalen wie Yahoo Steuerbefehle von Cyber-Kriminellen zum Ausführen von Schadcode auf Windows-Rechnern. Für die Verbindung mit dem Mail-Account verwendet der Trojaner eine eigene Skriptsprache.
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Cyberattacken_mittelstand
Angeblich nutzen Cyberkriminelle Malware, die für staatliche Spionage entwickelt wurde. Sie trägt den Namen Gyges und soll aus Russland stammen. Sentinel Labs zufolge lässt sie sich mit anderer Malware wie Keyloggern und Ransomware bündeln. Viele Intrusion-Prevention-Systeme können sie nicht erkennen.
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Vba-Malware
Nachdem Hersteller wie Microsoft Anwendungen wie Office nachrüsteten, galten auf Visual Basic for Applications basierende Malware nahezu als ausgestorben. Jetzt kehrt diese Schädlingsform laut Sicherheitsunternehmen Sophos über soziale Netzwerke wieder zurück.
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Nur in den wenigsten Fällen werden Hacks von betroffenen Unternehmen gemeldet. Die Beweisführung ist zudem teuer und aufwändig und das scheuen viele Anwender. Quelle: Shutterstock
Trend Micro hat entdeckt, dass Conficker weiterhin die am häufigste gefundene Malware in Unternehmen ist. Als Grund führt es die hohe Verbreitung von Windows XP in Firmen an. Weltweit sind offenbar noch bis zu eine Millionen Systeme von Conficker befallen.
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Nur in den wenigsten Fällen werden Hacks von betroffenen Unternehmen gemeldet. Die Beweisführung ist zudem teuer und aufwändig und das scheuen viele Anwender. Quelle: Shutterstock
Cisco analysiert Phishing-Angriffe, die auf besonders einträgliche Branchen abzielen. Sie verknüpfen Spearphishing mit Exploit-Versuchen. Diese können gängige Anti-Viren-Lösungen nicht erkennen. Die Phishing-Mails sind speziell für den jeweiligen Empfänger formuliert.
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Cyberattacken_mittelstand
Eine neue Banking-Malware bedroht vor allem deutsche Nutzer, teilt Trend Micro mit. Sie verbreitet sich über Spam-E-Mails und verwendet einen integrierten Netzwerk-Sniffer. Ein Link zu angeblichen Überweisungen führt zum Download der Schadsoftware Emotet.
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Logo Nokia
Zur Jahreswende 2007/2008 erfolgte die nun bekannt gewordene Erpressung. Damals dominierte Nokia den Smartphone-Markt mit Symbian. Kriminelle hätten durch eine Veröffentlichung des Verschlüsselungscodes Malware signieren und als legitime Symbian-Anwendungen ausgeben können. Nach sechs Jahren dauern die polizeilichen Ermittlungen immer noch an.
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(Bild: Shutterstock/FuzzBones)
Der Trojaner BKDR_VAWTRAK setzt die Windows Software Restriction Policies für ein Blacklisting ein. Dazu schreibt die Schadsoftware direkt in die Windows-Registry. Alles in allem kann sie so 53 Schutzprogramme identifizieren und blockieren.
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Logo Kaspersky
Schon jetzt zielen 9 Prozent der Smartphone-Attacken neben indischen Nutzern auch auf Anwender aus Deutschland und der Schweiz. 91 Prozent der Angriffe fokussieren sich dagegen auf englischsprachige User aus Großbritannien und der USA. Bislang hatte es die Finanz-Malware mit Ransomware-Fähigkeiten ausschließlich auf das Geld russischer Online-Banker abgesehen.
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eset-800
Bislang ist der Trojaner namens Simplocker nur in der Ukraine aufgetaucht. Er verschlüsselt Bilder, Dokumente und Videos. Für die Freigabe müssen Betroffene ein Lösegeld in Höhe von 16 Euro bezahlen.
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volker_marschner
Sobald der Faktor Mensch bei der Sicherheit in Spiel kommt, haben Angreifer schon ein Einfallstor, so Volker Marschner. Denn auch erfahrene Nutzer bilden all zu häufig ein Sicherheitsrisiko und die Statistik gibt dem Sicherheitsexperten recht.
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Android_kaputt_auf
F-Secure hat den Mobile Threat Report für das erste Quartal 2014 veröffentlicht. Die Sicherheitsfirma hat 275 neue Malware-Familien für Android entdeckt. Der Großteil der Schadprogramme sind SMS-Trojaner. Für iOS und Symbian ist jeweils eine neue Familie aufgetaucht.
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Android_kaputt_auf
Die Phishing-Lücke befindet sich in allen Android-Versionen ab 1.x. App-Symbole auf dem Homescreen können unbemerkt von einer schädlichen Anwendung manipuliert werden. Dafür benötigt sie nur die Zugriffsrechte der Stufe "normal". Diese erhalten alle Apps automatisch.
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Logo Malwarebytes
Malwarebytes verspricht Nutzern von Anti-Malware Premium einen "lebenslange Support" für Windows XP. 20 Prozent der Kunden der Firma nutzen noch das mehr als zwölf Jahre alte Betriebssystem. Zudem erhält die aktualisierte Premium-Version eine heuristische Suche und einen Rootkit-Scanner.
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Android_Repair_
Für das Betriebssystem Android haben Forscher eine neue Klasse von Schädlingen entdeckt, von der mehr als eine Milliarde Geräte betroffen sein könnten.
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