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Android_kaputt_auf
Die Phishing-Lücke befindet sich in allen Android-Versionen ab 1.x. App-Symbole auf dem Homescreen können unbemerkt von einer schädlichen Anwendung manipuliert werden. Dafür benötigt sie nur die Zugriffsrechte der Stufe "normal". Diese erhalten alle Apps automatisch.
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Logo Malwarebytes
Malwarebytes verspricht Nutzern von Anti-Malware Premium einen "lebenslange Support" für Windows XP. 20 Prozent der Kunden der Firma nutzen noch das mehr als zwölf Jahre alte Betriebssystem. Zudem erhält die aktualisierte Premium-Version eine heuristische Suche und einen Rootkit-Scanner.
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Android_Repair_
Für das Betriebssystem Android haben Forscher eine neue Klasse von Schädlingen entdeckt, von der mehr als eine Milliarde Geräte betroffen sein könnten.
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NSA
Mit dem System "Turbine" kann die NSA Computer von Zielpersonen mit Malware-"Implantaten" angreifen. Auf diese Weise zeichnet der Geheimdienst Tastatureingabe auf und kontrolliert Webcam und Mikrofon. Offenbar zählten Systemadministratoren von Telefon- und Internetanbietern zu den Opfern.
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Android_kaputt_auf
Auf einigen Android-Smartphones ist eine gefälschte Version der Netflix-App vorinstalliert. Sie späht persönliche Informationen wie Passwörter und Kreditkartendaten aus. Betroffen sind unter anderem Geräte von Samsung, Motorola Mobility sowie LGs Nexus 5.
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tor-logo
Die neue Schadsoftware schließt sich zu dem Botnet Slempo zusammen, das Kriminelle vermieten. Zum ersten Mal nutzt eine Android-Malware die Verschlüsselungstechnologie von TOR, was für den Schädling aber auch Nachteile mit sich bringt.
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Logo Kaspersky
Die Software trägt den Namen "The Mask" und hat Regierungsbehörden, Botschaften, Investmentfirmen und Forschungseinrichtungen als Angriffsziele. Kaspersky zufolge sind Einrichtungen in 31 Ländern zum Opfer geworden, darunter auch Deutschland. The Mask soll höher entwickelt sein als der Stuxnet-Nachfolger Duqu.
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Logo Java
Kaspersky warnt vor DDos-Attacken mit Java-Malware. Diese nutzt eine Schwachstelle in der Laufzeitumgebung von Java SE 7 Update 21 und früher aus. Für die Angriffe kann die Malware HTTP und UDP verwenden. Die Schadsoftware läuft auf Windows-, Mac-OS- und Linux-Rechnern.
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Android_Repair_
Insgesamt 1,4 Millionen Android-Schadprogramme waren 2013 im Umlauf. Für 2014 rechnet Trend Micro damit, dass sich die Zahl mehr als verdoppeln wird. Die Bedrohungen nehmen nicht nur zu, sondern werden zudem facettenreicher.
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Logo Yahoo
Bis zu zwei Millionen europäische Nutzer sollen betroffen sein. Ab dem 31. Dezember leitete Yahoo.com Nutzer automatisch auf eine gefährliche Website um. Bekannte Schwachstellen in der Java Runtime nutzte die dort angebotene Malware aus.
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031210_kaspersky
Kaspersky zufolge ist sie wohl seit Juni im Einsatz. Alle Funktionen der 32-Bit-Variante finden sich auch in Zeus 64-Bit wieder. Infizierte Rechner lassen sich mit der Malware über das Anonymisierungsnetzwerk Tor fernsteuern.
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Cyberattack
Der Sicherheitsanbieter Websense weist auf eine seit dem Sommer andauernde Angriffswelle russischer Hacker und Kriminellen hin, die sich vor allem auf Unternehmen und Behörden richtet.
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Sicherheitsexperten sehen immer mehr Schädlinge und auch dubiose Anwendungen für Android. Laut Trend Micro sollen inzwischen mehr als eine Million schädlicher Andorid-Programme unterwegs sein.
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Einem Bericht von F-Secure zufolge waren 77 Prozent aller Schadprogramme für Android im ersten Halbjahr 2013 auf Betrugsversuche ausgerichtet. Dazu zählt die mTANs stehlende Malware Stels. Diese wird mittlerweile für mehrere Botnet-Kampagnen genutzt.
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Sicherheitslösung Knox auch Funktionen von Lookout unterstützten. Quelle: Samsung
Mit neuen Funktionen macht Samsung die Sicherheitsanwendung Knox für größere Unternehmen attraktiv.
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iPhone 5S, iPhone 5c
Über ein präpariertes Ladegerät lässt sich beliebige Schadsoftware einschleusen. Betroffen sind alle iOS-Versionen bis einschließlich iOS 6. Die jüngste Beta von iOS 7 enthält bereits einen Patch.
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Entgegen den Behauptungen anderer Sicherheitsanbieter, wonach die Bedrohung durch mobile Malware außer Kontrolle geraten ist, ist F-Secure davon überzeugt, dass es "keine Krise" gibt. Zwar hat das finnische Unternehmen im ersten Quartal 149 Malware-Familien registriert - das sind 50 Prozent mehr als im Vorquartal. Die Zahl sei im Vergleich zu den Malware-Familien für Windows aber immer noch verschwindend gering.
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Microsoft hat vor einem neuen Trojaner gewarnt, der in der Lage ist, die Kontrolle über Facebook-Konten zu übernehmen.Der Schädling kann Nachrichten posten und teilen und auch Chat-Nachrichten verschicken. Bisher richtet er sich offenbar vornehmlich gegen Nutzer in Brasilien.
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Im Kampf gegen Malware hat das Bildungsministerium in Mecklenburg-Vorpommern zu einer ebenso drastischen wie teuren Maßnahme gegriffen. Die Behörde warf 170 teilweise neue PCs kurzerhand auf den Müll, weil diese mit dem Schädling Conficker befallen waren.
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sicherheit_2013_aufmacher
Signatur-basierte Methoden stoßen immer häufiger an ihre Grenzen, wenn Attacken und Angriffe gegen Netzwerke und Systeme gefahren werden. Sicherheitsanbieter feilen daher an neuen Ansätzen, die Schade-Code vielmehr an den Anomalien und unbekannten Verhalten erkennen, die sie in den Systemen hervorrufen.
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