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Entgegen den Behauptungen anderer Sicherheitsanbieter, wonach die Bedrohung durch mobile Malware außer Kontrolle geraten ist, ist F-Secure davon überzeugt, dass es "keine Krise" gibt. Zwar hat das finnische Unternehmen im ersten Quartal 149 Malware-Familien registriert - das sind 50 Prozent mehr als im Vorquartal. Die Zahl sei im Vergleich zu den Malware-Familien für Windows aber immer noch verschwindend gering.
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Microsoft hat vor einem neuen Trojaner gewarnt, der in der Lage ist, die Kontrolle über Facebook-Konten zu übernehmen.Der Schädling kann Nachrichten posten und teilen und auch Chat-Nachrichten verschicken. Bisher richtet er sich offenbar vornehmlich gegen Nutzer in Brasilien.
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Im Kampf gegen Malware hat das Bildungsministerium in Mecklenburg-Vorpommern zu einer ebenso drastischen wie teuren Maßnahme gegriffen. Die Behörde warf 170 teilweise neue PCs kurzerhand auf den Müll, weil diese mit dem Schädling Conficker befallen waren.
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Signatur-basierte Methoden stoßen immer häufiger an ihre Grenzen, wenn Attacken und Angriffe gegen Netzwerke und Systeme gefahren werden. Sicherheitsanbieter feilen daher an neuen Ansätzen, die Schade-Code vielmehr an den Anomalien und unbekannten Verhalten erkennen, die sie in den Systemen hervorrufen.
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Im vergangenen Jahr sind laut einer Studie von NQ Mobile weltweit rund 32,8 Millionen Android-Geräte mit Malware infiziert worden. Das sind 200 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Insgesamt identifizierte im vergangenen Jahr mehr als 65.000 unterschiedliche mobile Schadprogramme. Der Anteil der Android-Malware lag in diesem Zeitraum bei 95 Prozent.
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Es gibt neues zu der Spionage-Malware Red October. Wie sich jetzt zeigt, haben die Autoren der Malware vor allem aus Deutschland und Russland aus operiert.
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Die Sicherheitsforscher von Kaspersky Lab haben gemeinsam mit weiteren Experten Details zu einer neuen Malware veröffentlicht, die europäische Regierungen ins Visier nimmt. Der Schädling "MiniDuke" nutzt dafür Sicherheitslücken in Adobe Reader aus. Betroffen sind unter anderem die Ukraine, Belgien, Portugal, Tschechien, Irland und Rumänien.
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In Zusammenarbeit mit Europol und Interpol ist der spanischen Polizei ein Schlag gegen die mutmaßliche Hintermänner des BKA-Trojaners gelungen. Das Sicherheitsunternehmen Trend Micro war nach eigenen Angaben mit Analysen an den Ermittlungen beteiligt.
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Sicherheitsexperten des russischen Unternehmens Kaspersky Lab haben vor Android-Malware gewarnt, die auf PCs überspringen und dort Nutzer ausspionieren kann. Sie entdeckten die Schadprogramme in Google Play, wo sie als Clean-up-Tools getarnt waren.
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In den zurückliegenden anderthalb Jahren hat Oracle das Browser-Plugin für Java 11 mal aktualisiert. Und mit jedem dieser Updates versucht Oracle den Nutzern unerwünschte Software unterzuschieben. Anders als etwa Adobe lässt einem Java hier nach der ersten Installation keine Ruhe. Das sollte anders sein.
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Die Morgen werden trüber, die Tage kürzer. Und Nachts muss man manchmal auch noch arbeiten. Keine schöne Zeit. Aber die richtige, um mal mit einem Untoten über das Leben zu sprechen. Solche Zombies gibt’s ja wirklich. Dank Microsoft, Apple und anderer eingetragener Sicherheitsprobleme.
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Das Internet Crime Complaint Center (IC3) beobachtet mit zunehmender Sorge die Entwicklung von Malware auf Smartphones. Als Beispiele für gefährliche Malware nannte die Arbeitsgruppe die Android-Schädlinge Loozfon und FinFisher. Das IC3 wird vom FBI gemeinsam mit anderen Behörden betrieben.
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Die Sicherheitsexperten von Kaspersky Lab und mehrere Partner haben herausgefunden, dass die Malware Flame schon ab 2006 entwickelt wurde und es weitere Varianten des Trojaners gibt. Eine Version ist offenbar "in freier Wildbahn" unterwegs.
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Sicherheitsexperten berichten von einer neuen Malware-Kampagne, die sich gezielt gegen Blackberry-Nutzer richtet. Durch Spam-Mails sollen Nutzer dazu gebracht werden, ein ZIP-Archiv mit Schadsoftware herunterzuladen. Vermeintlicher Absender der Nachrichten ist blackberry.com.
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Sicherheitsforscher haben herausgefunden, dass die ursprünglich als Mac-Trojaner eingestufte Malware “Crisis” tatsächlich vier verschiedene Plattformen infizieren kann. Außer Rechnern mit Mac OS X und Windows zählen dazu Windows-Mobile-Geräte und virtuelle Maschinen von VMware.
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Die US-Regierung überprüft die Behauptung eines Sicherheitsforschers, der Sicherheitslücken in der Software der Siemens-Tochter Ruggedcom entdeckt haben will. Die Sorge gilt vor allem Industrieanlagen – das erinnert an den Fall des Super-Schädlings Stuxnet.
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Die Deutschen fürchten Datenmissbrauch als das größte Risiko für die Zukunft. Laut einer repräsentativen Umfrage nehmen "klassisch Ängste" zwar noch den Spitzenplatz ein – doch bereits jetzt sorgen sich die Deutschen mehr um Datenbetrug im Internet als um Arbeitslosigkeit, Gewaltverbrechen oder Diebstahl.
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Wenn ein Windows-Rechner plötzlich nicht mehr bootet, könnte das an einer neuen Malware liegen, die auf infizierten Systemen gehörigen Schaden anrichtet.
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Hackern ist es offenbar erneut gelungen einen Stuxnet-ähnlichen Schädling in iranische Atomanlagen einzuschleusen. Neben technischen Problemen hatte die Malware unerwartete Nebenwirkungen: AC/DC in voller Lautstärke.
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Google informiert Nutzer seines E-Mail-Diensts Google Mail ab sofort über Phishing- und Malware-Angriffe, die möglicherweise von Staaten ausgeführt wurden. Der Konzern sucht dafür in seinen Systeme nach gefährlichen Aktivitäten.
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