Malware

Malware (Bild: Shutterstock/Maksim Kabakou)

Android-Trojaner gibt sich als Update für den Flash-Player aus

Auf kompromittierten Webseiten werden Nutzer aufgefordert, “aus Sicherheitsgründen” ein Update für den Adobe Flash Player herunterzuladen. Dabei handelt es sich jedoch um die Malware Android/TrojanDownloader.Agent.JI. Sie verlangt weitreichende Rechte und lädt weitere Malware nach.

(Bild: Maksim Kabakou/Shutterstock)

Microsoft Office im Visier mehrerer Malware-Familien

Ein neu entdeckter Loader wird überwiegend per E-Mail verbreitet. Meist handelt es sich um vermeintliche Aufträge, Rechnungen, Produktlisten oder Vertragsunterlagen. Der Loader verwendet dann Makros und umgeht die Benutzerkontensteuerung, um Malware zu verbreiten.

Sicherheitslücken (Bild: Shutterstock.com/bofotolux).

Infiziertes Word-Dokument bringt Mac-Malware mit

Das Dokument bietet angeblich Informationen über den neuen US-Präsidenten Donald Trump. Es ist jedoch dafür gedacht, ein schädliches Makro auf Mac-Rechenr zu schleusen. Dort führt es dann Python-Code aus. Microsoft Word warnt standardmäßig vor der Ausführung von Makros.

Malware (Bild: Shutterstock.com/Maksim Kabakou)

Netflix: Vermeintliche Crack-App ist tatsächlich Ransomware

Die App “Netflix Login Generator” lauert auf Nutzer von Windows 7 und 10, die sich kostenlos Zugriff auf Netflix verschaffen wollen. Von dem können sie aber auch nach dem Download nur träumen: Tatsächlich werden zahlreiche Dateien verschlüsselt und 70 Euro Lösegeld gefordert.

Malware (Bild: Shutterstock.com/Maksim Kabakou)

Pro und Contra: AV-Software deinstallieren

Ein ehemaliger Firefox-Entwickler hat Antivirensoftware für Windows-Rechner scharf kritisiert: Sie schade mehr, als sie nütze, weil sie zu tief in das System eingreife, andere Programme behindere und selbst Sicherheitslücken aufweise. Doch soll man seinem Rat folgen und AV-Software deinstallieren?

Google G neu (Bild: Google)

Google säubert Werbe-Plattform

Online-Casinos, Werbung für gefälschte Uhren, Pharmazeutika oder andere Betrugskampagnen: Google hat im Jahr 2016 gehörig aufgeräumt. Zum ersten Mal geht Google auch gegen so genannte Fake-News-Seiten vor.

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Mirai-Botnet: US-Amerikaner möglicherweise als Hintermann entlarvt

Sicherheitsexperte Brian Krebs ist nach monatelangen Recherchen überzeugt, den Entwickler der Mirai-Malware identifiziert zu haben. Der 20-jährige aus dem US-Bundesstaat New Jersey bestreitet die Vorwürfe jedoch und bezeichnet Krebs als “Soziopathen”. Allerdings gibt es einige Indizen, die für die Annahmen von Krebs sprechen.

Android Security (Bild: ZDNet.com)

Android-Malware Switcher hackt WLAN-Router und ändert das DNS

Die Malware macht sich zwei bei chinesischen Anwendern beliebte Gewohnheiten zunutze. Sie könnte aber auch auf europäische Nutzer adaptiert werden. Kaspersky-Experte Alex Drozhzhin sieht für Kriminelle zahlreiche Möglichkeiten, so Passwörter und Log-in-Informationen abzugreifen.

Website des Projekts NoMoreRansom.org (Screenshot: silicon.de)

Projekt NoMoreRansom.org gewinnt 30 weitere Partner

Es wurde im Juli von der niederländischen Polizei, Europol, Intel Security sowie Kaspersky Lab ins Leben gerufen. Jetzt sind neben zahlreichen Behörden und IT-Security-Einrichtungen auch die Hersteller Bitdefender, Emisoft, Check Point und Trend Micro dem Projekt als Partner beigetreten. G Data und Eset haben ihre Unterstützung zugesagt.

Malwarebytes (Bild: Malwarebytes)

Malwarebytes 3.0 Premium soll Antiviren-Programme ersetzen

“Malwarebytes 3.0 Premium” ist zunächst in den Consumer Versionen erhältlich. Die Suiten für Firmen sollen im kommenden Jahr folgen. Mit der Software kombiniert Malwarebytes diverse Technologien und will signaturbasierende Lösungen obsolet machen.

code-monitor (Bild: Shutterstock)

Malware-Autoren nutzen immer häufiger PowerShell-Skripte

Kriminelle nutzen zunehmend PowerShell-Skripte für ihre Zwecke. Das Interesse ist auf die Flexibilität des Frameworks zurückzuführen, die es Angreifern erlaubt, Software nachzuladen, sich in einem kompromittierten Netzwerk zu bewegen oder es weiter auszuspähen.

Goldeneye (Grafik: Polizei-Niederbayern)

Polizei warnt Personaler vor Ransomware Goldeneye

Die Polizei und das CERT-Bund haben vor einer neuen Malware gewarnt, die derzeit per Mail an Personalabteilungen in ganz Deutschland versendet wird. Die als Initiativbewerbung getarnten Nachrichten bringen in einer angehängten Excel-Tabelle die Schadsoftware “Goldeneye” mit. Sie wird von vielen Security-Produkten noch nicht erkannt.

FBI (Bild: FBI)

FBI hackte 8700 Rechner über Exploit für den TOR-Browser

Die Aktion fand bereits vor längerer Zeit statt und stand im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen Besucher einer Kinderpornografie-Website. Kritik gibt es jetzt vor allem daran, dass dem FBI ein Durchsuchungsbefehl ausreichte, um sich Zugang zu den Rechnern in 120 Ländern zu verschaffen.