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Spionage Smartphone (Bild: Shutterstock/LovePHY)

Bundeskriminalamt plant Einsatz der kommerziellen Spyware FinSpy

Die auch als FinFisher bekannte Spionagesoftware ist umstritten, da sie auch in Ländern zum Einsatz kommt, die die Menschenrechte mit Füßen treten. Grundlage für den Einsatz ist das im Juni erlassene Gesetz zur Ausweitung der TK-Überwachung. Eine Weiterentwicklung des Bundestrojaner soll künftig auch die Überwachung von Mobilgeräten mit Android und iOS ermöglichen.

Snapchat will mit Börsengang 3 Milliarden Dollar erlösen(Grafik: Snap Inc.)

Snapchat will mit Börsengang 3 Milliarden Dollar erlösen

Der Entwickler Snap Inc hat die erforderlichen Unterlagen eingereicht. Die Aktie soll ab März unter dem Tickersymbol SNAP an der New Yorker Börse gehandelt werden. Im vergangenen Jahr erwirtschaftet das Unternehmen bei Einnahmen von 404,5 Millionen Dollar einen Verlust von 514,6 Millionen Dollar.

(Bild: Shutterstock/Cousin_Avi)

Bericht über Sicherheitsproblem: Experten stellen sich auf die Seite von WhatsApp

Die britische Zeitung The Guardian hatte unter Berufung auf Tobias Boelter, Experte für Kryptologie an der Berkeley-Universität, berichtet, dass die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei WhatsApp mangelhaft implementiert und dadurch angreifbar sei. Das Unternehmen hatte die Vorwürfe bereits zurückgewiesen. Jetzt bekommt es Unterstützung von Mitarbeiter von Google, Intel Security, Mozilla und Cloudflare.

Google Messenger Allo (Bild: Google)

Allo: Google stellt Messenger mit Assistenzfunktionen vor

Die in Deutschland in den kommenden Tagen für Android und iOS verfügbare Messaging-App liefert Chat-Teilnehmern Zusatzinformationen innerhalb der Anwendung. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und das Löschen von Nachrichten nach einer bestimmten Frist sind optional möglich.

WhatsApp (Bild: WhatsApp)

WhatsApp unterliegt im Streit um AGB erneut

Auch das Kammergericht Berlin hat entschieden, dass es nicht ausreicht, Nutzungsbedingungen und Datenschutzhinweise auf Englisch bereitzuhalten. Sie müssen auf der Internetseite für deutsche Nutzer auch in deren Sprache zu finden sein. Das hält Klaus Müller, Vorstand des klagenden Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) für ein “wichtiges Signal an andere international handelnde Unternehmen.”

Facebook Messenger (Grafik: Facebook)

Facebook experimentiert mit werblichen Direktnachrichten

Damit bestätigen sich im Februar durchgesickerte Gerüchte. Firmen sollen die für sie kostenpflichtigen Nachrichten an Nutzer versenden dürfe, die bereits von sich aus mit ihnen in Kontakt standen. Aktuell dürfen einige Werbetreibende die Funktion ausprobieren. Facebook will genau darauf achten, dass sie die Möglichkeit nicht ausnutzen.