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Windows 10: Bereits 14 Millionen in 24 Stunden

Bis alle Nutzer, die das Windows-10-Upgrade reserviert haben, es auch erhalten, kann es noch Wochen dauern. Unternehmen können beim Umstieg auch Support über Händler wie Media Markt in Anspruch nehmen.

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Windows 10: Sicherheitsexperte kritisiert WLAN-Sharing

Das neue Betriebssystem aktiviert automatisch die Funktion WLAN-Optimierung. Diese schickt das WLAN-Passwort an Skype-, Outlook- und Facebook-Kontakte und speichert dieses auf Microsofts Servern. Das sei zwar nicht gefährlich, aber ein möglicher Angriffspunkt.

Logo Windows 10 (Bild: Microsoft)

Unternehmen wollen Windows 10 schnell einführen

Einer Umfrage der IT-Community Spiceworks zufolge wollen 40 Prozent der Firmen innerhalb von 12 Monaten auf Windows 10 umsteigen. Bis 2017 planen sogar 74 Prozent die Einführung des neuen Microsoft-Betriebssystems.

Cortana stellt sich vor. (Bild: News.com)

Parallels 11: Cortana auch unter OS X nutzen

Nutzer können über den Befehl “Hey Cortana” Microsofts Sprachassistenten starten. Dafür müssen weder die Virtualisierungslösung noch Windows 10 im Vordergrund laufen. Bislang bietet Parallels 10 nur Unterstützung für die Preview-Version von Windows 10.

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Windows 10 – Microsoft startet Info-Website

Nutzer können auf der Seite Hintergrundinformationen zu Neuerungen wie Cortana, Edge, Hello und Continuum nachlesen. Microsoft stellt aber auch einen Quick Start Guide zur Verfügung. Die Website soll aber auch Werbung für das kostenlose Upgrade auf Windows 10 sein.

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Windows 10: Unerwünschte Updates ausblendbar

Es liegt offiziell bisher nur für die Insider Preview vor. Laut Tests von ZDNet funktioniert es aber auch mit dem als RTM eingestuften Build 10240. Damit lassen sich neben Sicherheitspatches auch Treiberupdates von Drittanbietern blockieren.

Logo Microsoft (Bild: Microsoft)

Microsofts Quartalszahlen sehen schlechter aus als sie sind

Die von Microsoft bekanntgegebenen Zahlen fürs abgelaufene Geschäftsquartal sehen auf den ersten Blick verheerend aus, geben im Detail aber Grund zur Hoffnung. Kurzfristig dürfte der Konzern von der Vorstellung von Windows 10 profitieren. Und auch im Smartphonemarkt könnte Microsoft für eine Überraschung gut sein.

Ab dem 4. Quartal 2016 könnte es wieder Smartphones mit der Marke Nokia geben. Derzeit vertreibt Microsoft die Hardware unter dem Namen Lumia.

Lumia-Smartphones mit 20-Megapixel-Kamera geplant

Microsoft arbeitet angeblich an den zwei Premium-Smartphones Lumia 950 und Lumia 950 XL. Sie sollen von 64-Bit-Prozessoren von Qualcomm angetrieben werden und Windows 10 nutzen. Sie unterstützen zudem den biometrischen Anmeldedienst Hello.

Logo Microsoft Send (Bild: Microsoft)

Send: Microsoft veröffentlicht E-Mail-Chat-App

Um die Anwendung verwenden zu können, benötigen Nutzer ein Outlook- oder Office-365-Konto. Zudem ist Send bislang nur für iOS in den USA und Kanada verfügbar. Für den Versand von Kurznachrichten greif Send auf E-Mail-Adressen zurück. Versionen für Android und Windows Phone sind in Planung.

Logo der Open Container Initiative(Bild: Open Container Initiative)

Oracle und Suse unterstützen Open Container Initiative

Die im vergangenen Monat als Open Container Project gegründete Allianz stellt insgesamt 14 neue Partner vor. Die Initiative will einen Standard für Container-Formate und Laufzeitumgebungen entwickeln. Unter anderem arbeiten dafür Google, IBM, Intel und Microsoft zusammen.

Microsoft Exchange Server 2016. (Bild: Microsoft)

Exchange Server 2016: Microsoft gibt erste Preview frei

Die Vorabversion bringe bedeutende Updates für die Outlook Web App, verspricht Microsoft. Unter anderem verfügt sie künftig über die Aufräumen-Funktion von Outlook.com. Außerdem erweitert der Konzern die Data-Loss-Prevention-Funktionen von Exchange Server 2016.

Logo Microsoft (Bild: Microsoft)

Nokia-Übernahme belastet Microsofts Bilanz

Mit einem Rekordverlust beendet der Softwarekonzern das vierte Geschäftsquartal. Microsoft meldet aufgrund der Abschreibung von 7,5 Milliarden Dollar auf das Smartphone-Geschäft einen Nettofehlbetrag von 2,05 Milliarden Dollar. Die Erwartungen der Analysten übertrifft der Konzern dennoch.

Microsoft Eneterprise Mobility Suite. (Bild: Microsoft)

Microsoft veröffentlicht Notfall-Patch

Der Angriff auf den Spähsoftware-Spezialisten Hacking-Team machte ein Leck in Windows publik, über das ein Angreifer die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System übernehmen kann. Auch die Insider Preview von Windows 10 soll anfällig sein.

Logo Windows 10 (Bild: Microsoft)

Zehn Jahre Support für Windows 10

Bis Oktober 2020 oder 2025 verspricht Microsoft die nächste Generation des Betriebssystems Windows zu unterstützen. Wie es dann aber mit Nachfolge-Releases weitergeht lässt Microsoft bislang offen.