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Terry Myerson präsentiert Windows 10. (Bild: Microsoft)

Bringt Windows 10 das Ende des Patch-Days?

Mit der Funktion führt der Softwarekonzern einen neuen Update- und Wartungsmechanismus ein. Damit sollen IT-Profis mehr Kontrolle erhalten, wie und wann neue Funktionen sowie Fixes an Nutzer verteilt werden. Updates lassen sich auch über Enterprise Mobility Suites einspielen.

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Windows 10 beerdigt Media-Center

Das das Programm zur Wiedergabe von Fernsehen, Filmen, Bildern und Musik wird mit der Version 10 des Microsoft-Betriebssystems ersatzlos gestrichen. Auch eine Nachträgliche Installation ist nicht mehr möglich.

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Build 2015: Microsoft startet Azure Data Lake

Microsoft treibt die Entwicklung von Big-Data auf der Cloud-Infrastruktur Azure weiter voran und ermöglicht jetzt auch die Speicherung von und Analyse von großen un- oder polystrukturierten Daten. Neben einem Azure Datamart liefert Microsoft auch ein Hadoop-basiertes Filesystem für Data Lakes.

CRM (Bild: Shutterstock/Milles Studio)

Adobe und Microsoft planen gemeinsame CRM-Angebote

Die beiden Konzerne unterbreiten künftig gemeinsame Angebote für Marketing und CRM. Im ersten Schritt verknüpfen sie die Adobe Marketing Cloud mit Microsoft Dynamics CRM. Die Partnerschaft soll auch auf weitere Bereiche ausgedehnt werden.

Terry Myerson präsentiert Windows 10. (Bild: Microsoft)

Windows 10 ermöglicht Nutzung von Android-Apps

Smartphones, Tablets und PCs: Die Anwendungen für Googles Betriebssystem sollen auf allen Geräten mit Windows 10 laufen. Ein Schlag ins Gesicht für Windows-Entwickler sei die Android-Kompatibilität, so Microsoft-Kenner Paul Thurrott.

Skype for Business (Bild: Microsoft)

Skype for Business: Was bringt der Lync-Nachfolger für KMU?

Mitte April hat Microsoft seiner Unified-Communications-Lösung Lync ein umfangreiches Update spendiert, wodurch sie dem klassischen Skype nun stark ähnelt. Das schlägt sich in einer Umbenennung in Skype for Business nieder. Doch was bringt das Update außer einem neuen Namen? silicon.de ist dieser Frage nachgegangen.

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Outlook.com erhält App-Unterstützung

Die universellen Add-ins sollen auch für den Outlook-Desktop-Client sowie Office 365 erhältlich sein. Microsoft gibt Einzelheiten bei der Konferenz Build am 30. April bekannt. Bislang bietet Outlook.com keine Erweiterungsmöglichkeit.

Ab dem 4. Quartal 2016 könnte es wieder Smartphones mit der Marke Nokia geben. Derzeit vertreibt Microsoft die Hardware unter dem Namen Lumia.

Microsoft zahlt bei jedem Lumia-Smartphone drauf

12 Cent pro Gerät verliert der Softwarekonzern. Kosten für Marketing sowie Forschung und Entwicklung sind dabei noch nicht eingerechnet. Außerdem warnt Microsoft vor einer größeren Abschreibung auf den Wert der Handysparte. Dadurch könnte der Gewinn im nächsten Quartal deutlich belastet werden.

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Windows Server 2003 – Alternativen zum End of Life

Das Supportende von Windows Server 2003 zwingt IT-Manager zum Handeln. Neben einem Update auf eine aktuelle Windows-Server-Version, stehen auch Systeme wie FreeBSD, Linux und Appliances als Alternativen zur Verfügung. Auch eine Migration in die Cloud kann sich für Anwender lohnen.

Nokia Logo (Bild: Nokia)

Nokia dementiert Smartphone-Rückkehr

Zuvor gab es Berichte, dass Nokia 2016 ein neues Smartphone auf den Markt bringen will. Das weist der Konzern nun zurück. In China ist der Konzern mit einem Android-Tablet vertreten.

Logo Office 365 (Bild: Microsoft)

Microsoft will Office-365-Daten sicherer machen

Mehr Transparenz und mehr Kontrolle für Unternehmen verspricht der Softwarekonzern. Zudem soll Office 365 bis Jahresende eine E-Mail-Verschlüsselung auf Inhaltsebene erhalten. Mit “Customer Lockbox” erhalten Kunden die volle Kontrolle über Zugriffe durch Microsoft-Techniker.

Windows Logo (Bild: Microsoft)

Windows: Außerplanmäßige Patches stehen bereit

34 Aktualisierungen: Die Updates sind allerdings nicht für alle Windows-Versionen gedacht. Keiner der Patches ist sicherheitskritisch. Nutzer müssen sie selbst installieren, da sie optional sind. In der Regel findet ein zweiter Patchday am vierten Dienstag im Monat statt.

Logo Microsoft (Bild: Microsoft)

Microsoft gliedert Open Tech wieder ein

Voller Erfolg: Nach drei Jahren habe das Tochterunternehmen sämtliche Ziele erreicht. Open Tech sollte den Einsatz von Open Source bei Microsoft fördern. Der bisherige Chef Jean Paoli arbeitet künftig intern an Open Source weiter. Auch die anderen Stellen will der Konzern erhalten.